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Das E-Auto als stark lahmendes Zugpferd der Grünen ?

  Jeder geistig präsente Bürger weiß wohl inzwischen, dass Elektrofahrzeuge nach derzeitigem Technikstand für die Umwelt per Saldo eine viel größere Gefahr darstellen als ein technisch ausgereifter Verbrenner-PKW. Warum dringt dies aber nicht durch ? Sollten wir da doch lieber einer Märchentante von den Grünen vertrauen, die öffentlich mehrfach behauptet haben soll, dass in den Akkus von E-Autos Kobold(e) ihren Dienst verrichten, was ja doch sehr ökologisch klingt ?

  Lithium-Ionen-Akkus sind derzeit (2021) hochgiftig, sehr teuer, viel zu schwer und Energie zehrend bei der Beförderung, die die zur Erzeugung erforderlichen Rohstoffe wie u.a. Kobalt werden an wenigen Gewinnungsstätten unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut, wobei sich ein wohl verstärkendes Kostendiktat von Monopolisten im Zuge absehbarer Resourcenknappheit abzeichnet; im Falle von Unfällen entwickelt sich schnell ein Feuer aus den hochgiftigen Chemikalien, das extrem schwer zu löschen ist, bei der Akkuherstellung wird „vorgelagert“ soviel Energie verbraucht, dass die Umweltbilanz hierdurch maßgeblich negativ beeinflusst wird. Teure Ladestellen sind - noch dazu im Rahmen eingeschränkter Reichweiten dieser Fahrzeuge - zumindest derzeit Mangelware und Ladevorgänge dauern - gelinde ausgedrückt - eine geraume Zeit an. Ungeachtet der wohl nicht so gewichtigen Tatsache, dass E-Autos der Leistungsfähigkeit von Verbrennern in diversen Disziplinen massiv nachstehen, ist ein Überlandverkehr also - gelinde ausgedrückt - "spürbaren Kompromissen" unterworfen. Und wovon E-Auto-Besitzer berichten, die im Winter im Stau, Autokino u.ä. den Fahrzeugakku ausgezehrt haben bis nichts mehr ging, soll hier schon nicht mehr weiter vertieft werden. E-Busse sind jedoch nach Auskunft der Hersteller am besten immer noch mit einem Dieselaggregat für die Heizung ausgestattet, weil sich bei einer Akku-basierten Heizanlage die ohnedies recht geringfügige Reichweite des Busses nochmals deutlich reduziert. Und genauso wie man die gefährlichen Konsequenzen eines fehlenden (Verbrenner-)Motorengeräusches ja auch mit der Nachrüstung eines Addon-Motors beseitigen könnte, ginge dies auch durch die Nachrüstung eines Verbrennergenerators für das Aufladen des Akkus im Winterstau ? Über die Akku-Lebensdauer und die mit verbrauchtem Akku liegengebliebenen Fahrzeuge kann sich jeder im übrigen auf Youtube - so auch zu den einschlägigen Erfahrungen des ADAC - zur Genüge informieren. Bei alledem wollen wir noch wohlwollend davon ausgehen, dass „atypische“ Zwischenfälle bei der neuen Technik, wie etwa das willkürliche Feuerfangen von Akkus während der Fahrt, der Vergangenheit angehören. Demgegenüber sind jedoch die umweltschädlichen Begleiterscheinungen bei der Gewinnung des unsichtbaren, je nach den Temperaturverhältnissen recht „flüchtigen“ Treibstoffs "Strom" nicht zu unterschätzen. Als Vorteil soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass bestimmte E-Autos wegen der sofortigen Verfügbarkeit der gesamten Energie nach einem Blitzstart an der Ampel auch Porsche-Verbrenner hinter sich lassen können. Nun, wer's braucht.

  Anmerkung: die vorstehenden Zeilen wurden lange vor den sich inzwischen immer mehr häufenden Bränden in E-Busdepots (Hannover u.a.) und bei inzwischen zahlreichen E-Autounfällen verfasst. Die hochgiftigen Rauchschwaden dieser schadensträchtigen „Kollateralschäden“ grüner Politik sind als geringfügige und seltene, für eine saubere Umwelt aber nur leicht kontraproduktive Begleiterscheinung des E-Autowahns aus der Sicht der Grünen aber sicher kaum der Rede wert. „Bekommen wir alles in den Griff“ ist das neue „Wir schaffen das“...

