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Das E-Auto als stark lahmendes Zugpferd der Grünen ?

  Jeder geistig präsente Bürger weiß wohl inzwischen, dass Elektrofahrzeuge nach derzeitigem Technikstand für die Umwelt per Saldo eine viel größere Gefahr darstellen als ein technisch ausgereifter Verbrenner-PKW. Warum dringt dies aber nicht durch ? Sollten wir da doch lieber einer Märchentante von den Grünen vertrauen, die öffentlich mehrfach behauptet haben soll, dass in den Akkus von E-Autos Kobold(e) ihren Dienst verrichten, was ja doch sehr ökologisch klingt ?

  Lithium-Ionen-Akkus sind derzeit (2021) hochgiftig, sehr teuer, viel zu schwer und Energie zehrend bei der Beförderung, die die zur Erzeugung erforderlichen Rohstoffe wie u.a. Kobalt werden an wenigen Gewinnungsstätten unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut, wobei sich ein wohl verstärkendes Kostendiktat von Monopolisten im Zuge absehbarer Resourcenknappheit abzeichnet; im Falle von Unfällen entwickelt sich schnell ein Feuer aus den hochgiftigen Chemikalien, das extrem schwer zu löschen ist, bei der Akkuherstellung wird „vorgelagert“ soviel Energie verbraucht, dass die Umweltbilanz hierdurch maßgeblich negativ beeinflusst wird. Teure Ladestellen sind - noch dazu im Rahmen eingeschränkter Reichweiten dieser Fahrzeuge - zumindest derzeit Mangelware und Ladevorgänge dauern - gelinde ausgedrückt - eine geraume Zeit an. Ungeachtet der wohl nicht so gewichtigen Tatsache, dass E-Autos der Leistungsfähigkeit von Verbrennern in diversen Disziplinen massiv nachstehen, ist ein Überlandverkehr also - gelinde ausgedrückt - "spürbaren Kompromissen" unterworfen. Und wovon E-Auto-Besitzer berichten, die im Winter im Stau, Autokino u.ä. den Fahrzeugakku im Zuge seiner stets zunehmenden, temperaturabhängigen Selbstentladung ausgezehrt haben bis nichts mehr ging, soll hier schon nicht mehr weiter vertieft werden. E-Busse sind jedoch nach Auskunft der Hersteller am besten immer noch mit einem Dieselaggregat für die Heizung ausgestattet, weil sich bei einer Akku-basierten Heizanlage die ohnedies recht geringfügige Reichweite des Busses nochmals deutlich reduziert. Im Jahre 2022 treten schließlich auch in diesem Zusammenhang die „grün-kostspieligen“ Folgen ein, wie aus einer Überschrift des Deutschland-Kuriers offenbar klar hervorgeht: „Elektrobus-Pleite: Wiesbaden stellt wieder auf Dieselbetrieb um“ (Youtube: „#Klimarettung - Elektro-Busse werden durch Dieselbusse ersetzt!“). Wir würden wetten, dies werden nicht die letzten sein…

  Und genauso wie man die gefährlichen Konsequenzen eines fehlenden (Verbrenner-)Motorengeräusches ja auch mit der Nachrüstung eines Addon-Motors beseitigen könnte, ginge dies auch durch die Nachrüstung eines Verbrennergenerators für das Aufladen des Akkus im Winterstau ? Über die Akku-Lebensdauer und die mit verbrauchtem Akku liegengebliebenen Fahrzeuge kann sich jeder im übrigen auf Youtube - so auch zu den einschlägigen Erfahrungen des ADAC - zur Genüge informieren. Bei alledem wollen wir noch wohlwollend davon ausgehen, dass „atypische“ Zwischenfälle bei der neuen Technik, wie etwa das willkürliche Feuerfangen von Akkus während der Fahrt, der Vergangenheit angehören. Demgegenüber sind jedoch die umweltschädlichen Begleiterscheinungen bei der Gewinnung des unsichtbaren, je nach den Temperaturverhältnissen recht „flüchtigen“ Treibstoffs "Strom" nicht zu unterschätzen. Und auch die regelmäßig erforderlich werdende Entsorgung der nicht ungiftigen Akkus dürfte unter das Stichwort “ökologische Herausforderung” fallen, von den Kosten des Austausches und der Entsorgung ganz zu schweigen. Als “Vorteil” soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass bestimmte E-Autos wegen der sofortigen Verfügbarkeit der gesamten Energie nach einem Blitzstart an der Ampel auch Porsche-Verbrenner hinter sich lassen können. Nun, wer's braucht.

  Anmerkung: die vorstehenden Zeilen wurden lange vor den sich inzwischen immer mehr häufenden Bränden in E-Busdepots (Hannover u.a.) und bei inzwischen zahlreichen E-Autounfällen verfasst. Die hochgiftigen Rauchschwaden dieser schadensträchtigen „Kollateralschäden“ grüner Politik sind als geringfügige und seltene, für eine saubere Umwelt aber nur leicht kontraproduktive Begleiterscheinung des E-Autowahns aus der Sicht der Grünen aber sicher kaum der Rede wert. „Bekommen wir alles in den Griff“ ist das neue „Wir schaffen das“. Auch im April 2022 geht in Paris 2022 ein Elektrobus in Flammen auf und die Hauptstadt Frankreichs kündigt an, hieraus endlich Konsequenzen zu ziehen...

  Sogar diverse E-Bike-Akku-Explosionen haben bereits zu Körper- und Sachschäden geführt, die man bis dato wohl gewaltig unterschätzt - und wohl auch verharmlost - hatte. Vor allem beim unsachgemäßen Aufladen von Akkus, die nicht in vorschriftsgemäßem Zustand gewesen sind, haben sich leider viele Unfälle ereignet, wie jeder inzwischen aus journalistischen Recherchen im Netz entnehmen kann. Alleine die Vielzahl der Unfälle könnte ein Hinweis darauf sein, dass es für die Besitzer u.U. nicht so einfach ist, festzustellen, ob sich ein E-Bike-Akku bereits in einem nicht ordnungsgemäßem bzw. beschädigtem Zustand befindet. Hier muss die Entwicklung in puncto Sicherheit sicherlich fortschreiten. Freilich wird auch in diesem Zusammenhang immer wieder herstellerseitig auf die Argumentation verwiesen, dass Unfälle relativ selten vorkämen und eine ordnungsgemäße Behandlung des Akkus Probleme nahezu ausschließe; aber auch bei uns älteren Radbegeisterten hat die Befassung mit dem vorliegenden Thema den Blickwinkel auf die E-Bike-Thematik verändert. Wir wünschten, es wäre anders. Was uns aber am meisten beunruhigt, ist die Tatsache, wie wenig wir vor unserer Recherche von diesen Problemen wussten, weil in der Öffentlichkeit das Öko-Image der E-Kampagnen unsere Bewertung dieser Fortbewegungsmittel vollständig dominiert hat. Bekanntes, aber zu wenig bewußt gemachtes Fazit: der Reichtum heutiger Informationsquellen erhöht leider auch die Gefahr der vorteilsorientierten Beeinflussung und Gewichtung von Informationen. Und bei der Beurteilung der Gefährlichkeit von Akkutechnik im höheren Stromstärkebereich müssen wir uns alle bewußt machen, dass unsere Erfahrungen mit Haushaltsakkus nur sehr bedingt auf diese Akkugeneration übertragbar sind.

