Morde in Würzburg - auch keine Obergrenze für Migrantenstraftaten ?

 

 

Thema ansprechen und “Rechter” werden...

  Bereits die Thematik dieser Unterseite ist prädestiniert dafür, mit wahrheitsgemäßen Aussagen in unserem Lande mangels ausreichender “Weltoffenheit” zum Rechten, wenn nicht sogar zum “Rechtsaussen”, abgestempelt zu werden. Denn nur aufrichtig und um Wahrheit bemüht Stellung zu nehmen, kann uns bereits weit nach rechts katapultieren - den Altparteien sei „Dank”. Aber gut, wir riskieren es dennoch mit einer bestmöglich formulierten Wahrheit.

Null-Toleranz-Politik gegen rechts wichtiger als Null-Toleranz-Politik gegen importierte Mörder ?

  Fakt ist, dass ein abgelehnter, somalischer Asylbewerber, der längst hätte abgeschoben sein müssen, in einem wohl vorsichtig als Amoklauf zu bezeichnenden Exzess am 25.06.2021 in der Würzburger Innenstadt drei Frauen erstochen und eine zweistellige Anzahl an Menschen z.T. lebensgefährlich verletzt hat. Es war wohl kein Einzelfall, wie der aufmerksame Leser dieser Seite weiß. Er weiß auch, dass wir uns hier mehr um das strafrechtliche Unrecht, das Politiker begangen haben, mühen, als rassistische Täterhetze zu betreiben. Wir können nicht behaupten, dass wir uns als Asylbewerber nicht vom (vermeintlichen) Schlaraffenland angezogen fühlen würden, jedoch können wir wohl behaupten, dass unsere Politiker den Eid geleistet haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

  Mit islamistischer Herkunft würden wir wohl genau so wie die meisten Moslems empfinden, dass z.B. im Westen Frauen oft viel zu „exponiert“ - sprich zu aufreizend bekleidet - im öffentlichen Leben auftreten. Herkunftsprägung und Vorteilsdenken besitzen wir genau so. Aber dass deutsche Politiker so beschränkt in ihrem Horizont sind, zu glauben, mit ein paar Integrationsbelehrungen und Deutschkursen wäre es getan, während sie im übrigen die kulturellen Unterschiede bis zur Explosion aufeinander treffen lassen könnten, ist Schuld, weil hochproblematische Auswirkungen der Merkel’schen Einwanderungs- und Asylpolitik so definitiv vorhersehbar waren. Wenn sich diese schuldigen Politiker von einer Seite als Gutmenschen feiern lassen, nachdem die andere Seite hierfür menschliche Opfer zu beklagen hat, so ist dies ohne Frage ein grenzenloser Zynismus.

Sanfte Berichterstattung und Wir-stellen-uns-dumm-das-können-wir-gut-Politik ?

  Tagelang war für die Ermittlungsbehörden das Motiv für die Würzburger Tat nach eigenen Angaben unklar, ein islamistischer Hintergrund wurde jedoch nicht ausgeschlossen, nachdem der Täter bei der Tat laut Zeugenaussagen „Allahu Akbar“ gerufen haben soll und in seiner Unterkunft „frauenfeindliches“, islamistisches Material gefunden wurde. Gut, heutzutage muss man vorsichtig sein mit vorschnellen Urteilen über Menschen, besonders wenn sich andere Menschen einen neuen Einzelfall nach einer sehr großen Anzahl von “Einzelfällen” nicht mehr so leicht einreden lassen...

  Drei in den Medien möglicher Weise zur Vermeidung von zu viel Anteilnahme bewußt zunächst namens- und gesichtslos gehaltene Mordopfer - die sie nicht waren -, zeigen offenbar einen weiteren Höhepunkt nachhaltig ausländerfreundlich gehaltener Öffentlichkeitsmanipulation der Politik. Und dies obgleich ein Täter vor Gericht zu stellen ist und aus den veröffentlichten Angaben zu den Opfern weitere Beweismittel zu dessen Bestrafung gewonnen werden könnten. So hat der Rechtsstaat in früheren Zeiten aus guten Gründen nicht funktioniert. Auch wenn uns Politiker wieder mit ihrem einfaltslosen Rechtswahn behelligen: wir sprechen aus, dass Christiane nur 49 Jahre und Steffi nur 24 Jahre alt wurde sowie Johanna mit 82 gewaltsam sterben musste, offensichtlich auch, weil deutsche Politiker versagt haben. Dies können und werden wir wohl nur dadurch beenden, dass wir diesen Altparteien-Politikern bei den anstehenden Wahlen aufzeigen, dass rechtsstaatliche Demokratie auch Wirkung zu entfalten hat...