  Sogar diverse E-Bike-Akku-Explosionen haben bereits zu Körper- und Sachschäden geführt, die man bis dato wohl gewaltig unterschätzt - und wohl auch verharmlost - hatte. Vor allem beim unsachgemäßen Aufladen von Akkus, die nicht in vorschriftsgemäßem Zustand gewesen sind, haben sich leider viele Unfälle ereignet, wie jeder inzwischen aus journalistischen Recherchen im Netz entnehmen kann. Alleine die Vielzahl der Unfälle könnte ein Hinweis darauf sein, dass es für die Besitzer u.U. nicht so einfach ist, festzustellen, ob sich ein E-Bike-Akku bereits in einem nicht ordnungsgemäßem bzw. beschädigtem Zustand befindet. Hier muss die Entwicklung in puncto Sicherheit sicherlich fortschreiten. Freilich wird auch in diesem Zusammenhang immer wieder herstellerseitig auf die Argumentation verwiesen, dass Unfälle relativ selten vorkämen und eine ordnungsgemäße Behandlung des Akkus Probleme nahezu ausschließe; aber auch bei uns älteren Radbegeisterten hat die Befassung mit dem vorliegenden Thema den Blickwinkel auf die E-Bike-Thematik verändert. Wir wünschten, es wäre anders. Was uns aber am meisten beunruhigt, ist die Tatsache, wie wenig wir vor unserer Recherche von diesen Problemen wussten, weil in der Öffentlichkeit das Öko-Image der E-Kampagnen unsere Bewertung dieser Fortbewegungsmittel vollständig dominiert hat. Bekanntes, aber zu wenig bewußt gemachtes Fazit: der Reichtum heutiger Informationsquellen erhöht leider auch die Gefahr der vorteilsorientierten Beeinflussung und Gewichtung von Informationen. Und bei der Beurteilung der Gefährlichkeit von Akkutechnik im höheren Stromstärkebereich müssen wir uns alle bewußt machen, dass unsere Erfahrungen mit Haushaltsakkus nur sehr bedingt auf diese Akkugeneration übertragbar sind.

  E-Fahrzeuge machen auch beim mangelbedingten Liegenbleiben nicht die beste Figur. Weder können sie so einfach mit einem portablen Kraftstoffspeicher - wie dem Kanister mit Treibstoff beim Verbrenner - von einer Kraftstoffnot befreit werden, noch dürfen sie wie Verbrenner abgeschleppt werden, denn ihre sich bewegenden Räder erzeugen im Elektromotor eine "umgekehrte Energie". Und von den „Aufnahmeverlusten“ beim Strom tanken - also der Tatsache, dass deutlich mehr getankt und bezahlt als verwertet wird - erfahren viele E-Mobilisten jedenfalls bis zum Zeitpunkt dieser Ausführungen (2021) nach unseren Informationen oftmals auch erst nach dem Kaufs ihres „Zukunftsautos“.

  Verrückt ist bei alledem, dass es derzeit Hinweise gibt, wonach China aus der E-Mobilität aussteigt, nachdem es sich große Bereiche der Lithiumproduktion gesichert hat und die deutsche Automobilindustrie für Verbrennermotoren inzwischen an die Wand gefahren wird. Vor diesem Hintergrund unter riesigem Kostendruck vorhandene Entwicklungen und Betriebsstätten für Verbrenner aufzugeben ist unverantwortlich und wird zu tiefgreifenden, wirtschaftlichen Verwerfungen führen, die zusätzlich die Umwelt sehr belasten werden. Dies sollte mehr als genügen. E-Autos sind derweil weniger eine Dreckschleuder im Betrieb als bei der Herstellung und letztlich für längere Fahrziele „extrem unvorteilhaft“, während unter Experten inzwischen sogar von einem gefährlichen Feinstaub-Problem der E-PKW’s die Rede ist, das nicht zu unterschätzen sei. Ein erneutes Beispiel also eines zu kurz greifenden, politischen Naiv-Denkens, wie bei der Migrations- und Coronakrise auch, weshalb die einzige Chance wohl auch hier im Austausch der „Denker“ liegt, zumal diese andernfalls erfahrungsgemäß alleine im Interesse der Gesichtswahrung die Bürger bis in den Untergang führen werden.

