Allgemeine Impfpflicht ist illegal ?!

 

  Auch wenn die Politik meint, viele Juristen als Impfpflicht-Befürworter auf ihre Seite ziehen zu können, für uns gilt dies nicht, wir halten sie nach unserer zumeist viele Jahrzehnte währenden Berufserfahrung für eindeutig verfassungswidrig und begründen hier warum! Sollte sie trotzdem kommen, werden viele von uns nach eigenen Angaben den Glauben an Deutschland als rechtsstaatliches System wohl einbüßen, aber keinesfalls aufhören, für ihre tiefe Überzeugung zu kämpfen...

  “Eine allgemeine Impfpflicht müssten wir deshalb schon logischer Weise als pervers empfinden, weil man die Ungeimpften zwingen würde, den Schutz zu benutzen, der schon die insoweit getäuschten Geimpften nicht schützt, während die Risiken der Impfung weiterhin aus logischen Gründen ungewiss sein müssen. Warum muss man im Deutschland des Jahres 2021 der Politik so etwas klares und eindeutiges überhaupt noch als Armutszeugnis ihrer Akteure vorhalten ?” (vgl.unten)

  Fest steht im Jahre 2022, dass die Politik nicht die Dispositionen diverser, schwerer Impfschäden, die definitiv vorkommen, kennt - obwohl sie wohl wider besseres Wissen das Gegenteil behauptet hat -, so dass für uns nicht einmal die “druckhafte” Animation zur Impfung legitim erscheint, geschweige denn eine Verpflichtung. Dies sehen wir als klar und beweisbar an, auch wenn die Regierungspolitik in den Jahren 2021/2022 etwas anderes behauptet hat. Wenn diese Politik den Menschen zur Kaschierung eigener Fehler dann noch das Leben bei der Anerkennung von Impfschäden schwer macht, so geschieht hier in unseren Augen ein „himmelschreiendes“ Unrecht…

  Im Jahre 2022 stehen wir offenbar vor dem letzten Akt des politischen Corona-Trauerspiels: „Vor allem eine untaugliche, wirkungs- und ziellose Corona-Politik kämpft noch ums Überleben!“.

  Dass die Corona-Pandemie im wesentlichen herbei getestet wurde, ist im Jahre 2022 offensichtlich. Allerdings werden hierfür nicht die Kritiker, die seit zwei Jahren diese Auffassung als erkennbare Tatsache bezeichnen, angemessen gewürdigt, sondern politische Blindgänger, welche dies ausgelöst haben, mit einem billigen Versuch nach dem anderen u.a. durch eine „politisch ausgerichtete” Justiz in Schutz genommen (Youtube: „Sinnlose PCR-Tests: Australische Behörde gibt zwei Jahre Betrug am Volk zu“). Die Politik hätte nach dem seinerzeitigen Wissensstand nach bestem Gewissen gehandelt, wobei man freilich unter den Teppich kehrt, dass dieser nur einseitig auf Quellen gegründet wurde, die ihr angenehm waren. In einem richtigen Rechtsstaat würde unseres Erachtens die berechtigte Mindestannahme zurechenbarer Dämlichkeit, die einen auf geistiger Substanz und bewußter Inkompetenz beruhenden Vorsatz ausschließt, zumindest als Fahrlässigkeitstat bestraft, weil im Minimum eine massive Sorgfaltswidrigkeit in der Politik Platz gegriffen hat. Nicht so in vielen westlichen Demokratien, in denen sich leider auch die staatlichen Gewalten in dieser „defizitären Situation” offensichtlich untereinander schützen und bedeckt halten. Schade - für den demokratischen Grundgedanken.

  Die experimentelle mRNA-Impfung ist Anfang 2022 selbst nach Auffassung von „Regierungsexperten“ ganz eindeutig nur noch als minimalistischer Eigenschutz anzusehen, der unter immer noch umstrittenen Risiken und Nebenwirkungen mit einer umstrittenen Wahrscheinlichkeit in geringem Umfang den Geimpften vor einem ungewissen Grad schwerer Verläufe schützt, jedoch schützt sie keineswegs seine Umgebung (Youtube: „Impfpflicht:  Was Virologe Streeck der Regierung jetzt vorschlagen würde“.). Damit fällt das Argument des Herdenschutzes sowie der Fremdbedrohung vollständig aus und die Eigenbestimmung des Geimpften über seine Gesundheit per Zwangsmittel zu unterbinden, würde zum noch klareren Grundrechtsverstoss. Würde die Impfpflicht eingeführt, dürfte sie „den Schlag nicht einmal hören“, mit dem sie von einem auch nur noch geringfügig grundrechtssensiblen Bundesverfassungsgericht außer Kraft gesetzt werden müßte. Wenn Herr Scholz auch nur über etwas Durchblick verfügt, dürfte auch ihm dies einleuchten. Seine Berater täten daher unseres Erachtens Ende Januar 2022 gut daran, ihm nahe zu legen, besser mit der politischen “Flexi-Nummer” „Es hat sich ja wieder alles geändert“ den Rückzug von der allgemeinen Impfpflicht anzutreten.

  In immer mehr Ländern, die den Irrweg der partiellen oder allgemeinen Impfpflicht beschritten haben, wird diese bereits Anfang 2022 wieder ausgesetzt bzw. aufgehoben. Der Widerstand der Menschen zeigt Erfolg. So wird im Januar 2022 beispielsweise in Tschechien die bereits eingeführte Impfpflicht revidiert, weil es Politiker kapiert haben, welchen Unsinn sie auch in dieser Hinsicht angerichtet haben. Also werden wir sehen, wann es auch bei deutschen Politikern „Klick“ - oder "Kickl" - macht oder ob sie weiter einsichtsresistent den bitteren Weg der weiteren Zerstörung und Spaltung der Gesellschaft wählen, der von Anfang an erkennbar falsch gewesen ist. Die Besorgnis, dass es überhaupt in unserem Lande unter Beteiligung diverser wortbrüchiger Versager der Altparteien soweit kommen konnte, wird uns jedoch in keinem Falle los lassen…

  Im Januar 2022 fahren viele Länder die Corona-Massnahmen trotz erheblich höherer (Omikron-)Inzidenzen als in Deutschland massiv herunter, während in Deutschland der Lauterbach-Wahn zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wütet. Länder wie Spanien sehen angesichts der geringeren Omikron-Gefahren die Situation ähnlich wie bei einer Grippe auch im Bereich der Krankenhausbelegungen als beherrschbar an. Wir müssen uns wohl leider fragen, ob ein Herr Lauterbach vor dem Hintergrund seiner eingefahrenen Horror-Visionen überhaupt noch zu einer solchen Wertung fähig ist ? Möglicher Weise sollte ihm ja einer sagen, dass das Ziel der Ausrottung des letzten Corona-Virus auch bei Einführung der radikalsten Vernichtungsmassnahmen nicht erreichbar ist, sondern hierbei inzwischen etwas ganz anderes vernichtet wird ?

  Wenn viele Länder trotz erheblich höherer Inzidenzen als in Deutschland Anfang 2022 wegen der milderen Verläufe von Omikron sogar dazu übergehen, ihre Massnahmen deutlich zu lockern und die deutsche Politik angesichts der vielen Impfdurchbrecher die experimentelle Impfung nach wie vor mit dem „Restargument“ (ungewiss) milderer Verläufe begründet, dann wird die Logik wohl zum x-ten Male nach dem Totalitärprinzip „Macht vor Recht“ vergewaltigt, wenn die allgemeine Impfpflicht nur noch über den Hinweis auf die milderen Verläufe gestützt werden kann. Beim größten Grundrechtseingriff aller Zeiten laufen den Politikern offenbar die Argumente davon und sie lassen dennoch nicht von diesem vor der Wahl sogar unter verschärften Bedingungen noch dementierten Vorhaben ab. Wenn das nicht offenbart, wen wir da gewählt haben - und zur Erhaltung einer demokratischen Grundausrichtung dieses Staates so schnell wie irgend möglich wieder los werden müssen. So besteht für uns Anfang 2022 kein Zweifel mehr: deutsche Politik ist unseriös geworden! Und wenn dies so weiter geht, werden wir kursierende Theorien zu einer politisch beabsichtigten Transformation wohl auch nicht mehr für völlig abwegig halten können, denn “normal” ist die politische Situation im Deutschland 2022 bei weitem nicht mehr.

  In Österreich wird es nicht „Klick“, sondern „Kickl“ machen, bezeichnet nach dem nationalen Freiheitshelden der FPÖ, der die Österreicher aus dem Impfpflicht-Irrsinn ihrer Bundesregierung im Jahre 2022 herausführen und wohl auch ihre gerechte Bestrafung herbeiführen wird. Da sind wir uns schon im Januar 2022 sehr sicher, nachdem wir die Hofer’sche Entschlossenheit vieler unserer Österreichischen Freunde erlebt haben. Die durch und durch logische und zutiefst überzeugende und genau so hervorragende Rede von Herrn Kickl aus Anlass der Verabschiedung des Impfpflicht-Gesetzes in Österreich am 20.01.2022 wird unseres Erachtens legendär werden, wenn sie es nicht schon ist (Youtube: „Herbert Kickl: „Ich bin fassungslos, entsetzt und schockiert über den heutigen Impfzwang-Beschluss“). Sie wird auch im Falle der üblichen Mainstream-Mentalität, unbequemes medial auszublenden oder untergehen zu lassen, mehr als ein Stachel im Fleisch der europäischen Regierungen sein, die sich irrig vorgestellt haben, geschmeidig in das Fahrwasser der österreichischen „Politik“ hineingleiten zu können. Danke Herr Kickl, Danke lieber Österreicher für diese wertvolle Unterstützung an der Front der Verteidigung unser aller Freiheitsrechte in der größten europäischen Solidarbewegung aller Zeiten - eigentlich weit größer und bedeutsamer als die EU, weil sich die Bürger hier in eigener Anstrengung und selbständig für eine überaus bedeutende Zielsetzung einsetzen, während die EU...

  Ein geringer Nutzen und völlig unklare Risiken der experimentellen mRNA-Impfung können niemanden mit logischem Verständnis im Jahre 2021 auch nur in die Nähe einer zulässigen allgemeinen Impfpflicht gelangen lassen, weshalb die aufkommenden Diskussionen hierüber Ende 2021 das wahre Armutszeugnis deutscher Politiker wiedergeben, die vor der Bundestagswahl 2021 noch das Gegenteil gesagt - oder besser gesagt versprochen - haben. Dass sich die zu diesem Zeitpunkt aufkommende Omikron-Variante des Virus durch vorhandene Impfstoffe zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht beeindrucken lässt und inzwischen sogar hierfür ein Impfstoffmangel eingetreten ist sowie spezielle Omikron-Impfstoffe überhaupt noch nicht verfügbar sind, kommt da nur noch erschwerend hinzu.

  Fraglos muss eine Impfung ihre Wertigkeit verlieren, wenn in einer nicht gewissen Anzahl immer mehr Geimpfte unter den neu Infizierten sind, die auch versterben können und schon verstorben sind. Die Dynamik des Impfgeschehens, wonach keine klaren Verursacher und Verursachungsanteile mehr auszumachen sind, muss es daher stets im Zweifel verbieten, mit umstrittenen Wahrscheinlichkeiten zu operieren, wonach auch die aufgezwungene Impfung Menschenleben rettet, insbesondere wenn auf der anderen Seite auch noch ungewiss ist, wie viele Menschenleben und Gesundheitsbeeinträchtigungen die experimentelle Impfung selbst schon gekostet hat und noch kosten wird. Diese abwägende Bewertung spricht ohne „Wenn und Aber“ gegen die verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer Impfpflicht, wobei die weiteren Argumente dieser Seite noch gar nicht zum Tragen kommen. Es gibt also bei einer Abwägung keine objektivierbare Wahrscheinlichkeit für einen klaren Vorzug einer - noch dazu längerfristigen - Wirkung der experimentellen Impfung auf der einen Seite und der Vernachlässigbarkeit ihrer kurz- und langfristigen Risiken und Nebenwirkungen auf der anderen.