  Diese Anonymisierung der Opfer durch die Behörden, offensichtlich um die Situation im Interesse der Verharmlosung eigener Fehlleistungen herunter zu spielen, ist leider ein neuer Tiefpunkt politischer Verkommenheit und inhumaner Behandlung von Massenmorden auf einer Ebene emotionsloser, politischer Eigensucht. Wir werden nicht mehr zulassen, dass diese menschenunwürdige Strategie zur Ausblendung von Menschlichkeit bei der auslösenden Kernursache im Interesse der Hervorhebung angeblich rechter Tendenzen in der hierauf folgenden politischen Reaktion die Menschen weiter verdummt. So handeln in unseren Augen keine Politiker, die Schaden von dem sie gewählt habenden Volk abwenden sollen, und zwar weder bei unkontrollierten Grenzöffnungen und unterlassenen Abschiebungen noch im Zuge der hiernach durch ihre Fehler eingetretenen Folgen. Ist das schwer zu begreifen ?

  Aber nicht nur diese Anonymisierung der Würzburger Opfer war auffällig, sondern auch der Umstand, dass die Regierungsparteien offenbar vor der Bundestagswahl anläßlich eines grässlichen Migrantenverbrechens überhaupt nur an einer minimalistischen, politischen Kommentierung interessiert waren. Wir alle wissen, wer hier im Gegensatz zu früheren Auftritten mit geringer Überzeugungskraft vollständig auf eine eigene, politische Stellungnahme verzichtet hat. Auch die Bedeutung einer Wahl sollte stets ihre Grenze an der Humanität finden…

  Und heute scheinen auch nur Todesopfer - wenn überhaupt - zu zählen, in Würzburg gab es jedoch auch eine höhere Anzahl verletzter und lebensgefährlich verletzter Menschen, die bald an Bedeutung zu verlieren schienen. Sie werden - soweit sie überleben - mit dieser Tat leben müssen. Es ist uns unbegreiflich, wie die Politik und Medien bei alledem so viel Gewicht in die bunte Weltoffenheit von Würzburg legen, ohne diese Tragweite wirklich zu erfassen. Sicher ist aus unserer Sicht, dass Politik und Medien bereits mit einer solchen Entwertung auch eine Schuld für mögliche Folgetaten auf sich laden, selbst wenn dies aus der Sicht abgedrifteter Politiker und Medienschaffender rechte Gedankenspiele darstellen mögen. Und sicher ist auch, dass eine bei der Politik kraft ihrer Weltoffenheit und zwecks Vermeidung eines Schuldeingeständnisses möglicher Weise nicht existierende Obergrenze für strafrechtlich relevante Migrantenexzesse bei den Leidtragenden durchaus vorhanden ist. Da werden die Versuche, Widerstand mit der rechten Keule zu ersticken, nun sicherlich immer aussichtsloser werden.

  Und wie schnell sich die Mediendiagnose „psychisch krank“ bei dem Täter von Würzburg noch vor jedweder medizinischen Begutachtung eingestellt hat, lässt ein weiteres Licht auf die Seriösität der Berichterstattung bei Migrantenstraftaten fallen. Andere Täter können von einem solchen psychiatrischen “Blitzverdacht“ nur träumen. Politik und Medien dürfen sich wahrlich nicht wundern, wenn sich immer mehr von Vernunft und Logik geleitete Bürger von ihnen abwenden.

Keine Obergrenze für Migranten und keine Obergrenze für ihre Straftaten ?

  Fakt ist auch, dass die deutsche Bundeskanzlerin, die alle(s) schafft, darauf bestanden hat, dass Migranten ohne Obergrenze nach Deutschland kommen können. Angesichts der Tatsache, dass viele von ihnen überdurchschnittlich häufig gravierend straffällig geworden sind und es bisher hierauf nur zu gebetsmühlenartigen Politikersprüchen über noch zu erhöhende Anstrengungen bei der Integration gelangt hat, damit die “Einzelfälle” zurückgehen, sollte die Frage doch “rechtsfrei” zulässig sein, ob es auch für überdurchschnittlich viele Morde und Vergewaltigungen durch Asylbewerber (k)eine Obergrenze gibt, ab der die Politik effektiv handelt - und vielleicht zunächst damit beginnt, hundertausende von abgelehnten Asylbewerbern abzuschieben ? Nur Fassungslosigkeit zu bekunden, bringt uns in der aktuellen Bedrohung unschuldiger Bürger wohl nicht weiter.