  „Das E-Auto war, ist und bleibt eine Dreckschleuder“ ist ein eindrucksvolles Youtube-Video, das zeigt in welcher Intensität des geistigen Verfalls heute eine scheingrüne Politikergeneration lebt, die das richtige Ziel verfolgt, jedoch in weiträumiger Verblendung hierfür wieder einmal das primitivste Mittel wählt, das genau das Gegenteil bewirkt. Selbst der WDR resümiert nach einer tiefschürfenden Sendung: „E-Autos sind eine reine Umweltkatastrophe“. Unter der vorbezeichneten Überschrift kann auch jeder in Youtube (Überschrift in Suchfunktion eingeben) die Eindeutigkeit dieser Aussage im Detail erklärt bekommen. Was wieder einmal entsetzt, ist die Art und Weise, wie es Altparteien schaffen, eine große Mehrheit im Lande dennoch in dem gegenteiligen, „grünen“ Sinne für dumm zu verkaufen. Allein diese Tatsache zeigt, wie extrem manipulativ und irre geleitet deutsche Altparteien-Politik heute agiert, was uns alle per se zutiefst besorgt machen sollte.

  Sehr anschaulich ist auch ein Youtube-Kommentar zu der Verlautbarung eines wirklichen Experten mit der in der Diskussion überlegenen Fähigkeit, Kobalt(e) von den Kobolden zu unterscheiden. Er hat anschaulich dargelegt, warum er E-Autos für die „ineffizienteste Form der Klimapolitik“ hält. Für uns ist er der Überzeugungskraft grüner Blendungsaktivisten um Lichtjahre voraus. Mit den E-Autos scheint es wie mit dem Globalisierungsirrsinn und den Vorzügen regionaler Märkte zu sein: wären sie als erstes da gewesen, bestünde ein großes Bedürfnis, Verbrennungsmotoren zu entwickeln, die den heutigen, ökologischen Standards entsprechen. Das Problem sind also die Blender mit einer - aus welchen Interessen oder welcher Dummheit heraus auch immer - stark vereinfachenden Denkweise, die offenbar bei einem Publikum ankommt, das nicht tiefer gehen will oder kann. Für uns steht fest: Wer grüne Politiker, die offenbar Probleme mit der Logik einfachster Sachverhalte haben, für wählbar erachtet, wird sich am deutlich absehbar kontraproduktiven Ergebnis ihrer Politik mitschuldig machen...

  Wir können an Experten fragen, wen wir wollen, praktisch alle sind der Auffassung, dass ein neuzeitlicher Euro-6-Diesel in der Öko-Gesamtbilanz ein E-Auto hinter sich lässt. Dennoch müssen Autofahrer auf Veranlassung widersinnig agierender Politiker bereits zu Beginn des Jahres 2021 einen Öko-Aufschlag von ca. 20 Cent pro Liter Benzin bzw. Diesel bezahlen. Sorge macht uns auch hier die Geringfügigkeit des Widerstandes angesichts der Klarheit des Widersinns. Welche altparteiliche Abwegigkeit wird noch folgen, um sich aus machtpolitischen Gründen einem grünen Mehrheitsbeschaffer politisch gewogen zu zeigen ?

   Und so setzen die Grünen - wie in der Migrationspolitik auch - wohl darauf, dass genügend Getäuschte (mit erworbenem E-Auto) ihren Irrtum erst so spät erkennen, dass sie zur Vermeidung eines unangenehmen Eingeständnisses zwangsläufig bei den Befürwortern bleiben und eine Rückführung der Situation unmöglich wird. In der Psychologie ist dieses Phänomen, das in einer Mehrheitsdemokratie nichts zu suchen hat, hinreichend bekannt. Belogene, die später selbst Lügen verbreiten, um nicht als Opfer von Lügnern da zu stehen und im Widersinn vollendete Tatsachen, beeinträchtigen offenbar wieder einmal maßgeblich das demokratische Ziel, eine unbeeinflusste Entscheidung der Mehrheit zu erreichen, die von pluralistischer Ausgewogenheit profitiert.

  Und wieder entsetzt uns beim Thema E-Mobilität wie leicht sich Menschen heutzutage im Wege einer Dumpfbackenpropaganda beeinflussen lassen und wie schwer es ihnen fällt, das bißchen Logik aufzubringen, dies zu erkennen. Und auch beim E-Auto gilt, dass man nicht sagen darf, nur die Dummen würden den Förderern dieser Technik auf den Leim gehen, selbst wenn...

Auch die Grünen “leiden” unter dem “Augenöffner” Corona ?

  Im übrigen war Corona auch im vorliegenden Zusammenhang ein “Augenöffner”: das hierdurch in den Innenstädten enorm reduzierte Verkehrsaufkommen hat an der Feinstaubbelastung bekanntlich kaum etwas geändert. Der E-Auto-Wahn ist auch hieraus belegt.

Empfindungen als Diskriminierung oder Empfinder diskriminiert ?