  Oder ganz einfach für sehr begriffsstutzige Zeitgenossen: Die sichere Gefahr eines Corona-Todes gegen die sichere Gefahr eines Impf-Todes oder Impfschadens zur Begründung einer Zwangsimpfung aufzurechnen, ist unabhängig von irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten für das eine oder andere nach deutschem Verfassungsrecht definitiv unzulässig,

  Das war‘s grundsätzlich auch schon - und zwar selbst für den "worst case", dass Herr Lauterbach nach Herrn Spahn als “Weihnachtsgeschenk” der neuen Regierung für die Ungeimpften gesandt wird. Ohne Corona hierdurch verharmlosen zu wollen, weisen wir in aller Sachlichkeit darauf hin, dass in manchen dunklen Gegenden des Bayerischen Waldes bereits das geflügelte Wort als Empfehlung umgehen soll, man möge “bösen Buben” als Strafe an Helloween „den Lauterbach machen“. Aber die Verbreitung von Angst ohne logische Grundlage wird uns nicht weiter helfen, im Gegenteil...

  Wenn die Herren Lauterbach und Wieler im dritten Jahr vergeblicher Bemühungen ihre Musterbotschaft wieder neu auflegen „Es kommt in Kürze eine neue Infektionswelle der Pandemie auf uns zu“, dann müssen sie freilich jetzt immer mehr Dramatik nachlegen, um noch gehört zu werden. Wir denken, das merkt man auch.

  Und wenn die Herren Spahn und Lauterbach in einer Disziplin überhaupt etwas erreicht haben, dann ist dies die Anhäufung von eklatanten Widersprüchen. Wer von beiden hier besser war, lässt sich schwer sagen, allerdings hat Herr Lauterbach leider wohl noch genug Gelegenheit, hier nachzulegen…

  Wir befürchten, dass Herr Lauterbach in der Ampelkoalition nach und nach den Inbegriff von Angstmache, Chaos und willkürlicher Zerstörung des Staates vollständig ausfüllen wird, zumal er sich als Panikprophet offenbar - und leider völlig ungehindert - verrannt hat. Mit allen, die heute noch glauben, dass seine die allgemeine Impfpflicht „begründenden“ Panikszenarien eine realistische Grundlage besitzen, kann er vielleicht bald problemlos in gemütlicher Runde und einer geeigneten Einrichtung Tee trinken…

Aktuelle Eilmeldung zu Impfschäden durch mRNA-Impfungen im Dezember 2021:

  In einem der bekanntesten medizinischen Fachblätter der USA, Circulation, wird im November 2021 - bei uns ca. einen Monat später angekommen - eine höchst bedenkliche und wirklich ernst zu nehmende Studie veröffentlicht, wonach die mRNA-Impfstoffe massive, für viele Impflinge nachteilige Veränderungen im Körperkreislauf vornehmen, wie sie zuvor nicht für möglich gehalten wurden (Youtube-Suche: „Nebenwirkungen nach mRNA-Corona-Impfung - Studie in Circulation“ - und diverse andere Veröffentlichungen im Netz zu „Covid-Impfstoffe erhöhen dramatisch endotheliale Entzündungsmarker und das ACS-Risiko“). Risiken und Nebenwirkungen seien vor allem dadurch nicht zu unterschätzen, dass die Impfstoffe die endothelialen Entzündungsmarker dramatisch in die Höhe treiben. Dies soll u.a. zu Herzinfarkten und nach einer gewissen Zeit sogar zur massiven Schädigung des Immunsystems führen können. Wir fordern die Politik auf, endlich zu solchen als durch und durch seriös zu bezeichnenden Berichten angemessen Stellung zu nehmen. Die Politik hat hierzu eine Pflicht im Gegensatz zur Bevölkerung, sich impfen zu lassen! So etwas “unter den Teppich zu kehren”, betrachten wir als strafrechtlich relevantes Verhalten bereits bei den in Kenntnis dieser Umstände zur Impfung aufrufenden Amtsträgern, die durch das Unterlassen einer veranlassten Aufklärung offensichtlich den Gesundheitsschaden und Tod vieler Menschen in Kauf nehmen.

  Durch die mRNA-Impfung werden nach den vorbezeichneten Studien durch eine autoimmune Reaktion auch gesunde Körperzellen zerstört, was zu unvorhersehbaren Gesundheitsschäden bei den zu impfenden Personen führen kann (Youtube: „Warum immer mehr Ärzte gegen die Impfpflicht sind“). In dieser inzwischen bekannten Situation die mRNA-Impfungen unbeeindruckt fortzusetzen und sich angesichts des politischen Irrwegs, die experimentelle mRNA-Impfung sei sicher, dumm zu stellen - oder gar eine Impfpflicht anzuordnen - erscheint kriminell - und nichts anderes sind Politiker in unseren Augen, die so etwas in Kenntnis dieser Sachlage tun. Wir werden erwägen, gegen solche Politiker mit Strafanzeigen vorzugehen, damit diese Leichtfertigkeit, mit der sie mit Menschenleben spielen und mit der sie sich später wohl auch unter Hinweis auf ihre ärztlichen Handlanger herausreden werden, Widerstand erfährt. Eines ist jetzt schon sicher, das Vertrauen, das hier durch die Selbstherrlichkeit politischer und medizinischer Versager, die alles ignoriert haben, was ihrer Meinung zuwider läuft, zerstört wurde, wird in der Bevölkerung nur schwer wieder herzustellen sein. Wir geben diesen Zeilen den Zeitstempel Dezember 2021, damit später die allgemeine Bekanntheit der vorbezeichneten Umstände verifiziert werden kann.

  Im Februar 2022 sind wir schon so weit, inständig zu hoffen, dass aktuelle Publikationen in den renommierten Fachzeitschriften „Lancet“ und „Cell“  irren, die neben dem Ergebnis, dass die Impfung weder vor der Infektion noch vor der Übertragung des Virus schützt, das Resultat feststellen, dass mRNA-Impfstoffe sehr lange mit schädigenden Wirkungen für die Organe im Körper verbleiben und die Impfung das Leben verkürzt (Youtube: „Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl: Gute Nachrichten - Teaser“). Wenn sich dies - zu einem großen Teil im Einklang mit den Studien in der Fachzeitschrift „Circulation“ - bewahrheitet, müssen wahrheitsignorante Politiker mit Impfdruckambitionen zur Verantwortung gezogen werden. Und zwar selbst wenn sie zu ihrer Entschuldigung auf „Ihre“ ärztlichen „Experten“ verweisen, deren Aussagen im Hinblick auf ihre Leichtfertigkeit ebenso auf den Prüfstand kommen; weder Politiker noch sog. Experte haben das Recht, die erkennbar mögliche Fehlerhaftigkeit ihrer Aussagen im Interesse parteipolitisch erstrebenswerter Ziele zu verschweigen, schon gar nicht, wenn das Leben und die Gesundheit vieler Menschen auf dem Spiel steht, die sich auf sie verlassen. Dasselbe gilt sinngemäß für die verantwortungslosen Impfdruck ausgeübt habenden Mainstream-Medien, die sie unterstützt und gedeckt haben…

  „Aber hey, habt ihr wirklich nach dieser politisch geschürten Impfhysterie unter Vergewaltigung der Wahrheit geglaubt, noch auf eine unbefangene Politik zu treffen, die Euch offen sagt, dass die mRNA-Impfstoffe erheblich gefährlicher als zuvor angenommen sind ?“ fragte kürzlich noch ein Youtuber mit offenbar ausgeprägtem Bewusstsein für logische Zusammenhänge.

  Unterdessen verbreiten Werbespots Anfang 2022 in Deutschland weiterhin zur Ankurbelung der Impfquote Verharmlosungsbotschaften, wonach die experimentelle mRNA-Impfung sehr sicher sei  - nach den inzwischen bekannt gewordenen Tatsachen halten wir diese in einem Werbespot völlig naiv und pauschaliert transportierte Aussage für unverantwortlich. Den absoluten Höhepunkt einer Verdummung der Bürger dürfte unterdessen die Aussage darzustellen, dass auch in einer Zukunft nichts passieren wird, die noch in weiter Ferne liegt. Solche Aussagen waren früher logischer Weise überhaupt nur denkbar, wenn die Langzeitbeobachtung “zeitlich eingetreten” ist. Heute wird im Werbespot der Schluß gezogen, es könne nichts mehr passieren weil der Impfstoff nach kurzer Zeit vollständig vom Körper abgebaut würde. War das früher denn bei Impfstoffen mit Spätfolgen anders und ist es in dem vorbezeichneten medizinischen Fachblatt von US-Experten falsch dargestellt worden oder irrelevant, dass die Impfstoffe die endothelialen Entzündungsmarker dramatisch in die Höhe treiben ? Haben die Bürger nicht wenigstens einen Anspruch darauf, zu erfahren, warum US-Wissenschaftler hier einen “Unsinn” verbreiten sollen ?

  Warum sollen politische Impffanatiker mithin nicht Täter an der Gesundheit und körperlichen Versehrtheit Impfgeschädigter sein können, wenn sie Impfanimation unter Berufung auf die ihnen lediglich genehm erschienenen Expertenauffassungen betrieben haben ? Und wie anders als kriminell kann eine Politik, die eine Impfpflicht unter diesen Umständen befürwortet, bezeichnet werden ? Oder doch fürsorglich, weil sie die experimentelle mRNA-Impfung unter Hinweis auf „ihre“ Experten  für „irgendwie“ und wahrscheinlich überwiegend teilnützlich erklärt, zumindest für bestimmte Menschen mit nicht näher bestimmbaren Voraussetzungen und unter Ausblendung möglicher Spätfolgen ?

  Wen wundert es da noch, dass US-Präsident Biden im Januar 2022 sogar mit einer sehr eingeschränkten Impfpflicht vor dem Supreme Court jämmerlich gescheitert ist, weil die Behörden nach Auffassung dieses höchsten amerikanischen Gerichts in Washington bereits mit der Impf- oder Testpflicht für Unternehmen mit mehr als hundert Beschäftigten ihre Kompetenzen überschritten hätten. Die USA ist mit ihrer über 200 Jahre währenden Tradition eine der ältesten ununterbrochen bestehenden Demokratien der Welt mit dem hohen Anspruch die Freiheits- und Menschenrechte zu bewahren. Was sollte Herrn Scholz und seinen politischen Mitläufern da blühen, wenn sie den Deutschen sogar eine ihre körperliche Integrität verletzende allgemeine Impfpflicht aufzwingen wollen ? Aber auch die Wegbereiter der Impfpflicht-Forderung in der CDU, die unter Merkel für so viele Desaster in einem vor allem von dieser Partei herunter gewirtschafteten Deutschland schuldig geworden ist, dürfen nicht in Vergessenheit geraten…

  Niemand - auch aus dem Kreis der Nicht-Virologen und Nicht-Epidemiologen - kann heute noch ernsthaft bezweifeln, dass die gängigen mRNA-Covid-19-Impfstoffe überhaupt nicht mit den sterilen und wirksamen Impfstoffen der Vergangenheit vergleichbar sind, für die es selektive Impfpflichten gab. Die experimentellen mRNA-Impfstoffe sind auf die Schnelle mit der „heissen Nadel“ gestrickt und mit einer Notfallzulassung eingesetzt worden, wirken von Hause aus schlechter, verlieren recht schnell ihre ohnedies deutlich reduzierte Wirksamkeit und haben erheblich mehr Nebenwirkungen, wobei die langfristigen noch gar nicht bekannt sein können. Daher ist und bleibt es eine Tatsache, dass es logischer Weise dumm oder verantwortungslos wäre, sie mit früheren, konventionellen Impfstoffen zu vergleichen, um die Menschen in Sicherheit zu wiegen, egal, ob für die Impfung selbst, oder schlimmer noch, für eine Impfpflicht oder Zwangsimpfung. Das eigentliche Drama der heutigen Zeit liegt darin, wie oft diese selbstverständlichen Fakten im Widerstand gegen politische Rosstäuscher wiederholt werden müssen und dass auch Mediziner einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken versuchen, offenbar um der denkgesetzlichen, erfahrungsbasierten Logik - in wessen Diensten auch immer - ihre „Fachkunde“ entgegen zu setzen. Längerfristig werden die negativen Folgen hiervon und der Vertrauensverlust in die Integrität ehemaliger Autoritäten unseres Erachtens enorm sein.