  Und wir sind uns auch bewußt, dass wir mit dieser so simplen wie logischen Frage ins übelste Eck rechter Gesinnung diffamiert werden, jedoch machen wir uns einfach Sorgen, dass noch mehr Menschen der 2015 eingeleiteten „Migrationspolitik“ zum Opfer fallen. Ist es denn so unnormal, dass Menschen inzwischen die Reden der die Opfer bedauernden Politiker als blanken Hohn empfinden, weil viele dieser Politiker mit ihrer Migrationspolitik eine wesentliche Ursache für die eingetretene Entwicklung gesetzt haben ? Viele von uns können daher auch solche Reden nicht mehr ertragen, weil wir massive Verlogenheit und Heuchelei empfinden müssen. Wie dies erst die Angehörigen der Opfer wahrnehmen, wollen wir uns gar nicht vorstellen.

  Und wenn Menschen anprangern, dass die Merkel-Regierung Mörder und Terroristen in unser Land geholt hat, dann ist dies ohne Wenn und Aber sowie frei von jeder Rechtslastigkeit einfach eine Tatsache. Verstehen können wir, wenn dumme politische Diffamierer migrationskritischer Stimmen immer mehr den Zorn der Menschen auf sich ziehen, denn Politiker, die Logik und Tatsachen zu beugen versuchen, sind und bleiben die Feinde jedweder Rechtsstaatlichkeit.

  Solche Politiker, die ihre Fehler nicht einsehen oder vertuschen, sind dementsprechend die wahren Feinde des deutschen Volkes, nicht die Migranten, die selbstverständlich deren Angebote nutzen - von denen einmal abgesehen, die diese Angebote missbrauchen. Die Kernursache allen Übels sind und bleiben auch nach unserer Auffassung die für die Gefährdungslage verantwortlichen Altparteien und ihre gegen die Bezeichner dieser Tatsachen hetzenden Erfüllungsgehilfen. Denn dass die Straftaten von Migranten nur Einzelfälle darstellen, kann man inzwischen wohl auch dem Allerdümmsten nicht mehr einreden. Und dass wir uns mit dem Kollateralschadenargument hier nicht mehr zufrieden geben, sondern auf der Anerkennung bestehen, dass Politik in vorhersehbarer Form gescheitert ist, ist unser gutes Recht - genau so wie die Forderung, dass die Politik Verantwortung zu übernehmen hat, wenn sie scheitert, weil die Spätfolgen der Covid-19-Impfung zunehmen werden…

  Für uns sind - mit Verlaub - Politiker der Altparteien primitive Dummschwätzer, die auf die Selbstverständlichkeit verweisen, dass nicht alle Migranten Straftäter seien. Es reicht ihnen also nicht aus, wie viele Straftäter und Mörder inzwischen aus den Reihen von Migranten zu Lasten ihres Gastlandes hervorgegangen sind. Und wer diese wahrheitsgemäße Aussage wieder als rassistisch oder fremdenfeindlich wertet, bei dem ist jede Investition zur Förderung seines Logikverständnisses völlig vergeblich; schließlich gibt es offensichtlich auch hier keine Obergrenze an Straftaten, bei der sich die Politik verantwortlich fühlt, denn es sind ja niemals alle Migranten so. Aber bitte niemals vergessen: solche „logisch” denkenden Politiker sitzen zu Hauf im Jahre 2021 im deutschen Bundestag und lenken unsere Geschicke. Kein Hetzer der Altparteien darf sich an dieser Logik und der Tatsache vorbei schleichen, dass ein deutlich überdurchschnittlicher, strafrechtlich relevanter Missbrauch des Gastrechtes Folgen haben muss, andernfalls werden die Grundfesten unseres Systems vollständig entwertet.

  Nicht nur für uns sind diejenigen die wahren Hetzer und Spalter, die Mitmenschen - wie insbesondere der AfD nahe stehenden - ein Mitgefühl für die Opfer absprechen und von vorne herein das Anprangern solcher Taten „rechts“ einordnen. Hiermit wird nämlich für jeden geistig präsenten Bürger offensichtlich ein Vorurteil bedient. Demgegenüber wird von den besorgten Bürgern keineswegs geglaubt, alle Ausländer wären kriminell, wie so hilflose wie dumme Politiker immer wieder als angeblich rechtes Vorurteil verbreiten. Und wer als Politiker hiernach so dämlich ist, zu glauben, es müßte nichts geschehen, solange sich „Einzelfälle“ „nur“ auf die bisherige, hohe Anzahl an Migrantenstraftaten angehäuft hätten, dann sollte er auf der Stelle seinen Posten räumen. Es reicht bei ihm alsdann nämlich nicht zu den Mindestanforderungen logischen Denkens und der Einhaltung seines Amtseids, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

  Und im übrigen zweifeln die Strafrechtler unter uns hier und auf dieser Seite an, ob sich die hetzenden Politiker, Medien und Rechtsdiffamierer wirklich vorstellen können, was ein dreifacher Massenmord in der Fußgängerzone einer deutschen Innenstadt an Grausamkeit bedeutet, wenn man den Unsinn zu lesen und auf dem Bildschirm zu sehen bekommt, den sie zur zwanghaften Erhaltung ihrer politischen Interessen und Ausrichtung verzapft haben...