  Was die von den Grünen - aber auch anderen Altparteien - am schlimmsten betriebenen Hetzkampagnen zur “Liberalisierung” von Diskriminierung, Vorurteil und Rassismus anbelangt, so halten wir (auch) diese - gelinde ausgedrückt - für naiv und unzureichend zu Ende gedacht. Leider werden heutzutage oft mit irrwitzigen Auslegungen von Diskriminierung und Vorurteil massive Logikgrenzen überschritten, um zwanghaft Menschen zu erziehen, die nicht aus freiwilliger Überzeugung Sympathie als beste Form des Akzeptierens zu entwickeln vermögen. Dies führt bei den Erzogenen oft zu einer Abwehrhaltung, weil bei ihnen das Gefühl entsteht, man müsste jemanden mögen, obgleich man es nicht tut. Wenn ein Antisemit jemand ist, der Juden nicht mag, was ist dann jemand, der (möglicher Weise als Grüner) Deutsche nicht mag, ein Antigermanit ? Ist das dann auch so schlimm oder ist Antisemit schlimmer ? Heißt das „Anti“ zwangsläufig, man würde hassen ? Kann ich jemandem gegen seinen Willen aufzwingen, dass er jemanden zu mögen hat und mag er ihn dann ? Nein. Muss er also nur die Form wahren, kann sich aber seine Abneigung denken ? Ja, die Gedanken sind frei. Heißt in diesem Falle also Meinungsfreiheit, dass diese Form des gezeigten und empfundenen Nichtmögens von ihr nicht umfasst ist ? Offenbar. Heißt es automatisch, dass jemand, der sich dahingehend äußert, eine bestimmte Gruppe nicht zu mögen, damit zum Ausdruck bringt, dass er alle aus der Gruppe nicht mag, oder nur besonders viele aus der Gruppe, weil diese ihm wegen Taten und/oder Worten unsympathisch sind ? Darf ich automatisch annehmen, dass er jeden Einzelnen nicht mag oder muss man dies nicht näher erfragen ? Viele Logikfragen, die zeigen, dass uns bei dem heutigen Umgang mit diesen Begriffen nicht wohl sein kann - nicht wohl sein darf!

  “Und wie bescheuert ist es, wenn ich meine geliebten, dunklen Schaumküsse nicht mehr so nennen darf, wie in meiner Jugend, wo ich nun wirklich niemanden diskriminieren wollte, im Gegenteil ein Mitschüler, guter Freund und Sohn eines „dunklen“ Besatzungskindes hat sie „mit Genuss“ genauso genannt, wie es heute als rassistischer faux pas gilt. Bitte fragt mich nicht, wie ich nach über 60 Jahren Lebenserfahrung gerne diejenigen nennen würde, die diesen Unsinn verbrochen haben, sonst könnte ich Probleme mit deren Diskriminierung bekommen, obwohl ich nur eine unabweisbare, erfahrungsbasierte Empfindung zum Ausdruck brächte, dass ich solche Leute einfach nicht mögen kann. Und hier müßte ich sogar zugestehen, dass dies auf alle Personen ihrer Geisteshaltung und ihres Niveaus zutrifft, was man den oben thematisierten „Anti-Sympathieträgern“ u.U. gar nicht unterstellen kann. Erfreulich wäre mithin, wenn jeder mögen dürfte, wen er will, dies mit unmissverständlicher, nicht abwertender Wortwahl und Auslegung  zum Ausdruck bringen könnte und „black lives matter“ mit einem „all lives matter“ ersetzt würde. Die Zeit für diese Art von Vernunft scheint allerdings angesichts grün-unreifer Ideologien noch nicht reif zu sein. Auch frage ich mich immer, warum nicht ich der Diskriminierte bin, wenn ich wegen meiner von mir nach 60 Jahren immer noch als vernünftig wahrgenommenen und argumentativ belegbaren Empfindungen umerzogen werden soll...”(Beschreibung einer unserer Kollegen).

  In Kiel hat ein afrikanischer Restaurantbesitzer mit einer in seiner Heimat überwiegend vorkommenden Hautfarbe sein Lokal „Zum Mohrenkopf“ genannt. Er prangert an, dass dumme Menschen in Deutschland eine verkrampfte Rassismusdebatte führen, während er sei stolz darauf sei, ein Mohr zu sein. Recht hat er. Ähnliche Fälle gibt es viele. Logikfrage: Warum folgen wir immer häufiger den offenbar geistig beschränkten Nichtbetroffenen ? Ein weiteres Anzeichen für Macht vor Vernunft und Recht ? Zu recht disqualifiziert er die grüne Unvernunft mit dem einfachen Hinweis, dass in dem Gebäck „Berliner“ auch keine Berliner drin seien, in die man mit Genuss in bedenklicher Absicht reinbeißen würde. Auch wir können Menschen immer besser verstehen, die da behaupten, Dummheit und Dämlichkeit hätten in der Politik die Farbe grün.