  Eine Politik, die jetzt sogar Art. 1 und 2 des Grundgesetzes vergewaltigen will, sollte auch in Juristenkreise mit entschiedenstem Widerstand rechnen, wie sie ihn noch zu keiner Zeit zuvor erlebt hat. Wir werden unseren Teil hierzu beitragen, denn es gibt unter logischen und rechtlichen Gesichtspunkten keinen Weg, eine Abwägung auch nur annähernd in eine Richtung zu drehen, welche eine Impfpflicht rechtfertigen könnte. Schande über diese Politiker, die sich anschicken, den endgültigen Bruch mit unserem Grundgesetz und der bürgerlichen Eintracht in unserer Gesellschaft anzustreben. Und eine Regierung, die weiß, dass sie nichts oder nicht viel weiß, es aber aus politischen Gründen nicht zugeben darf, kann in diesen Zeiten leider einen beträchtlichen Schaden an ihren Schutzbefohlenen anrichten. Wir sind der Auffassung, dass die Menschen - wie wir immer wieder hören - eine solche Wertung auch mit dem gesunden Menschenverstand nachvollziehen, es braucht hierfür keine Superjuristen, die solange abwägen, bis das Ergebnis stimmt.

  Die Situation ähnelt derjenigen in der Migrationskrise, in der die deutsche Regierung jedwedes Augenmass vermissen liess: landesverträgliche Obergrenzen-Migration wäre nicht zu beanstanden, genau so wenig wie eine ausreichend erforschte Impfung, für welche die Menschen eine bestmögliche Aufklärung erfahren, damit sie wissen, auf was sie sich im Falle einer Entscheidung für die Impfung einlassen. So einfach ist das tatsächlich für die geistig präsenten Schützlinge einer entgleisten Politikergeneration…

  Eine allgemeine Impfpflicht ist so verfassungswidrig wie sie unter diesen Umständen verfassungswidriger nicht sein könnte und viele von uns wünschen sich daher sogar, darauf hinzuarbeiten, dass Politiker, die sie fordern, so bald als möglich aus ihren Ämtern entlassen werden. Nicht die AfD ist eine Bedrohung für unsere Verfassung, unseres Erachtens sind es solche Politiker...

  Die AfD hat angekündigt, gegen die (allgemeine) Impfpflicht vorgehen zu wollen. Jetzt ist sie endgültig auch unsere Partei geworden, um die tatsächliche Verfassungsbedrohung durch die Impfpflicht-Befürworter zu stoppen. Wir werden uns bemühen, sie im Rahmen unserer Arbeit zu unterstützen. Das sind wir unserem Heimatland schuldig.

  Die Inseln der Vernunft, des Rechts sowie der Glaubwürdigkeit heißen also tatsächlich in Österreich nur noch FPÖ und in Deutschland AfD - diese beiden Parteien sind nicht nach ganz klaren, vorbehaltlosen und nachhaltigen Aussagen vor Wahlen gegen die allgemeine Impfpflicht wortbrüchig geworden. Und glaubt uns bitte, in einer Zeit, die von Täuschung, Verlogenheit und Betrug geprägt ist, brauchen wir nichts m e h r , als ehrliche Politiker, auf deren Wort Verlass ist...

  Überall in Europa haben sich offenbar Politiker am Leid der Bevölkerung „gesund gestoßen“ und so ihre nötige Unbefangenheit für die Anordnung von  Impfmassnahmen längst verloren (Youtube: „Die Impf-Experten der Regierung und ihre Verbindungen zur Pharmaindustrie!“). So bekommt das wegen zu befürchtender Gesundheitsschäden ohnedies „verblödete Prinzip" beim experimentellen Impfen „viel bringt viel“ eine vollkommen neue Bedeutung…

  Eine Vollschande für die westliche Welt ist im übrigen die Tatsache, dass in Südafrika Anfang 2022 offensichtlich mit wachsendem Erfolg von unabhängigen Wissenschaftlern ein patentfreier Impfstoff entwickelt wird, der den ärmeren Ländern zur Verfügung gestellt werden soll, nachdem die etablierten, mit Gewinnen und Patenten milliardenschwer gewordenen Unternehmen in der westlichen Welt die Zusammenarbeit abgelehnt hatten. Offenbar stören sich die politischen Impfquotenfanatiker in der westlichen Welt weniger daran, dass bis zu diesem Zeitpunkt erst ca. 10% der Afrikaner geimpft worden sind. Corona demaskiert eben auch Verlogenheit und kapitalistische Profitgier…

  Es liegt der Verdacht sehr nahe, dass der langfristige und völlig illusorische Ausschluss der Ungeimpften in erster Linie deshalb einen enormen Druck auf die Politik ausübt, weil unter 2-G die Wirtschaft Ende 2021/Anfang 2022 nur einen langsameren Tod als mit umfassendem Lockdown stirbt. Die zahllosen 2-G-Durchbrecher marschieren hingegen nach wie vor in der Geschäfts- und Veranstaltungswelt ein und aus und liefern so die hauptsächliche Grundlage für die aktuellen Inzidenzzahlen und die unverantwortliche Hetze gegen die Ungeimpften. Dumm, dümmer, am dümmsten… - oder zumindest sehr einfältig dürfte sein, wer meint, eine allgemeine Impfpflicht wäre hier(gegen) das Mittel der Wahl…

 Gesunde Menschen mit einer allgemeinen Impfpflicht ihrer Grundrechte zu berauben, die überhaupt nicht die Intensität einer Gefahr für andere Menschen darstellen, wie bisher behauptet wurde und anderweitig gewährleisten können, dass sie nach ihren individuellen Voraussetzungen für andere nicht ansteckend sind, ist und bleibt verfassungswidrig, selbst wenn sich die offenbar mit ihren Aufgaben überforderten Politiker auf den Kopf stellen. Wenn die sogar in höherem Masse so ungewiß wie unkontrolliert im ungetesteten 2-G gefährliche „Geimpftheit“ - die im übrigen unseres Erachtens durch eine massive Verletzung von Aufklärungspflichten über Risiken und Nebenwirkungen illegal herbeigeführt wurde - demgegenüber ein erstrebenswertes Ziel darstellen soll, dann sind Politiker am Werk, die vorsätzlich gegen die Verfassung verstoßen oder jedweder Kompetenz entbehren, die man von einem deutschen Politiker fordern muss.

  Auch die Tatsache, dass viele gesunde Ungeimpfte in über zwei Jahren wohl auch in ihrer Lebensweise und nach ihren Lebensumständen so disponiert waren, dass sie überhaupt keine Erkrankung erlitten haben, kann bei ca. 99,8 % gesunden Bürgern nicht einfach mit dem Hinweis abgetan werden, dass die Infektion bei ihnen ja noch kommen könne. Es muss differenziert und weiter untersucht werden, welche Gruppen besonders gefährdet sind (und gefährden), damit nicht weiter der Holzhammer „Alles impfen, koste es, was es wolle“, und zwar auch bei den Widerstandsfähigen, die durch eine Impfung eigentlich nur noch mögliche Nachteile erleiden können, angewandt wird.

Haben auch Geimpfte Ende 2021 einen Grund gegen eine Politik der Unglaubwürdigkeit zu protestieren ?

  Es ist gut, dass jetzt allmählich auch allen Geimpften ein Licht aufgeht, unter welchen Umständen sie zur Impfung „veranlasst“ wurden und dass ihnen nunmehr nach zwei Impfungen ein Folgeboostern droht, die von „ausgeblendeten“ Experten schon bei den ersten beiden „Pieks“ für nicht unbedenklich erachtet worden sind und jetzt auch noch auf die Kinder ausgeweitet werden sollen. Ganz zu schweigen davon, dass der vorher neben einer angemessenen Aufklärung zu Risiken und Nebenwirkungen auch nicht offenbarte Wirkungseinbruch der Impfung den Druck für das Folgeboostern dadurch erhöht, dass die versprochenen Freiheiten eben nicht zurückgekommen sind, auch wenn dies unverantwortlicher Weise vorübergehend von der Politik mit 2-G vorgegaukelt wurde. Und selbst wer mit falschen Versprechungen und einer unangemessenen Aufklärung „A“ gesagt hat (Impfung), sollte doch nun unter „vor-vollendeten Tatsachen“ auch gefälligst „B“ (Folgeboostern) sagen. Und dieselben Politiker wollen nunmehr auch noch ihr Wort gegenüber der anderen Fraktion der Ungeimpften brechen, indem sie sie zur gleichen Impfung verpflichten wollen. Das gibt doch einer denkfähigen Spezies logischer Weise „etwas“ zu denken. Hallo! Geimpfte sollten vor diesem Hintergrund ebenso Solidarität mit Ungeimpften entwickeln können im Widerstand gegen eine erwiesener Massen völlig unglaubwürdig gewordene Politik, die inzwischen auf der Basis einer mit falschen Versprechen und unangemessener Aufklärung „eingefangenen“ Anzahl Geimpfter einen Feldzug gegen die Ungeimpften führt. Dass die von der Politik auf diese bedenkliche Weise ins Feld geführte Impfquote letztlich gar nichts aussagt, weil die Geimpften inzwischen immer häufiger das Infektionsgeschehen mitbestimmen, braucht nach dieser Sachlage längst nicht mehr betont zu werden, auch wenn es die Politik noch eine Spur „dümmer“ da stehen lässt. Und wenn wir uns fragen, wer von den Geimpften sich hätte impfen lassen, wenn er vor der Impfung den heutigen Kenntnisstand gehabt hätte, dann wird es - wie unsere Diskussionen zeigen - für die Politik noch enger, die jetzt wohl mit ihrem Gewaltmonopol die Flucht nach vorne in die Impfpflicht antreten und alles noch schlimmer machen wird.

  Ob die zuweilen ausgesprochene Feststellung im Netz stimmt, jeder Geimpfte sei ein illegitim Verführter einer verantwortungslosen Politik zur Förderung der Unterdrückung der Ungeimpften, mag dahin stehen. Denn ob und inwieweit jemand durch eine unangemessene Aufklärung, was ihm durch eine experimentelle Impfung auf der Basis einer Notfallzulassung an Risiken blühen kann, deren denkbarer Nutzen in der Realität inzwischen immer mehr schrumpft, in den Anfängen der Impfpropaganda verleitet worden sein konnte, mag vielen Politikern mit früherer Bewusstseinsverengung auf den Holzhammer der Risiko-Impfung nicht klar gewesen sein. Inzwischen sollte dies anders sein, jedoch kommt für diese Politiker das Problem hinzu, ihre Fehleinschätzung zugeben zu müssen, wenn sie jetzt über die Gesundheit der Ihnen anvertrauten Bürger in Bezug auf Impfmassnahmen Stellung beziehen sollen, für die sie - noch dazu nicht immer ganz uneigennützig - Milliarden “verballert” haben. Da muss es doch kraft einer Interessenkollision sehr schwer fallen, überhaupt noch neutrale Stellungnahmen abzugeben und rechtsstaatlich unbedenkliche Entscheidungen im Interesse der Bürger zu fällen…

  Hier sollte kein Plädoyer gegen eine Impfung schlechthin ergehen, sondern nur ein Statement dafür, dass man Menschen zur Erreichung politischer Zwecke - und sei die Motivation noch so ehrenwert - niemals hinters Licht führen darf - und dies schon gar nicht, um eine Auseinandersetzung über die verfassungsgemäß garantierten Freiheitsrechte der Menschen - so etwa auch zur Durchsetzung bzw. Erzwingung von überforderungsbedingten, „politischen Verzweiflungsmassnahmen“ wie einer illegalen Impflicht - zu unterlaufen. Und letzteres wird im Jahre 2021 in unseren Augen durch angehende politische Verfassungsbrecher praktiziert. Im weiteren werden wir dies “haarklein” belegen.