  Sehr bedauerlich ist, dass sich einem der Eindruck aufdrängt, die Politik realisiere in ihrer blindwütigen Rechtshetze gar nicht mehr, was es bedeutet, wenn so viele Menschen auf so grausame Weise in so kurzer Zeitspanne Mordopfer werden. Hier als „Befreiungsschlag“ sofort auf den ohnehin nur noch hilflos und dumm wirkenden, politischen Rechtsdiffamierungskurs zu schalten, ist mehr als inhuman. Aber es gibt noch etwas schlimmeres: dass offensichtlich versagt habenden Politikern, die versuchen, mit unwürdigen Aussagen ihre Haut zu retten, immer noch viel zu viele gutgläubige und naive Bürger auf den Leim gehen, ist das eigentliche Problem für ein effektives Funktionieren unseres rechtsstaatlichen Gemeinwesens...

  Anlässlich einer Ende Juli 2021 schon wieder in der Berichterstattung erschienenen Migrantensexualstraftat an einer 15-jährigen in Leer prangern jetzt auch immer mehr Wissenschaftler und Publizisten die Tatsache an, dass eine derzeit mit dem Durchschnittswert 15 zu bemessende Anzahl an täglichen Sexualdelikten durch Täter mit Migrationshintergrund endlich angemessene politische Folgen haben müßten. Da drängt sie sich auf, die Logikfrage: Ab welchem Obergrenzenwert beginnt die Schuld untätiger Politiker an derartigen Auswüchsen ? (Vgl. hierzu beispielsweise auf Youtube „Sexualverbrechen: Pro Tag 15 Fälle durch Täter mit Migrationshintergrund“). Es ist völlig legitim und polemikfrei, wenn man den Politikern in diesem Zusammenhang eine weitere Logikfrage stellt: “Wollen Sie wirklich in der Fortsetzung des bisherigen politischen Niveaus den Eltern einer betroffenen Tochter entgegnen, es seien ja nicht alle Migranten so ?“.

Eine Politik, die abgelehnte Asylbewerber nicht abschiebt, hat sich nicht am eigenen Volk schuldig gemacht, wenn solche Asylbewerber Straftaten begehen ?

  Und auch unterlassene Abschiebungen sind definitiv politische Schuld, für welche die Regierungspolitik als Ursachenträger Verantwortung gegenüber ihrem geschädigten Volk zu übernehmen hat. Die für einen 2-Jährigen erkennbare Vorhersehbarkeit der eingetretenen Entwicklungen, die wohl leider immer noch nicht am Ende stehen, muss eine unumstößliche Schuld dieser Politik implizieren; eine Schuld, die um eklatante Dimensionen größer ist, als diejenige von Herrn Georg Thiel, der zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Zeilen bereits mehr als 3 Monate inhaftiert ist, weil er mangels verfügbarer Empfangsgeräte die Bezahlung seiner GEZ-Gebühren verweigert hat.

  Und wenn findige Anwaltskollegen in Abschiebehaft einsitzenden Islamisten mit Erfolg den Übertritt zum Christentum nahe legen, damit die Abschiebung unterbleibt und die Politik auch hierbei untätig zusieht, dann fehlen uns wirklich nur noch die Worte zum geistigen Niveau der Staatsdiener eines ehemals so großen Deutschlands. Jetzt wissen wir tatsächlich, was Frau Merkel mit ihrem „Wir schaffen das“ gemeint hat. Wenn es so weiter geht, hat sie uns tatsächlich geschafft…

Die Kernursache für die Ablehnung der Migrationspolitik liegt nicht im Verhalten der “Gäste” ?