DSGVO - Fehlgriff grüner Abstammung ?

  Auch die am 25.5.2018 europaweit eingeführte DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist in unseren Augen eine “zurückgebliebene”  EU-Norm erkennbar grüner Abstammung, die völlig praxisfremd die Handlungsfähigkeit europäischer Unternehmen unangebracht einschränkt und in letzter Konsequenz in den Unternehmen weder praktisch vollständig nutzbringend umsetzbar ist noch die wirklich Schützenswerten vor Datenmissbrauch wirksam schützt. Wieder eine grüne Luftnummer eben. Demgegenüber wird den Menschen, zu deren Schutz sie angeblich dienen soll, in vielen Bereichen eingeredet, kommunikative Einschränkungen, die sie viel Zeit und Geld kosten, wären diesem „Datenschutz“ geschuldet. Jedes warme Lüftchen, dass aus einem Unternehmen entweicht, muss nach einer Norm verschlüsselt sein, die einem Hacker nicht die Spur einer Sorgenfalte auf die Stirn treiben würde, wäre er an einer Entschlüsselung und einem Datenklau interessiert, während die Unternehmen viel Zeit, Geld und Energie für die Ver- und Entschlüsselung einsetzen müssen.

  Unwissende oder schikanöse „Datenschützer“ aus Unternehmen gibt es im übrigen zu Hauf, die die vielen Rechtsunsicherheiten der DSGVO zu ihren Gunsten nutzen, wenn es ihnen nicht passt, dass ihre Kunden zu einfach an unbequeme Informationen kommen. Untersuchungen haben gezeigt, dass auf diese Weise viele Bürger von Informationen fern gehalten werden, auf die sie sogar einen gesetzlichen Anspruch haben. Es scheint also nicht von ungefähr - wie in der deutschen Politik nicht unüblich - ein die Mehrheit blendendes Chaos entstanden zu sein, dass die mächtige, scheinbar kenntnisüberlegene Seite schamlos ausnutzt.

  Auf der anderen Seite macht ein faktischer Kontrahierungszwang der Menschen gegenüber Monopolisten wie Google & Co. die Tatsache zur Farce, dass diese Unternehmen für ihre tiefgreifenden Eingriffe in die Datenintegrität jetzt nur einen unbesehen erteilten Zustimmungsklick benötigen. So sieht eben Symptombekämpfung der unbeholfenen Art aus, bei der wieder einmal der politische Holzhammer differenzierte Regelungen zur vorrangigen Bekämpfung der Kernursache ersetzen muss.

  Unsere Auffassung teilen wir nach etlichen Jahrzehnten Erfahrung im Datenschutz mit vielen Juristen - die Unternehmen in Fernost ohne diesen unternehmerischen Klotz am Bein wird die DSGVO sicherlich freuen. Auch wenn eine Anpassung des frühere Bundesdatenschutzgesetzes an das IT-Zeitalter längst überfällig war, die DSGVO ist mit Sicherheit nicht die richtige Antwort. Den üblichen Anforderungen an eine hyperregulative, praxisfremde EU-Norm wird sie freilich gerecht, wer auf bestmögliche Wirksamkeit eines Datenschutzes bei geringst möglicher Belastung von Menschen und Wirtschaft wert legt, braucht aber etwas anderes - und vor allem besseres. Die Antwort kann nur sein, Mechanismen zu installieren, dass endlich fähige - und freilich integere - Politiker nachfolgen, die wir derzeit zweifellos mehrheitlich nicht haben, obgleich die Richtung weisende Legislative in der Gewaltenteilung immer die besten Köpfe aufweisen sollte. Und wenn im bayerischen Volksmund bei Politikern heutzutage oftmals von „Kasperlesköpf“ die Rede ist - die sind hiermit sicher nicht gemeint...

Ist die grüne Gefahr angesichts ihrer offensichtlichen Irrwege gebannt ?