  Das hohe Gewicht der Elektroautos, die u.a. für den Akku energieaufwendig bereits viele eigene Pfunde zu tragen haben, verursacht neben einer Bremsverzögerung bei einem Unfallgeschehen oft deutlich höhere Schäden durch eine erhöhte Durchlagskraft der beschleunigten Masse und erheblich mehr Feinstaubabrieb über die schneller abgenutzten Reifen. Aber das (be-)trifft ja wohl in erster Linie die anderen Verkehrsteilnehmer - in einer Ego-Gesellschaft also ein B-Argument…

  E-Fahrzeuge machen auch beim mangelbedingten Liegenbleiben nicht die beste Figur. Weder können sie so einfach mit einem portablen Kraftstoffspeicher - wie dem Kanister mit Treibstoff beim Verbrenner - von einer Kraftstoffnot befreit werden, noch dürfen sie wie Verbrenner abgeschleppt werden, denn ihre sich bewegenden Räder erzeugen im Elektromotor eine "umgekehrte Energie". Und von den „Aufnahmeverlusten“ beim Strom tanken - also der Tatsache, dass deutlich mehr getankt und bezahlt als verwertet wird - erfahren viele E-Mobilisten jedenfalls bis zum Zeitpunkt dieser Ausführungen (2021) nach unseren Informationen oftmals auch erst nach dem Kaufs ihres „Zukunftsautos“. Und seltene oder besetzte Ladestationen lassen auch keine richtige Freude bei der Energieverschaffung für das eigene E-Fahrzeug aufkommen.

  Verrückt ist bei alledem, dass es derzeit Hinweise gibt, wonach China aus der E-Mobilität aussteigt, nachdem es sich große Bereiche der Lithiumproduktion gesichert hat und die deutsche Automobilindustrie für Verbrennermotoren inzwischen an die Wand gefahren wird. Vor diesem Hintergrund unter riesigem Kostendruck vorhandene Entwicklungen und Betriebsstätten für Verbrenner aufzugeben ist unverantwortlich und wird zu tiefgreifenden, wirtschaftlichen Verwerfungen führen, die zusätzlich die Umwelt sehr belasten werden. Dies sollte mehr als genügen. E-Autos sind derweil weniger eine Dreckschleuder im Betrieb als bei der Herstellung und letztlich für längere Fahrziele „extrem unvorteilhaft“, während unter Experten inzwischen sogar von einem gefährlichen Feinstaub-Problem der E-PKW’s die Rede ist, das nicht zu unterschätzen sei. Ein erneutes Beispiel also eines zu kurz greifenden, politischen Naiv-Denkens, wie bei der Migrations- und Coronakrise auch, weshalb die einzige Chance wohl auch hier im Austausch der „Denker“ liegt, zumal diese andernfalls erfahrungsgemäß alleine im Interesse der Gesichtswahrung die Bürger bis in den Untergang führen werden.

  „Das E-Auto war, ist und bleibt eine Dreckschleuder“ ist ein eindrucksvolles Youtube-Video, das zeigt in welcher Intensität des geistigen Verfalls heute eine scheingrüne Politikergeneration lebt, die das richtige Ziel verfolgt, jedoch in weiträumiger Verblendung hierfür wieder einmal das primitivste Mittel wählt, das genau das Gegenteil bewirkt. Selbst der WDR resümiert nach einer tiefschürfenden Sendung: „E-Autos sind eine reine Umweltkatastrophe“. Unter der vorbezeichneten Überschrift kann auch jeder in Youtube (Überschrift in Suchfunktion eingeben) die Eindeutigkeit dieser Aussage im Detail erklärt bekommen. Was wieder einmal entsetzt, ist die Art und Weise, wie es Altparteien schaffen, eine große Mehrheit im Lande dennoch in dem gegenteiligen, „grünen“ Sinne für dumm zu verkaufen. Allein diese Tatsache zeigt, wie extrem manipulativ und irre geleitet deutsche Altparteien-Politik heute agiert, was uns alle per se zutiefst besorgt machen sollte.

  Sehr anschaulich ist auch ein Youtube-Kommentar zu der Verlautbarung eines wirklichen Experten mit der in der Diskussion überlegenen Fähigkeit, Kobalt(e) von den Kobolden zu unterscheiden. Er hat anschaulich dargelegt, warum er E-Autos für die „ineffizienteste Form der Klimapolitik“ hält. Für uns ist er der Überzeugungskraft grüner Blendungsaktivisten um Lichtjahre voraus. Mit den E-Autos scheint es wie mit dem Globalisierungsirrsinn und den Vorzügen regionaler Märkte zu sein: wären sie als erstes da gewesen, bestünde ein großes Bedürfnis, Verbrennungsmotoren zu entwickeln, die den heutigen, ökologischen Standards entsprechen. Das Problem sind also die Blender mit einer - aus welchen Interessen oder welcher Dummheit heraus auch immer - stark vereinfachenden Denkweise, die offenbar bei einem Publikum ankommt, das nicht tiefer gehen will oder kann. Für uns steht fest: Wer grüne Politiker, die offenbar Probleme mit der Logik einfachster Sachverhalte haben, für wählbar erachtet, wird sich am deutlich absehbar kontraproduktiven Ergebnis ihrer Politik mitschuldig machen...