  Und hier die ganz große und simple Logikfrage, die immer auf Kernursachen übler Entwicklungen zielen sollte: Woher kommen denn die Abneigungen der Menschen gegen ausländische Mitbürger, die hier straffällig werden ? Von ihrer tief verankerten, rechten Gesinnung oder ihren üblen Erfahrungen ? Solche eigentlich strunzdummen Fragen müssen wir heutzutage leider Politikern stellen, die daraufhin sofort nach ihrer Gebetsmühle und dem dort aufgedruckten Spruch suchen. Selbst eine rechte Gesinnung ist nicht einfach verabscheuenswürdig vorhanden, sondern hat eine Kernursache, ohne deren Berücksichtigung ein Politiker auf der Stelle aus seinem Amt - und zwar wegen definitiv erwiesener Unfähigkeit - verschwinden sollte. Wir müssen es bei dem heute in Politik und Medien vorherrschenden Niveau offensichtlich so stark auf das wirklich wesentliche vereinfachen…

  Und es war nicht bei den Menschen zuerst eine falsche Gesinnung vorhanden, die Menschen reagieren auf schwere körperliche Verletzungen ihrer Mitmenschen und üblen Vertrauensmissbrauch von Gästen. Wenn diese reaktive Abscheu für schwere Straftaten ausländischer Mitbürger auf eine rechte Gesinnung schließen lässt, sollten wir doch wohl alle im Interesse der Humanität rechts stehen. Wie dämlich wäre man da, sich auf das total törichte Niveau mancher Politiker hieven zulassen, das man sich im Interesse von Buntheit und Weltoffenheit mit dieser Wahrheit zurückhalten sollte ?

  Einer Null Toleranz-Politik gegen rechts steht allem Anschein nach leider keine gleichwertige Null-Toleranz-Politik gegen importierte Mörder gegenüber - wie sollte dies auch gehen, wenn diese Politik von den Importeuren ausgehen müßte. Richtig widerlich wurde eine Aussage des bayerischen Innenministers in Würzburg allerdings durch den Versuch der Vermengung rechter Taten mit islamistisch motivierten in einem Interview. Auch war Tage nach der Tat mit eindeutigen Hinweisen bereits am Tattag immer noch von einer Suche nach dem Tatmotiv die Rede. Wessen Logikverständnis hier nicht überreizt anspricht, der kann getrost solche Politiker wieder wählen, er merkt sowieso nichts. Und nachdem diesem Innenminister immer wieder entgegenschallt, dass man als Bürger Angst habe, weil man nicht einmal mehr am Tage in einer belebten Innenstadt sicher sei, durch politisch importierte Kriminalität zu Tode zu kommen, worauf der nächste Lapidarspruch zu hören ist, man könne solche Taten nie ganz ausschließen, dann muss eine Schweigeminute folgen - u.a. auch zu Lasten einer hochdefizitären Politik, eingebettet in unsäglicher Arroganz und Ignoranz. Denn es gibt sehr wohl einen Weg, solche Taten ganz zu verhindern, wenn kein Täter da ist.

  Ein Youtuber hat kürzlich zum Ausdruck gebracht, dass er als Regierungspolitiker mit Gewissen angesichts der massiven Fehlentscheidungen in der Migrationspolitik, die zahllosen Deutschen bereits das Leben gekostet haben, nicht nur sofort sein Amt aufgeben, sondern sich auch aus der Politik zurückziehen würde. Er wird sich damit abfinden müssen, dass seine Anforderungen an ein Gewissen in der Altparteienpolitik nichts zu suchen haben. Vielmehr müssen sich die Menschen und Angehörigen von denen, die eine wesentliche Mitursache für die Entwicklungen gesetzt haben, zum x-ten Male ein inzwischen gebetsmühlenartig wirkendes Bedauern anhören, bis endlich wieder deren Ablenkung über die Hetze gegen rechts eröffnet wird, weil die ersten Fünkchen fremdenfeindlich verwertbarer Kritik an den Morden aufgetaucht sind…

  Hätte der somalische Täter von Würzburg diese Taten in seinem Heimatland begangen, würde er vermutlich bereits nach der Ermordung eines einzigen Opfers nicht mehr leben, weil ihn seine Angehörigen straffrei gerichtet hätten. In unserer zivilisierten Welt musste sich der Polizist, der gegen den Täter die Schusswaffe für einen Beinschuss gebraucht hat, noch rechtfertigen, dass es schonender nicht ging, worauf auch sofort in den meisten Berichten zu lesen war, dass es doch nur ein für den Täter nicht gefährlicher, glatter Beindurchschuss gewesen ist. Wie muss so etwas auf die Angehörigen der Opfer wirken ? Zivilisiert zu sein, ist wichtig, nicht verlogen und verheuchelt, aber auch.

  Dass der im Zuge unterlassener Abschiebung erfolgten Mordtaten dann auch noch auf Staatskosten für sehr lange Zeit ein Aufenthalt nebst Gefängnisversorgung des Täters folgt, wie sie in seinem Herkunftsland nicht nur wegen der längst zivilisationswidrig eingeschrittenen Angehörigen der Opfer niemals denkbar wäre, ist dann auch schon egal.

Leben wir im besten oder doch eher im dümmsten Deutschland aller Zeiten ?