  Dass grüne Stimmen nicht nur die Bestrafung von Kindesmissbrauch „abmildern“ und E-Autos ohne Rücksicht auf erschlagende Gegenargumente einführen woll(t)en, sondern sich auch neuerdings dafür einsetzen, Einfamilienhäuser zu verbieten und die Besitzer zu enteignen, zeigt überaus deutlich, welches Gefahrenpotential von dieser Partei ausgeht. Die größte Gefahr für Deutschland: Die Grünen ölen zum Zeitpunkt dieser Anmerkung im Februar 2021 für die am Untergang Deutschlands verantwortlichen C-Parteien in der Erwartung den Steigbügel in die Macht ein, dass CDU und CSU ihnen als Gegenleistung einen gehörig großen Raum für ihre politischen Missbrauchsgelüste einrichten muss. Machen wir uns also nichts vor: die grüne Katastrophenpolitik droht und profitiert heutzutage nur davon, dass andere Altparteien noch katastrophaler daher kommen - und die demokratische Glückseligkeit, eine Wahl zu besitzen, ist bei den Kandidaten Pest und Cholera schon immer unbefriedigend gewesen.

  Und auch wir sehen den aktuellen deutschen Alleingang zum Klimaschutz als reine Augenwischerei an. Genauso wie eine wünschenswerte Abschaffung der Atomkraft in einem relativ kleinen Land wenig Sinn macht, wenn an den umgebenden Grenzen immer noch Atomkraftwerke stehen. Auch hier sind nach wie vor in erster Linie die länderübergreifenden Organisationen dringend gefragt, die offenbar seit 30 Jahren Konfrontation mit dem Problem wider die nationale Profitgier wenig auf die Reihe gebracht haben. Außer immenser eigener Unterhaltungskosten. Hier müssen auch Politiker nachhaltig und unermüdlich ansetzen, die diesen Namen verdient haben wollen. In einer durch und durch egoistischen Wirtschaftswelt muss vor allem immer noch die Einsicht einkehren, damit nicht die Umweltsünder ihre Untätigkeit mit dem Ergebnis kostenintensiver Massnahmen weniger Länder rechtfertigen. In jeder Hinsicht haben wir heute auch in diesem Zusammenhang ein sehr großes ethisches Problem, das ebenso in der Gesellschaft vorherrscht: Der Anständige ist der Dumme. Dies müssen wir durch konsequente Ächtung und Sanktionierung der Unanständigen ändern - auch bei unseren Politikern. Hier schließt sich der Kreis für die Tatsache, dass eine ethisch ins Reine gebrachte Politik viel mehr auf freiwillige Einsicht des Bürgers setzen kann und nicht mit “grünen Zwangsgesetzen” arbeiten muss, die den Widerstand des Bürgers von vorneherein herausfordern (“Je verdorbener der Staat ist, desto mehr Gesetze hat er.” Tacitus).

  Um es bei alledem klar zum Ausdruck zu bringen: Auch wir sind für einen Klimaschutz und eine saubere Umwelt - und dies schon seit den verlogenen und mit wirkungslosen Absichtserklärungen gepflasterten Klimagipfeltreffen der übermächtigen Industrienationen in den 90er Jahren, die jetzt plötzlich einen auf “Umweltretter” machen. Aber den ökologischen Irrsinn der Grünen, die versuchen die Gunst der Aufmerksamkeit zu nutzen und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, können wir nur als destruktiv und nicht zielführend, wenn nicht sogar gefährlich ansehen.

Die grüne Idee, das Deutschland unserer Vorväter abzuschaffen, ist verfassungskonform ?

  Am schlimmsten allerdings sind die Bestrebungen der Grünen in unseren Augen, im Sinne der Verlautbarungen ihrer Vorsitzenden das Deutschland unserer Vorväter abzuschaffen. Uns ist es ein Rätsel - oder auch nicht ? - wie der Verfassungsschutz immer wieder die im Sinne des Grundgesetzes deutschlandtreue AfD zum Prüffall erklärt, bei den Grünen jedoch angesichts einer offen bekundeten Abscheu für dieses Land keinen Anlass zum Einschreiten sieht.