  Wer ein an Klarheit nicht zu überbietendes Statement hören will, warum (auch) die aktuell verbreitete Glorifizierung der  E-Autos vorwiegend auf einer abstrusen Gehirnwäsche von für oberflächliche Argumente empfänglichen Bürgern beruht, der sollte sich ein aktuelles Interview von Walter Röhrl zu Gemüte führen (Youtube: „Rallye-Legende Walter Röhrl rät vom E-Auto ab: „Katastrophe!““). Viel deutlicher kann man auch für schlichte Geister nicht vermitteln, warum ein Vehikel, bei dem nur während der Fahrt nichts hinten raus kommt, noch lange nicht als Umweltretter gelten darf…

  E-Mobilität steht und fällt auch mit der Unabhängigkeit von öffentlichen Ladestationen. Im privaten Bereich ist derzeit (2022) jedoch trotz ohnedies langer Wartezeiten auf die Betriebsbereitschaft des E-Autos eine starke Überlastung des Stromnetzes mit seinem immer teurer werdenden Strom vorprogrammiert und und die Unfall- bzw. Brandgefahr keineswegs trivial. Auch unter diesem Aspekt wird unseres Erachtens „Vernunft“ von der Politik und ihrer zum „Umdenken“ und zur Bewerbung veranlassten Autoindustrie „gemacht“, nicht der Logik…

  Und dass diverse Firmenchefs überkommener Autofirmen, wie diejenigen von Renault und Opel, Anfang 2022 nach Presseberichten Warnungen vor dem E-Auto und dessen unangenehme - insbesondere wirtschaftliche - Begleiterscheinungen ausgeben, zumal es auch ohne eine gefahrlose, heimische Ladestation mit ausreichender Kapazität eher für bedenklich zu erachten sei, lässt unser Mißtrauen auch nicht gerade schwinden…

  Der größte Irrsinn scheint sich derweil in der Tatsache zu verstecken, dass der Kauf von E-Autos derzeit enorm zu Lasten der Fahrer bewährter Verbrenner begünstigt wird, was jedoch nur solange anhalten dürfte, bis eine bestimmte Menge E-Autos unter den geschilderten Umständen untergebracht worden sind; politische Animation gegen die Logik hat schließlich spätestens seit den Corona-Impfzwängen eine große Tradition in Deutschland. Wer glaubt, dass es sich die Politik erlauben kann und wird, danach - wenn sie den Bürger „im Sack“ hat - auf „zart fühlende“ Steuererhebungen zu verzichten und Strom eine billige Verfügungsmasse sein wird, sollte sich gleich noch eins kaufen, damit später der Lerneffekt fürs Leben noch größer wird…

  Wir können an Experten fragen, wen wir wollen, praktisch alle sind der Auffassung, dass ein neuzeitlicher Euro-6-Diesel in der Öko-Gesamtbilanz ein E-Auto hinter sich lässt. Dennoch müssen Autofahrer auf Veranlassung widersinnig agierender Politiker bereits zu Beginn des Jahres 2021 einen Öko-Aufschlag von ca. 20 Cent pro Liter Benzin bzw. Diesel bezahlen. Sorge macht uns auch hier die Geringfügigkeit des Widerstandes angesichts der Klarheit des Widersinns. Welche altparteiliche Abwegigkeit wird noch folgen, um sich aus machtpolitischen Gründen einem grünen Mehrheitsbeschaffer politisch gewogen zu zeigen ?

   Und so setzen die Grünen - wie in der Migrationspolitik auch - wohl darauf, dass genügend Getäuschte (mit erworbenem E-Auto) ihren Irrtum erst so spät erkennen, dass sie zur Vermeidung eines unangenehmen Eingeständnisses zwangsläufig bei den Befürwortern bleiben und eine Rückführung der Situation unmöglich wird. In der Psychologie ist dieses Phänomen, das in einer Mehrheitsdemokratie nichts zu suchen hat, hinreichend bekannt. Belogene, die später selbst Lügen verbreiten, um nicht als Opfer von Lügnern da zu stehen und im Widersinn vollendete Tatsachen, beeinträchtigen offenbar wieder einmal maßgeblich das demokratische Ziel, eine unbeeinflusste Entscheidung der Mehrheit zu erreichen, die von pluralistischer Ausgewogenheit profitiert.

  Und wieder entsetzt uns beim Thema E-Mobilität wie leicht sich Menschen heutzutage im Wege einer Dumpfbackenpropaganda beeinflussen lassen und wie schwer es ihnen fällt, das bißchen Logik aufzubringen, dies zu erkennen. Und auch beim E-Auto gilt, dass man nicht sagen darf, nur die Dummen würden den Förderern dieser Technik auf den Leim gehen, selbst wenn...

  Wir behaupten ohne „Wenn und Aber“, dass jeder, der im Jahre 2022 bei intaktem Verstand ist, erkennen muss, dass das Thema E-Mobilität nicht im Mindesten zu Ende gedacht wurde - wie immer bei derartigen Themen, versucht einfältige, grüne Politik genug kurzfristig geblendete Menschen hinter ihre Ansichten zu bringen, damit wenigstens die Quantität dieser Gruppe für die Sache spricht. Das ist uns zu wenig…

  Sehr aufschlußreich ist unseres Erachtens auch ein Youtube-Video, in dem Frau Baerbock Kindern das E-Auto schmackhaft zu machen versucht hat, das sie bis 2030 flächendeckend in Deutschland mit verbreiten wolle. Leider hat ein Knirps im Kindergarten-Alter sie jedoch argumentativ mit seiner am Ende fest gestanden habenden Überzeugung ausmanövriert, dass die Zukunftstechnologie E-Auto letztlich nur die Reichen begünstige. Wir haben uns köstlich über den jungen Mann und seine Überzeugungskraft, der Frau Baerbock zuletzt offenbar nichts mehr entgegen zu setzen vermocht hat, amüsiert...

  Die umfassende Dämlichkeit der E-Mobilität zeigt sich in Zeiten des Ukrainekonflikts schließlich nicht nur daran, dass auch die Strompreise ins Unermeßliche schießen können, sondern an der Abhängigkeit der wenigen Länder, die die Rohstoffe für den Akku der EAutos, wie Lithium und Kobalt, fördern. Da ist die Abhängigkeit von Ländern, die die flüssige Energie für Verbrennerfahrzeuge fördern, ein „Dreck“ dagegen, weil es hierfür doch relativ viele Erzeuger gibt…

  Und so ist auch die EU-Entscheidung zur Abschaffung der Fahrzeuge mit Verbrennermotoren auf dem Neuwagensektor bis 2035 in guter Tradition überflüssiger EU-Regelungen nicht nur in unseren Augen „dümmer als die Polizei erlaubt“. Denn die Erwartung, dass es trotz der 13-jährigen Vorlaufzeit seit 2022 im Rahmen der technischen Entwicklung dafür reicht, die Errungenschaften der technisch fortschrittlichsten und saubersten Verbrenner heutiger Zeit auch nur annähernd aufzuwiegen, kann für einen Bürger mit Hirn unseres Erachtens nur sehr klein sein. Und wer solche - aus unserer Sicht - Illusionen in der EU nicht einmal an zwischenzeitliche Meilensteine der technischen Weiterentwicklung, die heute noch nicht absehbar sind, knüpft, muss sich einmal mehr als EU-Politiker kritische Erwägungen über seine Gesinnung und Existenzberechtigung gefallen lassen.