  Bundespräsident Steinmeier hat bekanntlich im Jahre 2021 in einer Rede den “denkwürdigen” Satz gesagt, wonach wir im besten Deutschland aller Zeiten leben würden. Den Zweiflern sei gesagt: Wenn da derselbe Massstab verwendet worden ist, der im Jahre 2021 auch angezeigt hat: „Wir haben den besten Bundespräsidenten, die beste Bundeskanzlerin, die besten Kanzlerkandidaten und den besten bayerischen Ministerpräsidenten aller Zeiten“, dann kann das schon stimmen.

  Ein bekannter Youtube-Kommentar zur Rechten-Hetze der Gutmenschen mit Kollateralschaden-Toleranz: „Bleibt doch Gutmenschen, lasst Eure Mitmenschen weiter widerstandslos dezimieren und klagt meine Rechtsgesinnung an - da bin ich doch lieber ein Rechter, den ihr verfolgt, weil für mich die deutschen Opfern mehr als für euch zählen, denn: „german lives matter, too“!“.

  Aber vorliegend geht es wirklich nicht mehr nur um schlechte Politik, sondern um strafrechtliche Verantwortlichkeit einer politischen Mittäterschaft. Hierzu haben wir bereits vor dem Hintergrund früherer Morde von Migranten auf der Hauptseite strafrechtliche Erörterungen angestellt, die viele zum Nachdenken angeregt haben. Denn die Kausalität politischen Handelns für die Mordtaten ist angesichts der Anzahl der gewaltsam zu Tode gekommenen Bürger und der eindeutig überdurchschnittlichen Gefahrenlage durch Migranten sehr kritisch geworden. Aber der politische Irrsinn geht trotzdem weiter - und wie sollte es anders sein - die potentiellen, politischen Täter sehen bei sich keine Mitschuld - sie bedauern lieber gebetsmühlenartig “von Fall zu Fall” das bei den Einzelfällen Geschehene…

  Dabei könnten die Opfer alleine dadurch noch leben, dass die Regierung ihre Arbeit gemacht und diesen abgelehnten Asylanten abgeschoben hätte. Offenbar hätte es jeden von uns treffen können und wir schweigen, weil es andere getroffen hat ? Innenminister Seehofers Statement zu Würzburg als Beispiel für eine „gescheiterte Integration“ ist insoweit doch wohl auch etwas zu billig. Welche Integration ? Nach alledem ist die über den Würzburger Massenmord ignorant hinweggleitende Regierungspolitik tatsächlich am Höhepunkt einer abgrundtiefen Widerlichkeit und Ignoranz im Hinblick auf die uns seit 2015 heimsuchenden Probleme angekommen.

  Wenn wir jetzt die Tatsache zum Ausdruck bringen, dass noch viel mehr potentielle Attentäter der nicht abgeschobenen Gattung frei herumlaufen, dann sind wir rechte Hetzer, weil ja nicht alle abgelehnten Asylbewerber gefährlich wären. Die Logik der Regierung eben - bei russischem Roulette sind ja auch noch leere Patronenkammern im Revolver vorhanden, also ist die Waffe doch gar nicht so gefährlich, wie wenn sie alle schießen ?

  Unser größter Zorn wird unterdessen durch Politiker ausgelöst, die sofort von ihrer Sorge gesprochen haben, zuwanderungsfeindliche Parteien würden von dieser Tat Auftrieb erhalten, weshalb dies mit allen Mitteln verhindert werden müsste. Handelt es sich hier um Einzelfälle machtgeiler Politzombies, die überhaupt nicht realisiert haben, dass sich hier ein Massenmord an drei deutschen Frauen ereignet hat ? “Dass wir bereits jetzt nahezu geschlossen unabhängig von dieser Tat endgültig AfD wählen werden, können diese „amtlichen Fehlbesetzungen“ ohnedies nicht mehr verhindern, aber gerne in neue Überlegungen einbetten, wie man eine origineller gestaltete Rechtsdiffamierung gegen uns entwickeln könnte. Wir sind bereit.” So oder ähnlich lautet die verständliche Kommentierung viele unserer neu gewonnenen Freunde als Kampfansage gegen die deutsche Altparteien-Politik...

Regenbogenfarben im Namen aller Deutschen gegen Rassismus oder Fußballspiele müssen ja nicht sein ?

  Und wer bei einer Fußball-Europameisterschaft in Regenbogenfarben im Namen Deutschlands allem Anschein nach auch für die Interessen Schwerstkrimineller niederkniet anstatt einigermassen anständig Fußball zu spielen, kann nur verlieren. Die Schöpfung lässt sich eben nicht überlisten. Statt sich aktuell solidarisch mit den Würzburger Opfern zu zeigen, knien Leuchtkerzen des deutschen Fußballs vor dem etwas mißglückten Spiel gegen England zur Ablehnung von Rassismus nieder. Ob sich da erneut ein Vorurteil bestätigt hat ? Auf der anderen Seite juckt es aber auch niemanden, wenn eine G-Truppe niederkniet.