  Grüne, verfassungsfeindliche Entartung spricht inzwischen sogar schon von dem anzustrebenden deutschen Volkstot, damit Deutschland in Zukunft zum Schmelztigel multiethnischer Vielfalt werden kann. Dass ein Verfassungsschutz hierzu schweigt, während er die AfD zum Prüffall erklärt, ist nicht nur skandalös, sondern steht auch konträr zu unserer deutschen Verfassung. Die deutsche Kultur ist immer noch etwas, auf das man wirklich stolz sein kann, während die grüne Umwälzungsmaschinerie mit ihren offenbar fehlenden bzw. sehr einseitigen Geschichtskenntnissen über den Erfolg der Greta-Welle ihr verblendet linkes Gedankengut zur Ausrottung eines „unwertigen“ Deutschtums vorantreibt. Kommt den Geschichtskundigen irgendwie bekannt vor. Schon Ignazio Silone hat in den 1960er Jahren gesagt: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ich bin der Faschismus - nein er wird sagen: ich bin der Antifaschismus.“ So funktioniert die Wiederholung der Geschichte…

  Franz Josef Strauß hat die Grünen einmal wie folgt beschrieben: „Die Grünen sind wie eine Wassermelone, außen grün, innen rot und die Kerne braun.“ Nur dass diese Partei zu seiner Zeit noch über eine Reihe respektabler Persönlichkeiten verfügt und nicht offen den anzustrebenden Niedergang Deutschlands propagiert hat…

  Da liegt die Feststellung wirklich nahe, dass viele grüne Politiker unsere deutsche Heimat einfach nicht verdient haben, auf deren Kosten sie in diesen Tagen nicht schlecht leben. Im übrigen hält sie wohl keiner davon ab, das Land ihrer Wünsche aufzusuchen, ohne die Identität Deutschlands zu zerstören.

Ist das Parteiausschlussverfahren gegen Herrn Palmer akzeptabel ?

  Die Art und Weise, wie man (frau) einen der wenigen heutzutage für uns  akzeptablen Grünen, Herrn Palmer, in der eigenen Partei abgesägt hat, wollen wir nicht vertieft kommentieren. Nur soviel: wir empfinden nicht Herrn Palmer, sondern eher Herrn Aogo mit seinen Aussagen als Rassisten - aber grüne Logik eben, die offenbar nur mit fixierten Opferrollen kann... So scheint das „grün“ der Grünen inzwischen verwelkt in „braun“ überzugehen...

Wie krank sind wir, wenn wir Gendersprache als Idiotensprache empfinden ?

  Und wenn jemand heute „skandalöser Weise“ Gendersprache als Idiotensprache bezeichnet, können wir nicht umhin, eine große Sympathie für diesen Menschen zu empfinden. Soweit ist es schon gekommen, dass wir diejenigen sind, die hier wegen für grüne Rückwärtsdenker(innen) den Therapiebedarf aufweisen. Es ist eben alles eine Frage des Standpunktes und dass die Grünen die Macht bekommen, den ihren zum richtigen zu machen, davor bewahre uns die Natur erhaltende Schöpfung - die sehr wohl weiß, was grüne Heuchelei, Verlogenheit und Dummheit anzurichten vermögen…

Gibt die Kanzlerkandidatin der Grünen Anlass zur Hoffnung ?

  Und möglicher Weise ist eine in Umfragen favorisierte Kanzlerkandidatin Baerbock so auch bezeichnend für eine völlig abgewirtschaftete Politikkultur in Deutschland; von uns würde sie bereits deshalb keiner wählen, zumal Deutschland gerade jetzt ganz dringend eine wirklich kompetente Persönlichkeit an seiner Spitze benötigt. Und Baerbock-Wähler später genau so zu behandeln, wie im Jahre 2021 von der Politik Freidenker behandelt werden, könnte später leider zu einem sehr unschönen Ausgang führen. Es war nicht immer so bei den Grünen. Das Format einer Petra Kelly, die wir unbesehen zur Kanzlerin gewählt hätten -  ist aber leider bei ihnen weit und breit nicht mehr in Reichweite - da geht es ihnen nicht anders als ihren Altparteien- bzw. Regierungsparteienkollegen.

  Wer die im Mai 2021 gesendete Lanz-Diskussion zwischen Frau Baerbock und Herrn Sinn mit verfolgt hat, weiß, von welchen Dimensionen an Realitätsverlust hier zuvor die Rede ist. Die Grünen sind überdies die Partei, die am wenigsten verstanden hat, dass Politik, die die Menschen kraft Überzeugung zu freiwilligem Handeln in eine bestimmte Richtung veranlasst, mit Abstand die demokratisch beste ist. Das Volk ist nicht so dumm, dass man es zur  “grünen Vernunft” („Haha!“) durch Gesetze zwingen muss. Es ist nur nicht von einer solchen überzeugt, was einen guten Grund hat. Und dies sollte und muss in einer demokratischen (Ab-)Wahl den Grünen entgegen gehalten werden. Wenn manche Grünen meinen, dass Frau Baerbock allmählich dazu übergehen sollte, Talkshows zu meiden, um einen Wahlerfolg nicht zu gefährden, dann wird man dem wohl beipflichten müssen. Dabei denken wir nicht einmal an die zahlreichen Freud’schen Fehlleistungen, die Frau Baerbock unablässig produziert und im Netz einen hohen Unterhaltungswert zu verbreiten scheinen.