  Sehr gut hat uns im übrigen das Transparent eines demonstrierenden  Impfpflichtgegners mit folgender Aufschrift gefallen: „Wenn Ihr uns zur Impfung zwingt, werdet Ihr später dafür haften, verlasst Euch drauf!“

  In Wien lief eine junge Frau im Januar 2022 an der Spitze eines mächtigen Demonstrationszuges und schrie immer wieder die Zeilen auf ihrem hoch gehaltenen Protestplakat heraus bzw. den Polizeibeamten entgegen: „Meine Mama hat einen Impfschaden! Verbrecher!“. Die in der Gegenrichtung aktiven, möglicher Weise allerdings nur scheinbar ohne Nebenwirkungen Geimpften können jetzt freilich wieder einen drauf setzen, wenn sie wirklich meinen, dies zeugt von weiterer, intellektueller Überlegenheit…

  Die Menschen, die glauben sie hätten den Stein des Weisen gefressen, während die unzähligen Protestierenden dämlich wären und mit unflätigen Bezeichnungen bedacht und diffamiert werden könnten, sollten sich allesamt fragen, ob sie nicht selbst gerade hierdurch ihr Reifezeugnis zum geistigen Rückzug erlangt haben. Offenbar leben wir in einer Zeit, in der Dummheit und Verantwortungslosigkeit in ihrer Verzweiflung und Argumentationsnot bei der anderen Seite ihre eigenen Eigenschaften suchen…

  „Ein kleiner Virus muss herhalten, wenn sie mit einer angeblichen Priorisierung des Infektionsschutzes unter Verstoß gegen das Grundgesetz politisch lästige Versammlungen im Freien auflösen, die Menschen für den demokratischen Kampf um ihre allerwichtigsten Grund- und Freiheitsrechte abhalten. Genau dieser kleine Virus wird sie aber auch zu Fall bringen…“ (D.R.S.).

  Zu den ungeheuer vielen und sehr beeindruckenden Protestaufmärschen vieler vernünftiger Bürger Anfang 2022, die unabhängig von einander zu demselben Ergebnis für die so hilflose wie verfehlte, politische Keule „allgemeine Impfpflicht“ gekommen sind, fällt der Regierungspolitik nicht mehr ein, als die aufkommende Gefahr einer Radikalisierung der Impfskeptiker zu beschwören. Ein sehr, sehr schwaches Bild in unseren Augen. Und natürlich sind „vordiffamierte“ Querdenker aus der rechten Ecke als sich beim Spaziergang „versammelnde“ Protestierer für die Politik in den Medien „angenehmer“ als die tatsächlich beteiligte Mehrheit von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft.

  Von Geimpften, die sich angesichts regierungstreuer “Experten” über den Berg wähnen, aber auch solchen, die die Impfung inzwischen bereut haben, kommt in unserem Kreis zuweilen der Einwand, der Protest gegen die Impfpflicht käme doch nur von einer Minderheit. Aber auch bei den inzwischen sehr vielen Protesten gibt es noch eine hohe „Dunkelziffer“: auf jeden „Spaziergänger“ kommen unseres Erachtens sehr viele Impfgegner, die nicht vor Ort sein können. Daher sind die dort Anwesenden für uns tatsächlich die wahren Helden, nachdem auch in unseren Reihen u.a. aus Gesundheits-, Alters- bzw. Entfernungsgründen nicht (mehr) jeder so kann, wie er gerne möchte. Umso größer und tiefer unser Respekt und Dank an die bei den Aktionen Anwesenden. Regierungspolitiker hingegen wäre Vorsicht anzuraten, wenn sie ihren oft gehörten Gebetsmühlenspruch ableiern, die Anzahl der Protestierenden sei gar nicht so hoch…

  Und bei den bedauerlicher Weise Anfang 2022 anlässlich der Proteste gegen die allgemeine Impfpflicht immer häufiger werdenden Straßenschlachten geht es für die Obrigkeit leider offenbar immer mehr um die Durchsetzung politischer Autorität und nicht den Sinn von Corona-Politik - eine gefährliche Entwicklung, auch für eine Autorität, die Bestand haben will…

  Als Politiker würden wir uns spätestens in Omikron-Zeiten allmählich Sorgen machen, wenn der Kampf unzähliger Menschen gegen den Impfzwang mittlerweile weltweit zum Synonym eines Kampfes gegen die staatliche Unterdrückung von Freiheitsrechten wird. Hier bahnt sich mehr an, als die massivste Bürgerfront aller Zeiten gegen staatlich verordnete Zwangsinjektionen mit zweifelhaften Risiken in die gesunden Körper freier Bürger, was von beschränkten wie machtverwöhnten Politikergehirnen womöglich nicht frühzeitig genug realisiert wird…

  Ein Youtuber outete sich kürzlich wie folgt: : „Ich bin und bleibe ein Nazi, weil: N)icht a)n z)wangsimpfung i)nteressiert!“. Da werden viele Politmarionetten aber am Faden zucken und darüber nachdenken müssen, ob die Nazidiffamierung der Teilnehmer an den Protestmärschen gegen die Impfpflicht noch ausreichend „zieht“…

  Anfang 2022 soll es sogar eine Gemeinde in Schwaben geben, deren Oberhaupt in einer wirr eskalierten Unbeholfenheit durch eine Allgemeinverfügung unter Androhung von Waffengewalt die friedlichen Spaziergänge gegen die Impfpflicht unterbinden will. Dass so viele Arme im Geiste und/oder in der Kenntnis unserer Grundrechte heutzutage auf allen Ebenen der Politik untergebracht sind, scheint sich gerade in diesen Zeiten immer mehr bemerkbar zu machen. Wie tief werden deutsche Politiker noch sinken ?

  Und wir können wieder nur alle bestärken, die zum Ausdruck bringen, Widerstand sei jetzt unsere Pflicht -insbesondere wenn wir unser System nicht bald in einem Zustand wieder finden wollen, das als wahrhaftiger Rechtsstaat nicht mehr durchgehen kann. Nach unserem Empfinden können nur - gelinde ausgedrückt - logisch stark defizitäre Menschen wirklich glauben, dass Zwangsinjektionen in gesunde Bürger unter den Anfang 2022 vorherrschenden Bedingungen rechtsstaatlich verantwortbar sind.

  Wenn sich die deutsche Innenministerin Anfang 2022 besorgt über die Zunahme von Straftaten gegen Politiker zeigt, dann verurteilen auch wir diese zutiefst, fragen aber gleichzeitig an, woher dies kommen könnte ? Politiker werfen nämlich gerne Symptom und Ursache durcheinander, wenn es ihrer Sache dienlich erscheint - und so sind die Politikerfeinde offensichtlich als eigenständige Ursache mit eigenständiger, böser Absicht nützlicher…

  Wir wagen sogar die Voraussage, dass die gegen Corona-Massnahmen und eine allgemeine Impfpflicht gerichtete Protest-Bewegung, die entgegen des von Mainstream-Medien erweckten Eindrucks selbstverständlich auch von vielen „Daheim gebliebenen“ unterstützt wird, mindestens so mächtig und nachwirkend sein wird, wie die frühere Friedensbewegung. Grob unfähig agierende Politik, die zu lange uneinsichtig bleibt, ruft früher oder später stets die ausgleichende Volksgerechtigkeit auf den Plan, und das ist gut so - wir müssen uns im Interesse der Schadensminderung nur darum bemühen, dass es früher passiert…

Allgemeine Impfpflicht unter Beachtung verfassungsrechtlicher Belange derzeit undenkbar ?!

  Man sollte in der Politik also nicht so tun, als ob die Ungewißheit von vermehrt wahrscheinlichen Risiken und Spätfolgen der immer noch experimentellen Impfung nicht gegen die ungewisse Wahrscheinlichkeit eines weniger schweren Krankheitsverlaufs angesichts der Wirkungsdefizite dieser Impfung steht. Und hier muss die Abwägung zu Gunsten des gesunden, ungeimpften Grundrechtsinhaber ausfallen, und zwar mindestens solange die Impfung ihre experimentelle Phase nicht verlassen hat. Auch wenn letzteres fortwährend im Interesse des gesteigerten Impfzulaufs von der Politik und ihren „ausgesuchten“ Erfüllungsgehilfen aus der Ärzteschaft „herbeigeredet“ wird, so sprechen sich viele namhafte Experten unter Hinweis auf zu viele noch unerforschte Nebenwirkungen und einen Verbesserungsbedarfs für die Impfstoffe dagegen aus. Zu den unzureichend erforschten Nebenwirkungen zählen freilich nicht nur die bereits bei den Geimpften eingetretenen, sondern auch solche, die noch kommen können. Wir können auch für Laien offensichtlich und logischer Weise einfach nicht über genügend Daten verfügen, weil eine Bewertung der Verträglichkeit - wie des Wirkungsverlustes der Impfung nach unterschiedlichen menschlichen Dispositionen auch - überhaupt erst nach einem größeren Zeitablauf der körperlichen Einwirkung des Impfstoffs möglich ist. Dieser Zeitraum lässt sich einfach nicht künstlich verkürzen, andernfalls man sich auch fragen müsste, warum man bei anderen Impfstoffen so viel Zeit benötigt. Logisch oder zählen logische Argumente für die Impfanimateure aus der Politik nicht mehr ?

  Entsprechendes gilt für die Tatsache, wie hiernach stichhaltige Empfehlungen aussehen sollten, den Menschen im Zuge wahrheitsgemäßer Informationserteilung Richtwerte für ihre Impfentscheidung an die Hand zu geben. Denn einfach eine Impfempfehlung zu erteilen - wie dies derzeit geschieht -, ohne sich um die durch die Impfung besonders Gefährdeten angemessen zu kümmern, die Informationen darüber haben müssen, ob sie negativ disponiert sind, ist völlig unverantwortlich; im Zuge einer Impfpflicht müssten Politiker hier ggf. zusätzlich sogar durch den Vorwurf einer fahrlässigen Körperverletzung oder gar fahrlässigen Tötung sanktioniert sein.

  Somit ist es mehr als pervers, den Menschen zu sagen, die Impfung wäre nach dem vorliegenden Datenmaterial „recht sicher“, wenn die Aussage mangels aussagekräftigem Erhebungsmaterial zu möglichen Spätfolgen - bei im übrigen noch verharmlosenden Informationen zu den zeitnahen Nebenwirkungen - überhaupt noch nicht erfolgen kann.  Wenn verbohrte Politiker dieser Logik nicht folgen können, der sie im übrigen auch kein präparierter, ärztlicher Erfüllungsgehilfe entziehen kann, dann sollten sie sich wirklich ihr Lehrgeld zurückgeben lassen. Zur Haftung herangezogen werden müssen sie jedoch im gegebenen Fall ohne „Wenn und Aber“, denn ihr späterer Einwand, die schlimme Entwicklung wäre zum Zeitpunkt der Impfpflicht-Anordnung nicht vorhersehbar gewesen, ist in jedem Falle widerlegt - wie aus diesen, unseren Zeilen aus dem November 2021 hervorgeht…

  Auch braucht sich eine Politik, die sich unserer Auffassung nach fahrlässig viele Falschaussagen zur Corona-Situation geleistet hat - und dabei meinen wir bei weitem nicht nur die leichtfertige, zur Impfanimation dienende „Mit-zwei-Pieks-ist-alles-vorbei“-Voraussage - darf sich freilich nicht wundern, wenn die Menschen danach Probleme mit deren Glaubwürdigkeit haben. Zählt man die anderen auf dieser Seite erfassten Fehler und Unterlassungssünden hinzu, bei denen die Politik die rechtzeitig gewarnt habenden Experten ignoriert oder gar ausgeschlossen hat, dann wird uns leider sehr übel. Da braucht man Ende 2021 wohl einen Sündenbock, den offenbar die Ungeimpften abgeben sollen. Denn wie kann es denn sein, dass die Schuld bei Politikern liegen kann, die zwar gewohnt sind, ein Versagen an das andere zu reihen, aber immer mit der alsdann gegen andere geschwungenen Diffamierungskeule durchgekommen sind ?