  Dass sich Spieler dieser „Mannschaft“ von Staaten sponsern lassen, in denen schwere Strafen für Homosexualität verhängt werden - wo also das Tragen einer Regenbogen-Armbinde leicht „kontraproduktiv“ wirken würde -, zeigt die Doppelmoral und/oder das geistige Potential solcher „Botschafter des deutschen Fußballs“. So kann sich jeder ein eigenes Bild machen, wo er die Ehrbarkeit sieht: in Ungarn oder bei der EU und der deutschen Fußballnationalmannschaft.

  So ist auch für uns das Thema Fußball endgültig erledigt - nicht wegen der Niederlage gegen England, das kann passieren, NEIN, weil das letzte, das wir brauchen, eine weitere Instanz an Erziehern ist, die uns die (ihre) richtige Meinung beibringen. Es ist mehr als eine bodenlose Unverschämtheit als deutsche Nationalmannschaft im Namen und in Vertretung aller Deutschen plakativ eine Meinung zu verkünden bzw. symbolisieren, die weder alle Deutschen teilen und noch dazu die falsche ist. Richtig ist nämlich nicht „black lives matter“, sondern „all lives matter“. Jetzt ist endgültig Schluß mit „lustig“, war es im übrigen bereits als man Ungarn durch die Einmischung in dessen innere Angelegenheit die richtige Auffassung beibringen wollte. Auch wir finden, dass Ungarn als großes Vorbild für berechtigten Widerstand und Offenbarung in die EU-Geschichte dafür eingehen sollte, dass diese EU in nahezu jedweder Hinsicht fertig ist. Jeder, der solche Praktiken, wie sie die EU gegen Ungarn und die Nationalmannschaft für eine Volkserziehung betreibt, bekämpft, kann sich aus unserer Sicht tatsächlich als echter, aufrechter Demokrat gegen eine Diktatur des Unrechts betrachten. Sehr bedauerlich ist die Tatsache, dass man diese Selbstverständlichkeit nicht häufiger hört, besonders von den Institutionen, die eigentlich zur Einhaltung von Recht und Ordnung berufen wären…

Hatte der unseres Erachtens mit Abstand beste, bisherige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt so Unrecht ?

  Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen, wie Helmut Schmidt zu Recht festgestellt hat. Die politische Beschreibung des Massakers von Würzburg strotzt denn auch von beschönigenden Vokabeln für Massenmord, die unfähige Politiker nicht in Bedrängnis bringen sollen. Aufrechten Mitbürgern ins Gewissen zu reden, der Politik so etwas nicht durchgehen zu lassen, könnte dann aber möglicher Weise wieder zu einem vom Bundespräsidenten verherrlichten Konzert gegen Rechts führen - vielleicht unter erneuter Beteiligung der Band „Feine Sahne Fisch...“ ?

  2008 hat Helmut Schmidt schließlich noch angemerkt,  dass derjenige, der die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf nimmt. Helmut Schmidt hat sich dabei nie in die rechte Ecke drängen lassen, die unfähige, in Argumentationsnot geratene Politiker eingerichtet hatten, denn er war ebenso wenig wie wir gegen landesverträgliche Zuwanderung. Fest steht nach unserer Auffassung ohne den geringsten Zweifel: von der Qualität eines vorausschauenden Politikers wie Helmut Schmidt können die meisten heutigen Politiker im Bundestag - gelinde ausgedrückt - nur schemenhaft träumen…

  Wer diese Seite bereits länger verfolgt, der weiß, warum es bei einer völlig abgedrehten politischen Elite der Altparteien so kommen mußte und leider weiter gehen wird. Auch wenn bei dieser Aussage der intellektuell unterbelichtete Rechtsvorwurf der Altparteien gegen Migrationskritiker auf dem Fusse folgt, er langweilt einfach nur noch; aber gute Argumente gegen so offenkundige wie wahre Tatsachen sind halt auch schwer zu (er-)finden. Jedenfalls scheinen diese Politiker mittlerweile stetig daran zu arbeiten, dass in nicht allzu ferner Zukunft eine rechte Gesinnung einer ehrenvollen Auszeichnung gleichen könnte und sich als Diffamierungsgegenstand verbraucht hat.