  Und jeder echte PKW-Experte weiß, wie viele Tests zu der angeblich stromsparenden Effizienz von E-Autos im Verhältnis zu Verbrennern  „gefahren“ werden: nämlich unter Idealbedingungen, die in der Praxis niemals dauerhaft vorherrschen: In „angenehmen“ Temperaturen wird ein E-Auto etwa auf 150 km/h beschleunigt und auf ebener Strecke ohne Bremsvorgang geradeaus gefahren, um die Reichweite zu messen - Lachnummer ist das nicht mehr, sondern wohl schon die Vorstufe zu einem „amtlichen Betrug“, wie er z.B. VW sehr viel Geld gekostet hat…

  Es ist und bleibt daher auch vollends dämlich, derzeit das E-Auto alleine “ökologisch” nur zum Zeitpunkt seines Betriebs zu sehen und die Zeit davor bei der umwelt- und sozialschädlichen Herstellung des Fahrzeugs und seines Kraftstoffes (Strom) sowie später z.B. im Falle von Störungen und seiner Entsorgung auszublenden.

  Und wenn Herr Lindner im Juni 2022 die Kaufanreize für E-Autos vollständig streichen will, weil man das Geld sinnvoller verwenden könne - was wir genau so sehen -, macht dies dann doch deutlich, wie diese Ampelregierung an ihrer eigenen Logikwidrigkeit vorbei tickt - oder ist es doch eine Form von später Einsicht im Sinne der Wahrhaftigkeit zu Lasten der bis vor Kurzem mit dem Gegenteil berieselten Bürger - so wie bei der früheren, staatlichen Verführung der Bevölkerung, auf „zukunftsträchtige“ Gasenergie zu setzen ? Man kann es eben nicht mehr wissen, ob und was ein Politiker in diesen Zeiten tatsächlich denkt! Besonders, wenn ihm die wirtschaftlichen Denkanreize ausgehen…

Auch die Grünen “leiden” unter dem “Augenöffner” Corona ?

  Im übrigen war Corona auch im vorliegenden Zusammenhang ein “Augenöffner”: das hierdurch in den Innenstädten enorm reduzierte Verkehrsaufkommen hat an der Feinstaubbelastung bekanntlich kaum etwas geändert. Der E-Auto-Wahn ist auch hieraus belegt.

  Mit den E-Autos scheint es wie mit den experimentellen Corona-Impfungen zu sein: Hat die Politik erst einmal genügend Bürger erfolgreich unter Verharmlosung der wahren Risiken und Nebenwirkungen verleitet - um nicht zu sagen getäuscht -, läuft alles wie von selbst weiter, weil keiner als der „Hereingefallene“ da stehen will…

Empfindungen als Diskriminierung oder Empfinder diskriminiert ?

  Was die von den Grünen - aber auch anderen Altparteien - am schlimmsten betriebenen Hetzkampagnen zur “Liberalisierung” von Diskriminierung, Vorurteil und Rassismus anbelangt, so halten wir (auch) diese - gelinde ausgedrückt - für naiv und unzureichend zu Ende gedacht. Leider werden heutzutage oft mit irrwitzigen Auslegungen von Diskriminierung und Vorurteil massive Logikgrenzen überschritten, um zwanghaft Menschen zu erziehen, die nicht aus freiwilliger Überzeugung Sympathie als beste Form des Akzeptierens zu entwickeln vermögen. Dies führt bei den Erzogenen oft zu einer Abwehrhaltung, weil bei ihnen das Gefühl entsteht, man müsste jemanden mögen, obgleich man es nicht tut. Wenn ein Antisemit jemand ist, der Juden nicht mag, was ist dann jemand, der (möglicher Weise als Grüner) Deutsche nicht mag, ein Antigermanit ? Ist das dann auch so schlimm oder ist Antisemit schlimmer ? Heißt das „Anti“ zwangsläufig, man würde hassen ? Kann ich jemandem gegen seinen Willen aufzwingen, dass er jemanden zu mögen hat und mag er ihn dann ? Nein. Muss er also nur die Form wahren, kann sich aber seine Abneigung denken ? Ja, die Gedanken sind frei. Heißt in diesem Falle also Meinungsfreiheit, dass diese Form des gezeigten und empfundenen Nichtmögens von ihr nicht umfasst ist ? Offenbar. Heißt es automatisch, dass jemand, der sich dahingehend äußert, eine bestimmte Gruppe nicht zu mögen, damit zum Ausdruck bringt, dass er alle aus der Gruppe nicht mag, oder nur besonders viele aus der Gruppe, weil diese ihm wegen Taten und/oder Worten unsympathisch sind ? Darf ich automatisch annehmen, dass er jeden Einzelnen nicht mag oder muss man dies nicht näher erfragen ? Viele Logikfragen, die zeigen, dass uns bei dem heutigen Umgang mit diesen Begriffen nicht wohl sein kann - nicht wohl sein darf!