  Covid-19 ist eine Infektion, die offenbar gerade wegen der geringen Erkenntnisse zum Zeitpunkt der frühen Impfstoffentwicklung von vielen Ungewißheiten und Irrtümern begleitet wurde und wird - fest steht daher, dass die Impfung viel unsicherer sein dürfte, als vorangegangene Impfungen. Fest steht auch, dass die Impfung sicher, aber mit ungewissen Folgen in die Gesundheit zumeist gesunder Menschen einwirkt, bei denen ungewiß ist, ob sie ohne diese Einwirkung besser gefahren wären, und zwar sowohl mit oder ohne Infektion. Angesichts der Bewertung der Ungewißheiten und Irrtumsanfälligkeit der Sachlage, sowie des Eingriffs in die Befindlichkeit vieler gesunder Menschen verbietet sich alleine in dieser Phase die Anordnung einer Impfpflicht. Das müssten verantwortliche Politiker eigentlich begreifen können…

  Vor dem aufgezeigten Hintergrund können wir auch unser Entsetzen nicht verbergen, wie nahe deutsche Politiker unser Land mit der Forderung nach einer ihres Erachtens nicht mehr ausschließbaren  Impfpflicht an ein totalitäres Regime herangerückt haben. Wer vor Jahren so etwas für eine Situation wie der vorliegenden auch nur thematisiert hätte, wäre als totalitärer Politiker sofort aus seinem Amt entfernt worden; heute muss sich die AfD, die diesen Irrsinn immer wieder anprangert, von solchen Politikern immer noch als Nazi-Partei beschimpfen lassen. Geht es perverser ?

  Der belegbare Originalton von Jens Spahn lautete hingegen noch kürzlich im Bundestag: „Ich gebe Ihnen mein Wort. Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben!“. Und man solle endlich aufhören, etwas anderes zu behaupten, setzt er nach. Nun gut, wenn er sie danach befürwortet bzw. sie dennoch kommt, für wie dämlich muss man sich eigentlich halten, solchen Politikern überhaupt noch etwas zu glauben, wenn sie ihr ausdrücklich und vorbehaltlos gegebenes Wort in einer so wichtigen Frage nach so kurzer Zeit brechen ? Und sollte jemand mit dem Argument einer nicht vorhersehbar veränderten politischen Situation daher kommen, dann fragt man sich logischer Weise, wie weit ein zuständiger Gesundheitsminister überhaupt voraussehen kann und warum er beim geringsten Zweifel keinen Vorbehalt äußert ? Die folgende im Netz hierzu gestellte “Polemikfrage” erscheint uns da doch wieder irgendwie logisch: “Müssen wir uns nur noch - besonders vor Bundestagswahlen - als dummes Wahlvieh behandeln lassen oder sitzt die Dummheit im Gewande der Dreistigkeit doch woanders ?” Ein anderer Youtuber hierzu kurz und treffend: “Hey, von solchen Leuten werden wir in der schlimmsten Gesundheitskrise der Nachkriegszeit regiert...”.

  Dass der neue Bundeskanzler Scholz selbst noch vor der Bundestagswahl 2021 von den Deutschen als menschliche „Versuchskaninchen“ im Rahmen der Impfung gesprochen hatte, zeigt überdeutlich wie schnell vergesslich und auch leichtgläubig viele Menschen in ihrer Gewöhnung an die Zuverlässigkeit der Politiker früherer Tage geworden sind.

  Und jeder, der die Vielzahl der Spitzenpolitiker im Netz als „üble Lügner“ bezeichnet, die jetzt auf eine Impfpflicht umschwenken, die sie vorher vorbehaltlos und kategorisch ausgeschlossen haben, ist bei genauer Betrachtung keineswegs ein Beleidiger, sondern jemand, der der Wahrheit mehr verbunden ist, als diese Politiker (Youtube: „Wortbruch: Corona-Impfpflicht - ein kopfloses Ablenkungsmanöver“.). Wen verwundert es, dass gerade konsequent denkende Bürger solchen Politikern nicht einmal mehr die Uhrzeit glauben würden, denn es ist wohl unübersehbar, dass noch zu keiner Zeit  so häufig wie in der Corona-Krise deutsche Politiker erwiesener Massen gelogen bzw. die Unwahrheit gesagt haben (Youtube: „Impfpflicht: So dreist haben die Altparteien gelogen!“).Wahrlich kann sich heute kein Politiker mehr beklagen, wenn die Bürger den alten „Witz“ für bare Münze nehmen: „Woran erkennt man, dass ein Politiker lügt ? Daran, dass er den Mund aufmacht…“.

  Wie anders als wohl sogar Wahlbetrug sollte man es denn nennen, wenn vor der Wahl Politiker im Hinblick auf eine für den Wähler (mehr als) essentielle Fragestellung eine vorbehaltlose und als endgültig formulierte, kategorische Aussage treffen, die nach der Wahl vollständig revidiert wird ? Wie ? Denn wenn ich als Wähler hierfür einen Vorbehalt gehört hätte und diesen Politiker bzw. seine Partei deshalb nicht wähle, belegt dies, dass ich über die Möglichkeit der Meinungsänderung um 180 Graf getäuscht und damit betrogen wurde, wenn sie dennoch eintritt. Und einen Politiker, der mit einer solchen Möglichkeit zuvor absolut nicht gerechnet hat, kann der Wähler zu Recht als politische Niete bezeichnen, die schnellstens aus diesem Geschäft verschwinden sollte. Logisch ?

  Eigentlich ist die Frage, die sich die Altparteien stellen müssen, ganz einfach: Ziehen wir den größten Wortbruch aller Zeiten am Wähler durch und folgen der orientierungslosen Angstmache Lauterbachs oder versuchen wir unsere letzten Wähler zu behalten, ohne gegen deren Willen auf einem experimentellem Niveau eine Zwangsinjektion durch zu drücken, die als größter Grundrechtseingriff aller Zeiten weitgehend nutzlos und nicht ungefährlich ist sowie ohnedies alsbald für unzulässig erklärt wird ? Heutige Politiker müssen über so etwas wirklich nachdenken…

  Im Netz ist immer wieder sinngemäß der Satz zu lesen: „Ich lasse mich von überführten politischen Lügnern nicht zur Impfung zwingen, schon weil ich nicht weiss, mit welcher nächsten Lüge sie mir schaden zufügen…“. Was ist hier gegen einzuwenden ? Dass diese Politiker nur sehr oft grob fahrlässig die Unwahrheit sagen ? Wäre das besser ?

   Zu viele Politiker der Altparteien sind heutzutage nicht nur offensichtlich unfähig, sondern verhalten sich auch wie Gegner des deutschen Volkes ? Nun, das könnte man wohl leider vorbehaltlos und kategorisch bejahen, ohne Gefahr zu laufen, es später revidieren und als eigennützige Lüge outen zu müssen...

  Die ungeheuer zahlreichen - und aus heutiger Sicht wohl auch in Zukunft noch - von den Gerichten kassierten Fehlentscheidungen der Altparteien-Politik, die auf Kosten der Steuerzahler in der Corona-Krise ergangen sind, sprechen hier eine sehr deutliche Sprache. Solche „Volksvertreter“ sollten kein Recht haben, ein Volk zu vertreten, genau so wenig wie ihre Medien kein Recht haben sollten, das „Werk“ dieser Volksvertreter unkritisch und wahrheitswidrig zu „beschönigen“. Unsere guten Erfahrungen aus früheren Nachkriegszeiten belegen, dass es auch anders geht. Selbst ein parteipolitisch geprägtes Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird nicht mehr lange überdecken können, dass sich die massiven, politischen Fehlentscheidungen der Altparteienpolitik aus den vergangenen Jahre rächen werden, und dies absehbar an den Ärmsten des Landes…

  Und wie beschränkt muss man sein, nicht zu erkennen, dass jedes ungewisse Impfrisiko zu Gunsten der Ungeimpften gewertet werden muss. Ich kann nicht hingehen und die Geimpften belasten, ohne sicher zu wissen, was auf sie durch angeordnete Massnahmen zukommt und mit ungewissen Wahrscheinlichkeiten  meiner „Vougswissenschaftler“ bei den vermeintlichen Vorteilen der Impfung arbeiten. Dies verbietet unsere Verfassung ohne „Wenn und „Aber“ ! Auch jeder Richter, der dies nicht realisiert, wäre fehl an seinem Arbeitsplatz!

  Eine Anordnung der allgemeinen Impfpflicht würde also die unbeholfene Verzweiflung der Politik versinnbildlichen, und nicht die Vernunft, was dadurch eindeutig belegt wäre, dass das Infektionsgeschehen weiter ginge, die Freiheitsrechte vieler Menschen jedoch endgültig von der Politik zerstört worden wären.

  Und es ist deutlich zum Jahresende 2021 und Anfang 2022 spürbar, es gelingt der Politik immer weniger den Teppich hoch zu heben, unter den sie den von ihr produzierten Schmutz kehren kann. Und das verdanken wir einem immer mehr wach werdenden deutschen Volk, das die Nase von aufgeschichteter Unfähigkeit und Unwahrheit in der deutschen Politik gestrichen voll hat und immer öfter friedlich auf die Strasse geht. Danke an alle, die uns hierdurch wieder Hoffnung auf politische Verhältnisse geben, wie wir sie früher zu schätzen gelernt haben. Und wer zu spät einlenkt, den bestraft das Volk - was sich heutzutage vor allem die Politiker bewußt machen sollten, die noch immer meinen, die Bürger würden nicht zur Kenntnis nehmen, wenn Volksvertreter in Serie ein falsches Zeugnis ablegen und in ihren Einschätzungen falsch liegen.

Die verfassungsrechtliche Abwägung der Wahrscheinlichkeiten für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ?

  Dass eine Abwägung zu Gunsten einer allgemeinen Impfpflicht ausfallen kann, setzt aber immer voraus, dass es sich um eine ordentliche Impfung mit ausreichendem Datenmaterial über mögliche Risiken, Nebenwirkungen und Spätfolgen handelt, das öffentlich zugänglich ist. Letzteres ist vorliegend nach Auffassung vieler Experten - was auch die Logik der kurzzeitigen Impferfahrungen belegt - jedoch nicht der Fall. Dies ist eine verfassungsrechtlich erhebliche Tatsache, über die immer wieder versucht wird, hinwegzutäuschen, um zu einer Impfpflicht gelangen zu können, wenn auf andere Impfpflichten in der Vergangenheit Bezug genommen wird. Dabei zeigt sich auch als weiterer Nebeneffekt, dass die Effizient der Impfung neben ihrer Gefährlichkeit unzureichend erforscht ist, weshalb mit „Boosterimpfungen“ nachgelegt werden soll, die ihrerseits den Teufelskreis unzureichend erforschter Nebenwirkungen und Spätfolgen vertiefen. Hinzu kommt, dass Geimpfte durchaus gerade aus unzureichend erforschten Gründen weiterhin in einem ungewissen Ausmass ansteckend sein und anstecken können. Vor diesem Hintergrund Menschen in die Impfung zu verpflichten, ist und bleibt unverantwortlich und ist/wäre mit keiner Situation aus der Vergangenheit vergleichbar.