  Und wenn dann ein Herr Söder noch in einem „Nachzügler-Interview“ den Eindruck zu erwecken versucht, dass diese furchtbare Tat in Würzburg nichts mit Herkunft und Nationalität des Täters zu tun habe - zumal uns inzwischen auch der grässliche Fall „Leonie“ aus Österreich eingeholt hat - dann bezeichnen wir ihn und seine Partei definitiv als so untragbar wie unwählbar. Wer Logik und Tatsachen in dieser Form beugt, hat in einem auf Rechtsstaatlichkeit gründenden, politischen System nichts zu suchen. Sogar Herr Strauß hätte dies unseres Erachtens genau so gesehen. Bei dieser Politikerqualität überkommt uns stetig das Entsetzen, für wie dumm diese Politiker die ihnen anvertrauten Bürger eigentlich halten müssen, wenn sie fortlaufend solchen leicht durchschaubaren Unfug von sich geben.

  In Dänemark und diversen anderen migrationskritischen Ländern kursiert nach überaus schlechten Erfahrungen mit Migranten der Satz „Why should we tolerate the intolerant ?”. Sind die Menschen in diesen Ländern böse und rechts oder nur um ihre Sicherheit besorgt ? Antwort ? Und nicht seibern! Wenn u.a. Dänemark syrische Flüchtlinge nachhaltig - zunächst mit Geld - wieder zur Rückkehr in ihr Heimatland bewegen will, während sich fragt, warum 57 islamische Länder offenbar keine Aufnahmebereitschaft zeigen, sollten allmählich die Lichter in den Köpfen der politischen Verursacher angehen. Und wenn Flüchtlinge von den Herkunftsländern nach dem Wegfall des Fluchtgrundes nicht mehr oder nur gegen viel Geld zurück genommen werden, dann liegt auch dies in der Verantwortung von Politikern, die erst gehandelt und dann - wenn dies überhaupt geschehen ist - nachgedacht
haben. Wer braucht solche Politiker ?

  Es ist kein rechtes Gerede, wenn wir die Politiker der Mitschuld anklagen, die durch ihre falschen Entscheidungen für immer mehr deutsche Opfer krimineller Migranten gesorgt haben und weiter sorgen. Sie sind schuldig - und zwar in höchstem Grade, noch zumal sie illegale Migranten nicht mehr in angemessener Form abschieben. Jedes weitere Opfer nicht abgeschobener, krimineller Migranten geht auch auf das Konto deutscher Politiker und wir verwehren uns dagegen, für diese einfach den Schutz des deutschen Volkes betreffende Tatsache als rechts eingestuft zu werden. In welchem Land leben wir eigentlich, wenn politische und mediale “Tiefflieger” offenbar nicht einmal mehr eine rechte Gesinnung und die reine Wahrheit voneinander unterscheiden können ? Unterdessen gibt es gar nicht wenige Bürger, die halten deutsche Regierungspolitiker, die eine “Weltoffenheitsnummer” predigen, während Massenmorde ausländischer Einwanderer dagegen stehen, alleine hier wegen für schuldig, wenn nicht gar kriminell. Liegen diese Bürger falsch ?

  Wie man im Juli 2021 hört, weisen Behörden in einer Art Rechtswahn sogar Hilfe von Menschen für die Flutopfer zurück, die sie als Gegner von Regierungsmassnahmen einstufen. Perverse Welt, in der Politiker nicht einmal mehr das Prinzip zulassen, dass ein wie auch immer gearteter Hilfszweck zu Gunsten der Opfer mehr wert ist, als es Machtspielchen je sein könnten…

  Wenn in der Bild-Berichterstattung im August 2021 schon der Satz auftaucht: „Wer Schutz in diesem Land will, der sollte niemanden vergewaltigen“, dann müssen wir uns alle fragen, warum in Deutschland Selbstverständlichkeiten zum Thema gemacht und Wahrheiten von der Politik unter den Teppich gekehrt werden dürfen.

  Logik und Tatsachen sind niemals verhandelbar - gerade nicht für Politik und Medien. Und wenn wir Einwanderung brauchen, dann brauchen wir sicher nicht eine solche, wie sie die Politik unkontrolliert zulässt und grausamer Weise auch noch mit den Medien im Schlepptau unter Diffamierung kritischer Stimmen verteidigt.

  Fazit: Wir sehen uns und viele andere Mitbürger keineswegs im rechten Eck, wenn wir die Relation deutscher Menschenleben zu bunter Weltoffenheit anders bewerten als naive Zeichensetzer mit einem Hang zur Bildung von Lichterketten. Und Mensch(inn)en, die anläßlich einer abscheulichen Tat und einer von der AfD bekundeten Anteilnahme ihr geistiges Niveau mit „Fck AfD“-Beschilderung präsentieren, wird sicherlich ohnedies niemand mit gleicher Münze antworten wollen...