  “Und wie bescheuert ist es, wenn ich meine geliebten, dunklen Schaumküsse nicht mehr so nennen darf, wie in meiner Jugend, wo ich nun wirklich niemanden diskriminieren wollte, im Gegenteil ein Mitschüler, guter Freund und Sohn eines „dunklen“ Besatzungskindes hat sie „mit Genuss“ genauso genannt, wie es heute als rassistischer faux pas gilt. Bitte fragt mich nicht, wie ich nach über 60 Jahren Lebenserfahrung gerne diejenigen nennen würde, die diesen Unsinn verbrochen haben, sonst könnte ich Probleme mit deren Diskriminierung bekommen, obwohl ich nur eine unabweisbare, erfahrungsbasierte Empfindung zum Ausdruck brächte, dass ich solche Leute einfach nicht mögen kann. Und hier müßte ich sogar zugestehen, dass dies auf alle Personen ihrer Geisteshaltung und ihres Niveaus zutrifft, was man den oben thematisierten „Anti-Sympathieträgern“ u.U. gar nicht unterstellen kann. Erfreulich wäre mithin, wenn jeder mögen dürfte, wen er will, dies mit unmissverständlicher, nicht abwertender Wortwahl und Auslegung  zum Ausdruck bringen könnte und „black lives matter“ mit einem „all lives matter“ ersetzt würde. Die Zeit für diese Art von Vernunft scheint allerdings angesichts grün-unreifer Ideologien noch nicht reif zu sein. Auch frage ich mich immer, warum nicht ich der Diskriminierte bin, wenn ich wegen meiner von mir nach 60 Jahren immer noch als vernünftig wahrgenommenen und argumentativ belegbaren Empfindungen umerzogen werden soll...”(Beschreibung einer unserer Kollegen).

  In Kiel hat ein afrikanischer Restaurantbesitzer mit einer in seiner Heimat überwiegend vorkommenden Hautfarbe sein Lokal „Zum Mohrenkopf“ genannt. Er prangert an, dass dumme Menschen in Deutschland eine verkrampfte Rassismusdebatte führen, während er sei stolz darauf sei, ein Mohr zu sein. Recht hat er. Ähnliche Fälle gibt es viele. Logikfrage: Warum folgen wir immer häufiger den offenbar geistig beschränkten Nichtbetroffenen ? Ein weiteres Anzeichen für Macht vor Vernunft und Recht ? Zu recht disqualifiziert er die grüne Unvernunft mit dem einfachen Hinweis, dass in dem Gebäck „Berliner“ auch keine Berliner drin seien, in die man mit Genuss in bedenklicher Absicht reinbeißen würde. Auch wir können Menschen immer besser verstehen, die da behaupten, Dummheit und Dämlichkeit hätten in der Politik die Farbe grün.

DSGVO - Fehlgriff grüner Abstammung ?

  Auch die am 25.5.2018 europaweit eingeführte DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist in unseren Augen eine “zurückgebliebene”  EU-Norm erkennbar grüner Abstammung, die völlig praxisfremd die Handlungsfähigkeit europäischer Unternehmen unangebracht einschränkt und in letzter Konsequenz in den Unternehmen weder praktisch vollständig nutzbringend umsetzbar ist noch die wirklich Schützenswerten vor Datenmissbrauch wirksam schützt. Wieder eine grüne Luftnummer eben. Demgegenüber wird den Menschen, zu deren Schutz sie angeblich dienen soll, in vielen Bereichen eingeredet, kommunikative Einschränkungen, die sie viel Zeit und Geld kosten, wären diesem „Datenschutz“ geschuldet. Jedes warme Lüftchen, dass aus einem Unternehmen entweicht, muss nach einer Norm verschlüsselt sein, die einem Hacker nicht die Spur einer Sorgenfalte auf die Stirn treiben würde, wäre er an einer Entschlüsselung und einem Datenklau interessiert, während die Unternehmen viel Zeit, Geld und Energie für die Ver- und Entschlüsselung einsetzen müssen.

  Unwissende oder schikanöse „Datenschützer“ aus Unternehmen gibt es im übrigen zuhauf, die die vielen Rechtsunsicherheiten der DSGVO zu ihren Gunsten nutzen, wenn es ihnen nicht passt, dass ihre Kunden zu einfach an unbequeme Informationen kommen. Untersuchungen haben gezeigt, dass auf diese Weise viele Bürger von Informationen fern gehalten werden, auf die sie sogar einen gesetzlichen Anspruch haben. Es scheint also nicht von ungefähr - wie in der deutschen Politik nicht unüblich - ein die Mehrheit blendendes Chaos entstanden zu sein, dass die mächtige, scheinbar kenntnisüberlegene Seite schamlos ausnutzt.

  Auf der anderen Seite macht ein faktischer Kontrahierungszwang der Menschen gegenüber Monopolisten wie Google & Co. die Tatsache zur Farce, dass diese Unternehmen für ihre tiefgreifenden Eingriffe in die Datenintegrität jetzt nur einen unbesehen erteilten Zustimmungsklick benötigen. So sieht eben Symptombekämpfung der unbeholfenen Art aus, bei der wieder einmal der politische Holzhammer differenzierte Regelungen zur vorrangigen Bekämpfung der Kernursache ersetzen muss.

  Unsere Auffassung teilen wir nach etlichen Jahrzehnten Erfahrung im Datenschutz mit vielen Juristen - die Unternehmen in Fernost ohne diesen unternehmerischen Klotz am Bein wird die DSGVO sicherlich freuen. Auch wenn eine Anpassung des frühere Bundesdatenschutzgesetzes an das IT-Zeitalter längst überfällig war, die DSGVO ist mit Sicherheit nicht die richtige Antwort. Den üblichen Anforderungen an eine hyperregulative, praxisfremde EU-Norm wird sie freilich gerecht, wer auf bestmögliche Wirksamkeit eines Datenschutzes bei geringst möglicher Belastung von Menschen und Wirtschaft wert legt, braucht aber etwas anderes - und vor allem besseres. Die Antwort kann nur sein, Mechanismen zu installieren, dass endlich fähige - und freilich integere - Politiker nachfolgen, die wir derzeit zweifellos mehrheitlich nicht haben, obgleich die Richtung weisende Legislative in der Gewaltenteilung immer die besten Köpfe aufweisen sollte. Und wenn im bayerischen Volksmund bei Politikern heutzutage oftmals von „Kasperlesköpf“ die Rede ist - die sind hiermit sicher nicht gemeint...

  Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) - von Kollegen zuweilen auch grüne Volksverdummungs- oder Datenmissbrauchsverordnung genannt - ist ein Musterbeispiel dafür, wie man eine anerkennenswerte gesetzliche Ursprungsintention in das Gegenteil verkehren kann. Ihre Undurchsichtigkeit für den Bürger und ihre Behinderungswirkung in der Wirtschaft ist beispiellos und wird so von den Einäugigen gegenüber den Blinden zur Durchsetzung völlig sachfremder Interessen missbraucht. Ein Beispiel: Immer wieder gerne genommen wird z.B. der Hinweis darauf, dass Hausarztinformationen nicht mehr per Email zugestellt werden dürften, weshalb man in der Praxis vorbei kommen müsse; dass selbstverständlich im Rahmen einer formell korrekt erteilten Zustimmung der von den Daten betroffenen Person bzw. durch simple Verschlüsselung hiergegen nach dieser Verordnung gar keine Einwände bestehen können, hört der Patient in den seltensten Fällen. Betrachtet man hingegen die Internet-Grossunternehmen, die bei jeder unbequemen Auskunft die DSGVO strapazieren und im übrigen die Kundendaten mit der Massgabe zum lukrativen Handelsobjekt gemacht haben, dass gesetzliche Probleme durch Unterwerfung der von ihren Diensten abhängigen Kundschaft unter neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) aus dem Weg geräumt werden, dann wird einem nur noch schlecht…

Ist die grüne Gefahr angesichts ihrer offensichtlichen Irrwege gebannt ?