  So gibt Herr Söder auch in diesem Zusammenhang kein „glückliches Bild“ ab, wenn er Ende 2021 die von uns für illegal gehaltene Impfpflicht für alle fordert, zumal auch die Geimpften bereits zu diesem Zeitpunkt immer häufiger am Infektionsgeschehen teil haben. Wieder nicht gut.

  Mit welchen Methoden manche Politiker arbeiten zeigt auch die Tatsache, dass Herr Kubicki von der FDP im Januar 2022 den Rücktritt von Herrn Söder fordert, weil dieser die Öffentlichkeit getäuscht hätte, indem er Mitte November 2021 die 7-Tage-Inzidenz der Geimpften mit 110 und diejenige der Ungeimpften mit 1469 angegeben hatte, obwohl letztere in Wirklichkeit bei 333 lag. Da kennt Herr Kubicki die CSU aber schlecht, wenn er meint, dass das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten durch eine solche Lapalie beschädigt werden könnte und dieses daher nur durch einen Rücktritt vor weiterem Schaden bewahrt würde (Youtube: „FDP-Vize KUBICKI fordert Rücktritt von Bayerns Ministerpräsident SÖDER“). Leider. Und was dies bedeutet, wenn die Politik falsche Zahlen veröffentlicht, die alsdann zu Lasten vieler Bürger massnahmenerheblich werden, liegt auf der Hand: so etwas kann man wohl wirklich nur als betrügerische bzw. strafrechtlich relevante Täuschung der Bürger werten, die umgekehrt als Verhalten eines Bürgers bei den Behörden gar nicht so gerne gesehen wäre…

 Frau Wagenknecht von den Linken weist dagegen ab November 2021 immer wieder stichhaltig darauf hin, dass die nicht ungefährlichen Impfstoffe einfach - gelinde ausgedrückt - ihre Erwartungen entgegen den Ankündigungen der Politik - auch der von Herrn Söder - nicht erfüllt haben, was die Politik jetzt zu überdecken versucht. Jede Menge Bürger unzureichend aufgeklärt und mit falschen Versprechungen in ein Risiko getrieben, kann jetzt wohl nur mit der Flucht nach vorne durch eine Diskriminierung der Ungeimpften kaschiert werden. Sind alle geimpft, ist der Widerspruch weg, so wohl der Gedankengang der Politiker - und dass eine neue falsche Versprechung unerfüllt bleibt - nämlich dass sich die Lage signifikant verbessert, wenn alle als „men in black“ geimpft daher kommen - interessiert dann keinen mehr. Wollen wir das wirklich dadurch zulassen, dass der wohl schlimmste Grundrechtsentzug aller Zeiten in der Form einer Impfpflicht Gesetz wird, die eine immer noch experimentelle und somit riskante Impfung für alle erzwingt ? Wer jetzt nicht seinen Hintern hoch bekommt, hat wohl den Zugang in eine Ära mitgetragen, die wir am Ende alle nicht wollen können, wenn sie den demokratischen Rechtsstaat vernichtet hat. Diese Schlußfolgerungen sind unseres Erachtens nicht nur durch Frau Wagenknecht stichhaltig und logisch belegt. Die weitere Aussage von Frau Wagenknecht Ende 2021, wonach uns eine Impfpflicht nicht weiter bringt, halten wir für viel zu „zahm“, denn die Impfpflicht würde uns rückwärts tragen, in die Richtung der Zeiten, mit denen die Regierung unberechtigter Weise eine der Oppositionsparteien, die gegen die Impfpflicht steht, in Verbindung bringt...

  Alles in allem halten wir die allgemeine Impfpflicht für ein skandalöses Vorhaben einer unbeholfenen Politik, das auch die Juristenwelt spalten wird, wobei allein diese Tatsache für sich diese immense Grundrechtseinschränkung für gesunde Menschen verbietet.  Sie ist weder nötig noch sinnvoll und wird einen erheblich größeren Schaden anrichten, als es das Corona-Virus jemals vollbringen könnte. Ungeachtet dessen ist im Ländervergleich klar widerlegt, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfquote und Infektionsgeschehen gibt, der eine Impfpflicht für gesunde Menschen rechtfertigen könnte, die durch eine experimentelle Impfung zusätzlich einer erheblichen Gesundheitsgefährdung ausgesetzt werden. Nachdem die Testung der gesunden Menschen wie auch der Geimpften nicht nur nach dem wissenschaftlichen Sachstand unverzichtbar ist, sondern eine erheblich effizientere und weniger belastende Methode der Pandemiebekämpfung eröffnet, ist eine allgemeine Impfpflicht auch völlig unverhältnismäßig und zwar in einer Eindeutigkeit, dass jeder Politiker und dessen Partei, die eine Impfpflicht befürworten, auf Dauer von uns bei kommenden Wahlen unsere Ablehnung ihrer politischen Ungeeignetheit und Unfähigkeit zu spüren bekommen werden.

  Wie pervers eine erstmalige, experimentelle mRNA-Massenimpfpflicht an (noch) zumeist gesunden Personen vor dem Hintergrund werden könnte, dass niemand weiss, wer dann zuerst mit welchen - zumeist nicht vorhandenen - Impfstoffen und mit welcher Überprüfung, ob man ihm die experimentelle Impfung ohne vorwerfbare Gefahr für Leib und Leben zumuten bzw. sanktionieren darf, geimpft werden könnte, wird die ohnehin „hohe“ Meinung über den deutschen Politsumpf weiter unterhaltsam anheizen - große Aufgaben für große Staatsdiener. Aber wer nicht checkt, dass eine allgemeine Impfpflicht illegal ist, wird wohl auch soweit schwerlich vorausdenken können.

  Und dass dieser letztlich von der Bundesregierung angerichtete Schlamassel durch eine allgemeine Impfpflicht „gekrönt“ werden soll, muss den Kampfgeist eines jeden aufrechten Demokraten wecken. Mit einer Impfpflicht wird nicht nur erneut unnötig viel Zeit verstreichen, bis im Zuge einer ablenkenden Illusion dem letzten Deppen klar wird, warum die Pandemie dennoch weiter geht, auch wird die rechtsstaatliche Demokratie das Schicksal der Ungeimpften teilen. Das sagen wir im November 2021 in tiefer Überzeugung für den Fall der Einführung einer Impfpflicht voraus…

  Und dass es überhaupt Expertenmeinungen gibt - und das sind nicht wenige -, die nicht in den politischen Lobgesang einstimmen, es wären sehr sichere Impfstoffe verfügbar, muss die Ungeimpften privilegieren, d.h. jede Unsicherheit in diesem Zusammenhang muss ihnen zu Gute kommen, insoweit kann kein Zweifel bestehen.

  Leider liegt nach Auffassung diverser Mediziner - die freilich gerne von der Politik ignoriert werden - der Schluß sehr nahe, dass relativ viele Menschen, die nach der experimentellen Impfung verstorben sind, aller Wahrscheinlichkeit nach ohne die experimentelle Impfung heute noch leben würden. Und dies deshalb, weil es wiederum unwahrscheinlich ist, dass sie infiziert worden oder bei einer ausgetesteten Impfung gefährdet gewesen wären. Daher muss doch den Impfenthusiasten begreiflich sein, dass die experimentelle Impfung logischer Weise nicht als risikolos anzusehen ist wie manche vorangegangene Impfung. Und das geht sogar bereits mit einem ganz klein wenig Logik und einer offensichtlich mit logischer Auffassungsgabe erkennbar deutlich höheren Wahrscheinlichkeit als derjenigen, die für die Gegenauffassung spricht.

  Mittlerweile gilt wohl auch die Fragestellung, wie „verblendet“ man als Politiker sein muss, um zu glauben, die vierte Corona-Welle in Deutschland mit einer Impfpflicht zu brechen. Um wieder Zeit zu gewinnen - oder besser gesagt, zu verlieren - bis den letzten Deppen klar wird, dass die Geimpften das Problem geworden sind, könnte die Anordnung der Impfpflicht der Politik jedoch dienen. Doch um welchen Preis des Verlustes an rechtsstaatlicher Qualität ???

  Und Unsinn ist es auch, dass eine frühere Durchimpfung der Bevölkerung durch die politische Vergewaltigung der Ungeimpften etwas wesentliches geändert hätte, wenn nach der politisch versprochenen 2-Pieks-Erledigung ohnedies die Konsequenzen dieser politischen Unwahrheit auf die Menschen zukommen. Aber dümmer scheint immer zu gehen. Und leid tun können einem hiernach die erfolgreich durch eine mangelnde Aufklärung über mögliche Konsequenzen der Impfung Getäuschten. Sie stehen doch nach einem vorläufigen Einstimmen in die Fehlpropaganda der Regierung zu Lasten der ungeimpften Sündenböcke verständlicher Weise etwas betreten da und fragen die Politik nach der versprochenen neuen Freiheit. Denn überzeugen kann die vor einer erneut ungewissen Entwicklung des wohl ebenfalls keineswegs risikolosen Dauerboosterns stehenden Geimpften bei einem fortbestehenden Infektionsrisiko als Antwort eine Hetze auf die Ungeimpften wohl nicht mehr - bei logischer Betrachtung…

  Immer wieder kurzweilig Impfungen nach dem Prinzip „viel hilft viel“ nachzuschieben, ist nicht nur deshalb höchst bedenklich, weil sich Impfstoffe im Körper der Menschen ansammeln können, sondern auch der Experimentaleffekt weiter ausgedehnt wird: die Impfstoffe, die „nachgeboostert“ werden, könnten kumulative Spätfolgen auch deshalb auslösen, weil sie vorher überhaupt nicht als Booster- bzw. Verstärkerimpfstoff entwickelt wurden bzw. zum Zeitpunkt der Impfstoffentwicklung überhaupt noch nicht vom „Boosterbedarf“ nach zwei Impfungen ausgegangen worden sein kann. Wer solche nahe liegenden logischen Feststellungen trifft, kann dies freilich durchaus auf der ausgewiesenen Grundlage unsicherer Erkenntnisse tun, was nicht für eine Regierung gilt, die die Unwissenheit ihrer Annahmen nicht ausweist und sich dann - wie so oft - auf einen schuldfreien Irrtum beruft.

  Es steht fraglos zu befürchten, dass ein Aufstoßen der Türe zur Impfpflicht auch die Türe zu Dauerimpfungen öffnet, was auch die bereits Geimpften nicht wirklich wollen können, wenn sie logisch nachdenken. Denn eine realistische Langzeitstrategie muss von den Impfungen und ihren unbestreitbaren Gefahren wegführen. Politische Holzhammermethoden als Notkeule nach unterlassenen und falsch ergriffenen Massnahmen müssen definitiv zu einem Ende kommen. Genau genommen ist eine nicht risikolose Impfung immer eine freiwillige Notfallmassnahme; ist sie experimentell - also mit der „heissen Nadel“ gestrickt - und/oder ihre Wirksamkeit massgeblich von Wiederholungen abhängig, ist dies so schnell als irgend möglich zu beenden. Dabei wird die Freiwilligkeit sogar zum erst-recht-Kriterium. Die Anordnung eines Zwanges hierzu müssen wir daher sogar als kriminelle Handlung empfinden.

  Eine Impfpflicht müssten wir also deshalb schon als pervers empfinden, weil man die Ungeimpften zwingen würde, den Schutz zu benutzen, der schon die insoweit getäuschten Geimpften nicht schützt, während die Risiken der Impfung weiterhin aus logischen Gründen ungewiss sein müssen. Warum muss man im Deutschland des Jahres 2021 der Politik so etwas klares und eindeutiges überhaupt noch als Armutszeugnis ihrer Akteure vorhalten ?