  Frau Baerbock ist aber offensichtlich auch eine einsichtsfähige Politikerin, nachdem sie bei Frau Maischberger eingeräumt hat, sie hätte sich selbst darüber geärgert, sich ein unmäßiges Weihnachtsgeld genehmigt zu haben. Wir ärgern uns ja auch immer über Dinge, die sich später rächen...

  Kann es wirklich sein, dass die Menschen in Deutschland Frau Baerbock auf der internationalen Bühne Deutschland‘s Interessen "vertreten" lassen wollen, während die Edelrhetoriker Dres. Curio, Brandner und Baumann von der AfD - von Prof. Meuthen ganz zu schweigen - zu Hause mit einem politischen Talent brach liegen, von dem die Grünen-Kanzlerkandidatin und ihre Konkurrenten der anderen Altparteien nur träumen können ? Dass man die Frage überhaupt stellen muss, betrübt uns für Deutschland.

 Genauso wenig wie wir in diesen schweren Zeiten experimentelles Impfen gutheissen können, können wir eine zukünftige Politik in Deutschland auf dem von Frau Baerbock zu erwartenden Niveau befürworten. Jetzt brauchen wir Politiker, die uns aus dem Merkel-Tal herausführen können.

Fazit nach unserer Auffassung: Die C-Parteien erledigen sich als Selbstläufer wohl von alleine, weil der Dümmste verstanden haben dürfte, was sie angerichtet haben. Wer hierauf Frau Baerbock wählt, trägt nicht nur dazu bei, uns vom Regen in die Traufe zu führen, sondern es steht zu befürchten, dass er dazu beiträgt, Deutschland den Rest zu geben. Denn - wie oben dargelegt - werden die C-Parteien alsdann wohl Koalitionsgelüste zeigen, für die sie etwas bieten müssen. Frau Baerbock hat jedoch bedauerlicher Weise und offenbar nicht die von ihr selbst vermuteten Qualitäten für das Bundeskanzleramt - das haben wir aber auch schon bei Frau Merkel so empfunden...

  Unsere Überzeugung vor der Bundestagswahl 2021 steht leider fest, dass das unser altes Deutschland beendende Polit-Drama bei einer Baerbock-Kanzlerschaft vorhersehbar ist, aber dann müssen eben alle “Restdeutschen” - so steht zu befürchten - wieder durch ein Tal der Tränen...

  Wer - zumindest von den unteren 50 Millionen - in Deutschland hat heute nicht das Gefühl, dass die politische Kultur der Selbstbediener, Versager und Korruptis allmählich enden sollte ? Diese für Polemik verrufene Fragestellung hat auch aus unserer Sicht einfach zu viel Berechtigung. Wir bedauern diese unausweichliche Wahrnehmung sehr. Und heutzutage nur von einem Vertrauensproblem der deutschen Bevölkerung bei ihren Politikern zu sprechen, wäre etwa so, wie wenn man einem Nichtschwimmer ein gesundheitliches Problem einräumt, nachdem er in ein Haifischbecken gefallen ist. 

  Alles in Allem: Wir meinen, wer wahre rechtsstaatliche Demokratie schätzt, muß wissen, welche Verantwortung auf ihm bei allen anstehenden Wahlen lastet. Sonst geht‘s eben „weiter so“ im angeblich besten Deutschland aller Zeiten  - nämlich bergab. Die Logik auch hierzu ist einfach: Warum sollten die Alt- und Regierungsparteien es jetzt plötzlich schaffen (wollen), Deutschland wieder nach oben zu bringen, wenn sie es nach so vielen Jahren Regierungs- und Partei“arbeit“ nicht geschafft haben und sogar für den Weg Deutschlands nach unten verantwortlich sind ? Logische Antwort: weil wieder Wahlen sind ?

  Fazit: Wer es sich jetzt noch nicht bewußt gemacht hat: wir haben im Deutschland des Jahres 2021 ein Riesenproblem mit unfähigen und/oder korrupten Altparteien-Politikern sowie den von ihnen gesteuerten Medien - zuvor hatten wir davon nur ein großes...

Die grüne Gefahr oder dumm-grüner Irrsinn als Öko-Lüge ?