  Dass grüne Stimmen nicht nur die Bestrafung von Kindesmissbrauch „abmildern“ und E-Autos ohne Rücksicht auf erschlagende Gegenargumente einführen woll(t)en, sondern sich auch neuerdings dafür einsetzen, Einfamilienhäuser zu verbieten und die Besitzer zu enteignen, zeigt überaus deutlich, welches Gefahrenpotential von dieser Partei ausgeht. Die größte Gefahr für Deutschland: Die Grünen ölen zum Zeitpunkt dieser Anmerkung im Februar 2021 für die am Untergang Deutschlands verantwortlichen C-Parteien in der Erwartung den Steigbügel in die Macht ein, dass CDU und CSU ihnen als Gegenleistung einen gehörig großen Raum für ihre politischen Missbrauchsgelüste einrichten muss. Machen wir uns also nichts vor: die grüne Katastrophenpolitik droht und profitiert heutzutage nur davon, dass andere Altparteien noch katastrophaler daher kommen - und die demokratische Glückseligkeit, eine Wahl zu besitzen, ist bei den Kandidaten Pest und Cholera schon immer unbefriedigend gewesen.

  Und auch wir sehen den aktuellen deutschen Alleingang zum Klimaschutz als reine Augenwischerei an. Genauso wie eine wünschenswerte Abschaffung der Atomkraft in einem relativ kleinen Land wenig Sinn macht, wenn an den umgebenden Grenzen immer noch Atomkraftwerke stehen. Auch hier sind nach wie vor in erster Linie die länderübergreifenden Organisationen dringend gefragt, die offenbar seit 30 Jahren Konfrontation mit dem Problem wider die nationale Profitgier wenig auf die Reihe gebracht haben. Außer immenser eigener Unterhaltungskosten. Hier müssen auch Politiker nachhaltig und unermüdlich ansetzen, die diesen Namen verdient haben wollen. In einer durch und durch egoistischen Wirtschaftswelt muss vor allem immer noch die Einsicht einkehren, damit nicht die Umweltsünder ihre Untätigkeit mit dem Ergebnis kostenintensiver Massnahmen weniger Länder rechtfertigen. In jeder Hinsicht haben wir heute auch in diesem Zusammenhang ein sehr großes ethisches Problem, das ebenso in der Gesellschaft vorherrscht: Der Anständige ist der Dumme. Dies müssen wir durch konsequente Ächtung und Sanktionierung der Unanständigen ändern - auch bei unseren Politikern. Hier schließt sich der Kreis für die Tatsache, dass eine ethisch ins Reine gebrachte Politik viel mehr auf freiwillige Einsicht des Bürgers setzen kann und nicht mit “grünen Zwangsgesetzen” arbeiten muss, die den Widerstand des Bürgers von vorneherein herausfordern (“Je verdorbener der Staat ist, desto mehr Gesetze hat er.” Tacitus).

  Um es bei alledem klar zum Ausdruck zu bringen: Auch wir sind für einen Klimaschutz und eine saubere Umwelt - und dies schon seit den verlogenen und mit wirkungslosen Absichtserklärungen gepflasterten Klimagipfeltreffen der übermächtigen Industrienationen in den 90er Jahren, die jetzt plötzlich einen auf “Umweltretter” machen. Aber den ökologischen Irrsinn der Grünen, die versuchen die Gunst der Aufmerksamkeit zu nutzen und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, können wir nur als destruktiv und nicht zielführend, wenn nicht sogar gefährlich ansehen.

  Auch der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen hat in einem Interview Ende 2021 geäußert, dass die Ideologie der Grünen, alle Klimaziele über die Verfassung zu stellen, nicht mehr nur verfassungswidrig, sondern sogar verfassungsfeindlich sei. Wir freuen uns, dass die ausgleichende Gerechtigkeit immer präsent ist, was die Stammpartei von Herrn Maaßen zu dieser Zeit wohl etwas anders sieht.

  So abartig, egoistisch und profitgierig wie sich die Industrienationen und ihre Politiker im 21. Jahrhundert immer noch benehmen, wird es freilich spätestens bei der nachfolgenden Generation kurz vor einer völligen Ausbeutung und Zerstörung der Erde angesichts immer häufiger vorkommender Horrorszenarien wohl noch zu anderen vergeblichen Versuchen kommen, durch Lockdowns u.a. im Klimabereich das Ruder herum zu reissen. Das Ergebnis wird wie bei demjenigen in der Corona-Krise sein: der Holzhammer ersetzt zu keiner Zeit die rechtzeitige Einsicht und Vernunft - oder frei nach Herrn Gorbatschow: Wer zu spät kommt, den bestraft die Schöpfung. Eine Verhinderung hierfür wird jedoch keineswegs dadurch eintreten, dass in Deutschland so grüne wie unwirksame Luftschlösser gebaut werden, die über die Hintertüre für die Bürger mehr Schaden als Nutzen bringen...

Die grüne Idee, das Deutschland unserer Vorväter abzuschaffen, ist verfassungskonform ?

  Am schlimmsten allerdings sind die Bestrebungen der Grünen in unseren Augen, im Sinne der Verlautbarungen ihrer Vorsitzenden das Deutschland unserer Vorväter abzuschaffen. Uns ist es ein Rätsel - oder auch nicht ? - wie der Verfassungsschutz immer wieder die im Sinne des Grundgesetzes deutschlandtreue AfD zum Prüffall erklärt, bei den Grünen jedoch angesichts einer offen bekundeten Abscheu für dieses Land keinen Anlass zum Einschreiten sieht.