  Auch müßten die Bürger schon sehr dämlich sein, wenn sie nicht erkennen, dass die Tür zu einer Impfpflicht auch die Tür zum fortgesetzten Boostern aufstößt. Was dies für die Bevölkerung heißt, dürfte später mit Unvorhersehbarkeit gerechtfertigt werden und die Folge des Einschlagens einer völlig falschen Fahrtrichtung sein…

Und haben Bundesregierung und Landesregierung (sich) nicht längst auch aus logischen Gründen das Mißtrauen der Menschen verdient ?

  Die zentrale Logik überhaupt liegt heute wohl leider in der Tatsache begründet, dass eine Regierung, die für so viele nachgewiesene Fehler verantwortlich ist wie die deutsche Bundesregierung im Jahre 2021 überhaupt nicht mehr unbefangen agieren kann - ganz zu schweigen davon, dass man ihr nach der Verbreitung sehr vieler Unwahrheiten und dem Verschweigen wichtiger Tatsachen zur Manipulation der Menschen kaum mehr etwas zu glauben vermag. Nicht zu vergessen ist dabei der enorme Erfolgsdruck, unter dem nunmehr Lösungen gesucht werden, die offenbar verzweifelt und „ohne Samthandschuhe“ praktisch erzwungen werden sollen. Hier ist für den Bürger allerhöchste Vorsicht und ein gehöriges Mass an Mißtrauen sicher geboten, will er nicht seine schlechten Erfahrungen völlig ausblenden.

  Leider scheint die neue Bundesregierung in das gleich Horn blasen zu wollen wie die alte, indem sie Ende 2021 die Hatz auf die Ungeimpften - gelinde ausgedrückt - nicht entschieden beendet, auch wenn es verständlich ist, dass zunächst die Posten geschoben werden müssen. So bleibt es dabei: Ob ein auf Vorsicht bedachter, verständlicher Weise mißtrauisch gewordener Ungeimpfter wirklich dümmer ist, als ein mit unzureichender Aufklärung zur Impfung verleiteter Geimpfter braucht hier nicht kommentiert zu werden, weil dies jeder geistig präsente Bürger ganz einfach selbst beurteilen kann.

  Warten wir es ab, was die Politik jetzt noch als Rettungsanker zur Erzwingung der allgemeinen Impfpflicht nachlegt - vielleicht eine neue Omega-Variante des Virus, die besonders gefährlich sein soll ? Auch sie würde jedoch an den Gegenargumenten zur Impfpflicht nichts ändern. Im Gegenteil, müßten hier ebenso ausreichende Forschungen gefordert werden und keine weitere Wahrscheinlichkeitsspekulation, dass die für disponierte Menschen riskante Impfung auch hier irgendwie mit der Massgabe einen schweren Verlauf mildert, dass mögliche Impfrisiken völlig in den Hintergrund treten...

  Und auch bei ausländischen Corona-Varianten mit neuer Gefährlichkeit gibt es ein einfaches Mittel, wie Neuseeland, Australien und viele andere Länder erkannt haben: alle Grenzen dicht und strenge Test- und Quarantäneszenarien, auch wenn hier einige Migrationsfanatiker in Diskussionen einsteigen wollen. Entweder oder! Hallo, es geht um nichts unwichtiges, nur die Gesundheit, das Leben und die Freiheit der deutschen Bürger…

  Frühere Ausschließer der allgemeinen Impfpflicht in der Politik bereiten Ende 2021 offenbar ihren Wortbruch nach der Bundestagswahl 2021 unter Hinweis auf veränderte Verhältnisse vor. Warum kann ein Politiker mit Hirn und Augenmass nicht im Vorhinein deutlich sagen, dass er die allgemeine Impfpflicht nur unter bestimmten Bedingungen ausschließt ? Weil er nichts taugt oder das Volk zunächst beruhigen will ? Solche Politiker, die ihr Fähnchen im Wind drehen und dies als Anpassungsfähigkeit und Flexibilität verkaufen sind Armutszeugnisse ihres Standes und unverlässliche Schwachstellen einer Demokratie. Dies gilt umso mehr, wenn der Verdacht nahe liegt, dass der Bürger zunächst in Sicherheit gewogen werden sollte. Das Bild, das diverse deutsche Regierungspolitiker in der Corona-Krise abgeben, ist mit der Bezeichnung „Katastrophe“ leider schwer beschönigt.

  Bei diesem politischen Klassiker, die Menschen vor der Wahl mit einer Aussage in Sicherheit zu wiegen, um sie dann nach der Wahl mit dem Gegenteil - also einem Wortbruch - zu überraschen - zuweilen auch „Wählerbetrug“ bezeichnet - kommt einem doch sofort einer berühmtesten Merkel-Witze aus den sozialen Medien in den Sinn:

  Frau Merkel ist tot und steht vor der Himmelstür, wo sie der Erzengel Gabriel fragt: “Willst Du in die Hölle oder in den Himmel ?” Frau Merkel: “Kann ich mir das zunächst einmal ansehen ?”. “Ja klar”, sagt der Erzengel und nimmt sie mit in die Hölle. Dort sieht Frau Merkel viele verblichene Freunde, die Tennis spielen, Champagner schlürfen und sich angeregt unterhalten. “Jetzt will ich den Himmel sehen.” Der Erzengel bringt sie also zum Himmel. Dort scheint die Sonne und die Menschen liegen entspannt auf Liegestühlen. “Also was willst Du ?” Frau Merkel verlangt Bedenkzeit bis zum nächsten Tag. Am nächsten Tag sagt sie zum Erzengel: “Ich nehme die Hölle, da ist wenigstens was los!”. Gut, sagt dieser und bringt sie nach unten. Als die Pforte zur Hölle aufgeht, wird sie bereits hineingezogen. Drinnen angekommen, stinkt es ungeheuerlich und sie sieht, wie ihre alten Freunde Klärschlamm in Tüten abfüllen. Darauf Frau Merkel: “Das hat aber gestern noch ganz anders ausgesehen!”. Daraufhin taucht der Teufel aus dem Hintergrund auf und sagt: “Ja Angela, gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl...”.

  So haben praktisch alle Ampelkoalitionäre vor der Bundestagswahl 2021 von einer allgemeinen Impfpflicht nichts wissen wollen. Danach mußte für den unpopulären Lockdown offenbar ein neuer “Holzhammer” her, der ein sensibles Eingehen auf die Corona-Situation entbehrlich macht...

  Sicher ist, dass sehr vieles von dem, was die Bundesregierung in der Corona-Krise veröffentlicht hat, nicht verlässlich war. Verlässlich ist wohl nur - abgesehen davon, dass die Impfungen ein unvorstellbar riesiges Geschäft sind -, dass wenig gewiß ist, aber sehr vieles von der Politik als sichere Erkenntnis verkauft wurde, wenn es ihren Absichten gedient hat. Leider nicht gut für die Bürger und stetig schlechter für die Glaubwürdigkeit dieser Unverlässlichen, wenn sie im Vorhinein bestehende Zweifel nicht bestmöglich ermitteln und ggf. auf sie hinweisen…

  Unterdessen wissen Politiker genau, die geistig und fachlich präsent sind, Impfpflicht kann eigentlich nur als Drohung richtig wirken und ohne noch größere Beschädigung der Grundrechte eine Verwendung finden…

  Anfang 2022 ist auch nicht mehr auszuschließen, dass bei sehr vielen Menschen die Injektion hinsichtlich ihrer Wirksamkeit völlig umsonst verabreicht wurde, aber für Nebenwirkungen und Spätfolgen keineswegs Entwarnung gegeben werden kann…

  Wenn Deutschland - wie 2022 berichtet wird - die strengsten Corona-Regeln der Welt hat, aber viele Länder in der Corona-Abwehr weitaus erfolgreicher sind als die BRD - und zwar auch ohne hohe Impfquoten und Lockdowns  -, dann läuft doch etwas falsch im Endzeit-Lauterbach-Deutschland Anfang 2022 ?

  Das konfuse Bild, das viele deutsche Politiker 2022 bei den Corona-Massnahmen im direktem Wettbewerb mit ihren Kollegen aus anderen Bundesländer abgeben, ist nicht das beste, um nicht zu sagen katastrophal. Corona ist wahrlich ein Augenöffner für die Qualität deutscher Möchtegern-Politiker. Noch schlimmer sieht es allerdings aus, wenn man dieses Bild angesichts einer vergleichbaren internationalen Betroffenheit mit Blick auf die Politiker anderer Länder zeichnet…

Sind Impfzwangwellen nach den Corona-Wellen zu erwarten, weil eine Impfpflicht die Büchse der Pandora öffnet ?

  Inzwischen stellen selbst unreflektierte Impfbefürwortern klar, dass die Geimpften bereits nach 4-5 Monaten erst durch eine Boosterimpfung wieder in die Nähe des ursprünglich vorgesehenen Grundimpfschutzes gelangen könnten, wobei eine weitere Impfdosis mit ungewissen Nebenwirkungen in den Körper der Menschen gepumpt werden muss; und am 9.12.2021 wird - so diese Zahlen stimmen - von gerade ca. 20% der Gesamtbevölkerung an Geboosterten berichtet. Aber auch dieses Boostern richtet sich nach verbreiteter Auffassung und logischer Weise nach dem Zeitpunkt der Impfstoffentwicklung bestenfalls noch gegen die Delta-Variante des Virus und nicht gegen die Omikron-Variante. Letztere soll laut Biontech-Chef Ugur Sahin (in einem Interview) eine neue Impfung erfordern, für die bereits nach 3 Monaten erstmals geboostert werden muss. Welcher Körper das unbeschadet - vor allem langfristig - aushält, ist unklar - ebenso wie es dann weiter gehen soll, wenn innerhalb bisheriger Zeitintervalle weitere "inkompatible" Virus-Varianten auftreten. Sollte eine Impfpflicht kommen, ist wohl nicht auszuschließen, dass die Politik aufgrund der vorhandenen Rechtsgrundlagen auch eine schnelle Nachschubpflicht für Folgevarianten erzwingt, mit der Folge, dass sie Gefahr läuft, eine vollständige Entgleisung der Volksgesundheit in Kauf zu nehmen, wenn nach dem "A" sagen auch "B" gesagt werden soll, damit der bisherige Irrsinn nicht für umsonst gewesen sein und durch einen weiteren "bedarfsgerecht" abgelöst werden soll. Auch das Gesichtswahrungsinteresse der Politik, die die Menschen so tief in das Unglück hinein geführt hat, sollte alsdann nicht unterschätzt werden. Aus einem solchen Stoff werden üblicher Weise Horrorfilme gemacht!

  Die Angstmache mit Omikron im Interesse einer Impfpflicht bei unerheblicher Wirksamkeit der bisherigen Impfstoffe und nicht gegebener Verfügbarkeit neuer - wohl wieder mit unbekannten Risiken ausgestatteter - Impfstoffe macht Ende 2021/Anfang 2022 die Forderung nach einer allgemeinen  Impfpflicht ungeachtet der zahlreichen, weiteren Gegenargumente nahezu lächerlich - und zwar gerade dann, wenn die Apokalyptiker der Regierungsparteien ihr Werk verrichten - und wieder nur mit den Ungeimpften im Visier verkünden, dass Omikron diese hart treffen wird. Hart getroffen hat die Ungeimpften die Berufung von Herrn Lauterbach, der wohl wenig Neigung verspürt, seine Gangart durch die Ermittlung realistischer Zahlen zu der Omikron-Bedrohung der Geimpften in Relation zu den Ungeimpften unterlaufen zu lassen. Denn bereits jetzt zeigen viele Studien, dass es unsinnig erscheint, auch nur eine Teillösung des Omikron-Problems in der bislang verfügbaren, experiementellen mRNA-Impfung der Ungeimpften zu suchen. Aber es macht wohl ein Ablenkungsmanöver einfacher. Auch das RKI räumt im Dezember 2021 ein, dass das Corona-Risiko wegen Omikron für doppelt Geimpfte hoch sei und rückt damit von seiner vorangegangenen Bewertung, es sei für doppelt Geimpfte moderat, ab („Youtube: Corona-Risiko wegen Omikron auch für doppelt Geimpfte hoch“).