  Grüne, verfassungsfeindliche Entartung spricht inzwischen sogar schon von dem anzustrebenden deutschen Volkstot, damit Deutschland in Zukunft zum Schmelztigel multiethnischer Vielfalt werden kann. Dass ein Verfassungsschutz hierzu schweigt, während er die AfD zum Prüffall erklärt, ist nicht nur skandalös, sondern steht auch konträr zu unserer deutschen Verfassung. Die deutsche Kultur ist immer noch etwas, auf das man wirklich stolz sein kann, während die grüne Umwälzungsmaschinerie mit ihren offenbar fehlenden bzw. sehr einseitigen Geschichtskenntnissen über den Erfolg der Greta-Welle ihr verblendet linkes Gedankengut zur Ausrottung eines „unwertigen“ Deutschtums vorantreibt. Kommt den Geschichtskundigen irgendwie bekannt vor. Schon Ignazio Silone hat in den 1960er Jahren gesagt: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ich bin der Faschismus - nein er wird sagen: ich bin der Antifaschismus.“ So funktioniert die Wiederholung der Geschichte…

  Franz Josef Strauß hat die Grünen einmal wie folgt beschrieben: „Die Grünen sind wie eine Wassermelone, außen grün, innen rot und die Kerne braun.“ Nur dass diese Partei zu seiner Zeit noch über eine Reihe respektabler Persönlichkeiten verfügt und nicht offen den anzustrebenden Niedergang Deutschlands propagiert hat…

  Da liegt die Feststellung wirklich nahe, dass viele grüne Politiker unsere deutsche Heimat einfach nicht verdient haben, auf deren Kosten sie in diesen Tagen nicht schlecht leben. Im übrigen hält sie wohl keiner davon ab, das Land ihrer Wünsche aufzusuchen, ohne die Identität Deutschlands zu zerstören.

Ist das Parteiausschlussverfahren gegen Herrn Palmer akzeptabel ?

  Die Art und Weise, wie man (frau) einen der wenigen heutzutage für uns bedingt akzeptablen Grünen, Herrn Palmer, in der eigenen Partei abgesägt hat, wollen wir nicht vertieft kommentieren. Nur soviel: wir empfinden nicht Herrn Palmer, sondern eher Herrn Aogo mit seinen Aussagen als Rassisten - aber grüne Logik eben, die offenbar nur mit fixierten Opferrollen “kann”. So scheint das „grün“ der Grünen inzwischen verwelkt in „braun“ überzugehen. Dass sich Herr Palmer Anfang 2022 als Impfpflicht-Befürworter geoutet hat, hat uns allerdings bestätigt, dass wir für ihn bei der Bewertung seiner Partei doch keine Ausnahme machen müssen...

Wie krank sind wir, wenn wir Gendersprache als Idiotensprache empfinden ?

  Und wenn jemand heute „skandalöser Weise“ Gendersprache als Idiotensprache bezeichnet, können wir nicht umhin, eine große Sympathie für diesen Menschen zu empfinden. Soweit ist es schon gekommen, dass wir diejenigen sind, die hier wegen für grüne Rückwärtsdenker(innen) den Therapiebedarf aufweisen. Es ist eben alles eine Frage des Standpunktes und dass die Grünen die Macht bekommen, den ihren zum richtigen zu machen, davor bewahre uns die Natur erhaltende Schöpfung - die sehr wohl weiß, was grüne Heuchelei, Verlogenheit und Dummheit anzurichten vermögen…

Gibt die Kanzlerkandidatin der Grünen Anlass zur Hoffnung ?

  Und möglicher Weise ist eine in Umfragen favorisierte Kanzlerkandidatin Baerbock so auch bezeichnend für eine völlig abgewirtschaftete Politikkultur in Deutschland; von uns würde sie bereits deshalb keiner wählen, zumal Deutschland gerade jetzt ganz dringend eine wirklich kompetente Persönlichkeit an seiner Spitze benötigt. Und Baerbock-Wähler später genau so zu behandeln, wie im Jahre 2021 von der Politik Freidenker behandelt werden, könnte später leider zu einem sehr unschönen Ausgang führen. Es war nicht immer so bei den Grünen. Das Format einer Petra Kelly, die wir unbesehen zur Kanzlerin gewählt hätten -  ist aber leider bei ihnen weit und breit nicht mehr in Reichweite - da geht es ihnen nicht anders als ihren Altparteien- bzw. Regierungsparteienkollegen.

  Wer die im Mai 2021 gesendete Lanz-Diskussion zwischen Frau Baerbock und Herrn Sinn mit verfolgt hat, weiß, von welchen Dimensionen an Realitätsverlust hier zuvor die Rede ist. Die Grünen sind überdies die Partei, die am wenigsten verstanden hat, dass Politik, die die Menschen kraft Überzeugung zu freiwilligem Handeln in eine bestimmte Richtung veranlasst, mit Abstand die demokratisch beste ist. Das Volk ist nicht so dumm, dass man es zur  “grünen Vernunft” („Haha!“) durch Gesetze zwingen muss. Es ist nur nicht von einer solchen überzeugt, was einen guten Grund hat. Und dies sollte und muss in einer demokratischen (Ab-)Wahl den Grünen entgegen gehalten werden. Wenn manche Grünen meinen, dass Frau Baerbock allmählich dazu übergehen sollte, Talkshows zu meiden, um einen Wahlerfolg nicht zu gefährden, dann wird man dem wohl beipflichten müssen. Dabei denken wir nicht einmal an die zahlreichen Freud’schen Fehlleistungen, die Frau Baerbock unablässig produziert und im Netz einen hohen Unterhaltungswert zu verbreiten scheinen.

  Frau Baerbock ist aber offensichtlich auch eine einsichtsfähige Politikerin, nachdem sie bei Frau Maischberger eingeräumt hat, sie hätte sich selbst darüber geärgert, sich ein unmäßiges Weihnachtsgeld genehmigt zu haben. Wir ärgern uns ja auch immer über Dinge, die sich später rächen...

  Kann es wirklich sein, dass die Menschen in Deutschland Frau Baerbock auf der internationalen Bühne Deutschland‘s Interessen "vertreten" lassen wollen, während die Edelrhetoriker Dres. Curio, Brandner und Baumann von der AfD zu Hause mit einem politischen Talent brach liegen, von dem grüne Politiker(innen) und ihre Konkurrenten der anderen Altparteien nur träumen können ? Dass man die Frage überhaupt stellen muss, betrübt uns für Deutschland.

 Genauso wenig wie wir in diesen schweren Zeiten experimentelles Impfen gutheissen können, können wir eine zukünftige Politik in Deutschland auf dem von Frau Baerbock zu erwartenden Niveau befürworten. Jetzt brauchen wir Politiker, die uns aus dem Merkel-Tal herausführen können.

  Leider ist Deutschland in sehr vielen Bereichen nicht nur politisch in der falschen Richtung unterwegs, was zwangsläufig zur Folge hat, dass die deutsche Wertigkeit vergangener Tage nicht nur verloren gegangen ist, sondern deren Überreste weiter zu Gunsten weniger Profiteure vollständig zerstört werden. Dafür gibt es nahezu unendlich viele Beispiele und Auswirkungen, die nicht dem Hauch eines Zweifels unterliegen können. Dieser Entwicklung massivster Degeneration ehemals weltweit hoch geschätzter deutscher Werte folgt nunmehr die nicht nur grüne Ideologie - oder wohl besser Idiotie -, alles auf internationaler Einheitsbrei-Ebene zur destruktiven Gärung zu bringen, indem gleichzeitig egoistisches, kapitalistisches Gedankengut solange missbräuchlich genutzt wird, bis die Armen dieser Welt dem unter sehr großen Opfern wohl ein Ende setzen werden. Unsere Vorfahren haben das bereits erkannt, weshalb sie die andere Richtung eingeschlagen haben. Die sinkende Intelligenz in einem immer dümmer werdenden Deutschland ist inzwischen ja ein ernsthaftes Thema in medizinischen Fachzeitschriften. Im Bundestag merkt man das leider vor allem bei sehr vielen das Volk „repräsentierenden“ Politikern mit „ausgedünnten“ deutschen Qualitäten sehr deutlich. Und wenn wir eine AfD-Kritik lesen, wonach sich Herr Özdemir lieber um Warnwesten für Hühner kümmere als seiner ministeriellen Bestimmung nachzukommen, so geben wir zu bedenken, dass das Warnen vor grünen Hühnern sehr wohl eine gesteigerte Existenzberechtigung besitzen könnte…

Fazit nach unserer Auffassung: Die C-Parteien erledigen sich als Selbstläufer wohl auf längere Zeit von alleine, weil der Dümmste verstanden haben dürfte, was sie in 16 Jahren Merkel-Regierung angerichtet haben. Wer hierauf “grün” wählt, trägt unseres Erachtens möglicher Weise dazu bei, Deutschland den Rest zu geben. Auf grüne „Politik-Strategien“ hereingefallen zu sein, wird uns, ohne auch nur annähernd einen angemessenen Gegenwert zu liefern, sehr teuer zu stehen kommen, so viel steht unseres Erachtens heute schon fest.

  Wer - zumindest von den unteren 50 Millionen - in Deutschland hat heute nicht das Gefühl, dass die politische Kultur der Selbstbediener, Versager und Korruptis allmählich enden sollte ? Diese für Polemik verrufene Fragestellung hat auch aus unserer Sicht einfach zu viel Berechtigung. Wir bedauern diese unausweichliche Wahrnehmung sehr. Und heutzutage nur von einem Vertrauensproblem der deutschen Bevölkerung bei ihren Politikern zu sprechen, wäre etwa so, wie wenn man einem Nichtschwimmer ein gesundheitliches Problem einräumt, nachdem er in ein Haifischbecken gefallen ist.

  Alles in Allem: Wir meinen, wer wahre rechtsstaatliche Demokratie schätzt, muß wissen, welche Verantwortung auf ihm bei allen anstehenden Wahlen lastet. Sonst geht‘s eben „weiter so“ im angeblich besten Deutschland aller Zeiten  - nämlich bergab. Die Logik auch hierzu ist einfach: Warum sollten die Alt- und Regierungsparteien es jetzt plötzlich schaffen (wollen), Deutschland wieder nach oben zu bringen, wenn sie es nach so vielen Jahren Regierungs- und Partei“arbeit“ nicht geschafft haben und sogar für den Weg Deutschlands nach unten verantwortlich sind ? Logische Antwort: weil wieder Wahlen sind ?

  Fazit: Wer es sich jetzt noch nicht bewußt gemacht hat: wir haben im Deutschland des Jahres 2021 ein Riesenproblem mit unfähigen und/oder korrupten Altparteien-Politikern sowie den von ihnen gesteuerten Medien - zuvor hatten wir davon nur ein großes...

Update im Mai 2022: Wir denken, die Schleswig- und NRW-Wahlergebnisse bei den Landtagswahlen 2022 haben deutlich unter Beweis gestellt, wie viele deutsche Bürger das kriegstreibende grüne Unglück bevorzugen, in das sie zu rennen wünschen - wer nicht hören und verstehen konnte, der musste halt schon immer fühlen…

  Nach unserer Wahrnehmung lag das deutsche Volk in den letzten vier Jahrzehnten aber auch  noch niemals so intensiv mit seiner politischen Führung im Krieg wie dies im Jahre 2022 der Fall ist. Sie ist allem Anschein nach der wahre Kriegsgegner einer die Straßen flutenden Bevölkerung - und zwar trotz vorgeblich demokratischer Mehrheitswahl in „Merkelqualität“. Inwieweit hier getäuschte und verblödete Wähler oder Profiteure die Mehrheit ausmachen bzw. Wahlergebnisse „getunet“ worden sind, können wir nicht sagen, müssen wir in der festen Überzeugung für das klar erkennbare Resultat aber auch nicht…

  „Sie werden später sagen, sie hätten uns in unserem eigenen Interesse belogen. Und dies wird wieder eine Lüge sein - und dann wird es  s e h r,  s e h r  lange dauern, bis wir einem Politiker wieder werden vertrauen können”. Wir können den Youtuber, der dies zur Politikergeneration 2022 ausgeführt hat, sehr gut verstehen. Und wir können es auch nicht oft genug sagen: ob wir es jemals schaffen, wieder den v.a. öffentlich-rechtlichen Meinungsmanipulateuren in Deutschland  - einige nennen sie auch Gehirnwäscheeinrichtungen - zu glauben, nachdem wir systematisch externe Informationsquellen im Netz mit uns überzeugender Beweisführung für eine wahrheitsgemäße Berichterstattung ausgewertet haben, ist sehr zweifelhaft. Von der Unterdrückung wesentlicher Fakten durch diese „Medien“ im Zusammenhang mit uns sehr wichtig erscheinenden Grundlagen der Bewertung öffentlicher Ereignisse durch den Bürger, wollen wir gar nicht reden…

Die grüne Gefahr oder dumm-grüner Irrsinn als Öko-Lüge ?