  Im Januar 2022 wird bekannt, dass laut Hamburger Forscher menschliche Organe auch bei milden Verläufen von Omikron dauerhaft geschädigt werden können. Hierbei scheint die bisher bekannte Impfung - ob sie jetzt für einen milderen Verlauf gesorgt haben könnte oder die gemäßigtere Omikron-Infektion selbst -  keine große Rolle zu spielen. Offenbar - und logischer Weise - sind Langzeitschäden für die Virus-Variante wie für die kurzweilig entwickelten, experimentellen Impfstoffe, die gegen sie helfen sollen, einfach noch nicht absehbar, denn es braucht eben seine Zeit, die Auswirkungen für Menschen unterschiedlichster Dispositionen zu erforschen - ganz zu schweigen von Spätfolgen, die im Zuge von multiplen Impfungen u.U. hiervon noch mehr benötigen…

  Nachdem das RKI Ende 2021 so auch zweifach Geimpfte und Genesene in großer Gefahr sieht, fragt sich, wie nach der Auffassung des RKI auf der Basis von Impfungen, geschweige denn einer Impfpflicht, überhaupt aktuelle Abhilfe möglich wäre, wenn Anfang 2022 keine ausreichende Menge geeigneten Impfstoffs gegen Omikron verfügbar ist. Freilich kann man nach Verfügbarkeit die „alte Sosse“ ohne Omikron-Abstimmung mit ihren inzwischen bekannten Risiken boostern, weil es so „ein bißchen“ auch gegen Omikron helfen könnte. Welch ein politischer Schlamassel, in einem solchen Dilletantismus auch noch über eine allgemeine Impfpflicht zu reden!

  Und wieder ist im Januar 2022 auf dieser Grundlage ein eklatanter Widerspruch zur Politik und zu den Mainstream-Meinungen aufgetaucht: diverse europäische Länder mit weit über 80% Impfquote haben mit den größten Belastungen von Omikron bei zwei- und mehrfach Geimpften zu kämpfen. Ein österreichischer Fachmediziner, der die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht vor diesem Hintergrund wohl zu Recht als „idiotisch“ bezeichnet hat, wurde von seinem Arbeitgeber gefeuert - freilich nicht im Zuge einer Auseinandersetzung mit den Fakten. Wenn es so weiter geht, bleiben bald wirklich nur noch die Trümmer ehemaliger rechtsstaatlicher Werte übrig…

  Wären die Grundrechte von Ungeimpften wirklich so leicht zu beugen, wie es die Politik Anfang 2022 in Richtung allgemeiner Impfpflicht vorhat, wären sie wirklich „einen Dreck“ wert. Sie sind aber in Notzeiten unser wertvollstes Gut und für alle da, weshalb das Problem an dieser mit aller Entschiedenheit abzulehnenden Impfpflicht-Politik liegt. Diese Entschiedenheit wird mitbestimmend sein, wie leicht in Zukunft Volksvertreter im Zuge eines Wortbruchs wider die Grundwerte unserer Verfassung die Seiten wechseln. Und nochmals unsere Forderung einer darüber hinaus gehenden Konsequenz: solche Politiker müssten unter den vorliegenden Voraussetzungen bereits für den Versuch dieser absoluten Grundgesetz-Grenzüberschreitung im Zuge ihrer Absichtserklärung zur Verantwortung gezogen werden.

  Die Politik überschätzt ihren in historischen Zeiten erheblich leichter als im Internetzeitalter erzwingbaren Machtanspruch womöglich gänzlich, was sie noch wehmütig zu spüren bekommen könnte, wenn sie so weiter macht. Die „Wir sind das Volk“-Generation wird vieles von dem, was früher durch gewaltenbasierte Überrumpelung noch möglich war, nicht mehr „herdentreu“ hinnehmen, vor allen wenn die Regierung in wichtigen Fragen - und Aussagen wie der in Aussicht gestellten Herdenimmunität - den Roberto-Blanco gibt: „Heute so, morgen so…“.

Ist Oskar Lafontaine mit seiner rigorosen Ablehnung der Diskriminierung Ungeimpfter und der allgemeinen Impfpflicht beim Linken-Parteitag Ende November 2021 genau so “auf dem Holzweg” wie wir ?

  Herr Lafontaine, ein ehrenhafter Politiker der “goldenen Jahre“ Deutschlands mit großem Weitblick bezeichnet zu Recht bereits 2-G auf dem Linken-Parteitag Ende November 2021 als eine Veranstaltung, die nach Auffassung der meisten namhaften Virologen nur dazu dient, das Virus nachhaltig in der Bevölkerung auszubreiten und die nicht Geimpften zu bestrafen (Youtube: „Oskar Lafontaine: Stoppt die Spaltung der Gesellschaft - Brutale Ausgrenzung der Ungeimpften“). Herr Lafontaine ist für uns noch aus früheren Zeiten ein Garant für den Widerstand gegen dumme und rückgratlose Regierungspolitik - nur dass er damals gegen Kollegen gestanden hat, die noch vergleichsweise logisch argumentiert hatten. Heute dient eine erkennbar logikwidrige Argumentation der politischen Regierungsakteure dazu, immer mehr totalitäre Tendenzen in der Politik zu platzieren - was wir als massive Bedrohung des demokratischen Systems empfinden. Selbst ihren Versuch, diese Ausrichtung zu kaschieren, halten wir für genau so schwach und schädlich wie ihre politischen Bestrebungen, durch Ausgrenzung die Oberhand zu behalten.

  Herr Lafontaine weist zu Recht darauf hin, dass das usprünglich angenommene Ziel der Herdenimmunität nicht erreichbar ist und die Omikron-Variante des Covid-Virus nicht von Ungeimpften nach Deutschland gebracht wurde, so dass die unterlassene Impfung auch hier wegen nichts mit einer weiteren Ausbreitung der Pandemie zu tun haben kann - noch zumal die Anhaltspunkte sich häufen, wonach bisherige Impfungen nicht angemessen gegen Omikron helfen. Desweiteren kritisiert Herr Lafontaine auch etwas, das auf dieser Seite zur Genüge thematisiert wurde: alle wissenschaftlichen Meinungen müssen von der Bundesregierung gehört werden, nicht nur diejenigen, die ihr in ihren „Kram und Horizont“ passen. Hiergegen haben deutsche Regierungen jedoch seit Beginn der Pandemie verstoßen - wogegen wir uns auch - wie früher in vergleichbaren Situationen üblich - erheblich deutlichere und konsequentere Worte des Bundesverfassungsgerichts bei der Entscheidung über die “Bundesnotbremse” gewünscht hätten. Denn auf diese Weise kann man auch die Grundrechte der Bürger verletzen, zumal Ausgrenzung in jedweder Form - sei es der unerwünschten wissenschaftlichen Meinungen oder der Ungeimpften oder selbst der AfD - kein Qualitätsmerkmal einer deutschen Regierungspolitik sein kann. Dabei weist Herr Lafontaine darauf hin, dass nicht wenige Wissenschaftler gerade die Impfung als Ursache ansehen, dass sich neue Covid-Varianten bilden, die die überkommene Impfung umgehen und das Dauerboostern nicht langfristig die richtige Antwort sein kann, zumal keinerlei Zweifel mehr über das „Ob“ der Schädlichkeit der Impfung(en) für bestimmte Bevölkerungsteile, die überhaupt nicht angemessen über ihre Gefährdung informiert werden, bestehen können. Und dass ein Impfdruck auf der Ebene einer mRNA-Notfallzulassung ohne das Angebot klassischer Impfstoffe - noch zumal jetzt auch die Kinder in die Fänge der „Scheuklappenpolitiker“ kommen sollen - völlig daneben ist, hält Herr Lafontaine für einen wichtigen Logikfaktor. Ebenso die unumstößliche Tatsache, dass die Politiker sich eine Minderheit ausgesucht haben, um sie zur Ablenkung von ihren zahllosen Fehlern zu diskriminieren und Sündenböcken zu machen, obwohl diese unfähigen Politiker selbst für den Abbau von Intensivbetten und Pflegerstellen ohne „Wenn und Aber“ verantwortlich sind. Herr Lafontaine, wir erbieten unseren Respekt und freuen uns, dass sie zu denselben Schlussfolgerungen gelangt sind, wie wir! Warum lassen sich also immer noch so viele Menschen von einer unfähigen, ignoranten und logikwidrigen Regierungspolitik für dumm verkaufen ?

  Aber warum sollte auch die restlos eingängige Logik eines Herrn Lafontaine eine Politikergruppe erreichen, die bereits gewohnt ist, mit ihren unlogischen Entscheidungen auf wenig Widerstand zu treffen ? Wir würden Ende 2021 gerne die Vernunft eines Herrn Lafontaine gegen die Unvernunft eines ganzen Pakets durch die Regierungslandschaft irrender, mit unterschiedlichsten Zielen koalierender „Kompromisspolitiker“ tauschen, denen in sehr schweren Zeiten ein höchst gefährdetes Deutschland und die Grundrechte seiner Bürger ausgesetzt ist.

  Und wir bewundern Oskar Lafontaine für den Mut zu seiner uneingeschränkt zu befürwortenden Aussage, dass sich in Deutschland wegen des Abbaus wichtiger demokratischer Strukturen nicht mehr die wirklichen Interessen der Mehrheit durchsetzen (Youtube: „Oskar Lafontaine: Deutschland ist keine Demokratie, sondern eine Oligarchie“ oder „Oskar Lafontaine: Keine Demokratie in Deutschland“). Richtiger geht nicht - und verlogener auch nicht, wenn man das Gegenteil vertritt - und es entspricht in den letzten Jahren bedauerlicher Weise in jeder Hinsicht unseren Praxiserfahrungen mit dem Abbau demokratischer Schutzmechanismen und der Manipulation unseres politischen Systems, es sei denn, man verlangt von uns, wir sollen lügen… Die Konsequenzen hieraus angesichts des in unserem Grundgesetz verankerten Rechts, auch in einer Regierung sitzende Feinde der Demokratie gemäß Art. 20 Abs. 4 GG abzuwehren, könnten wohl eines Tages durchaus näher kommen.

  Auch andere Interviews mit Herrn Lafontaine, sind sehens- und hörenswert, aber seien Sie darauf gefasst, dass etwas mit Ihnen passiert, wenn gesunder Menschenverstand, Logik und Fachkunde das völlig oberflächliche, unlogische und gefährliche Geschwätz eines im Jahre 2022 weitestgehend unfähigen Altparteienverbundes in die Zange nehmen (Youtube: „Politik in der Krise - Wolfgang Zarnack & Oskar Lafontaine -„).Herr Lafontaine spricht in seinen Interviews zu Recht von einer Impfnötigung, die die Politik immer wieder gegen den Bürger ausübt, wobei man wissen muss, dass eine strafbare Nötigung auch als Druckausübung mit berechtigten Mitteln möglich ist, die Mittel der Bundesregierung sind jedoch nicht einmal das.

  Herrn Lafontaine würden wir wahrlich Ende 2021 gerne gegen das gesamte Ampelpaket an Politikern tauschen und wir wären noch für eine Draufgabe bereit, während wir immer noch das beste Geschäft unseres Lebens gemacht hätten - und für Deutschland, wenn Oskar Lafontaine alsdann Bundeskanzler werden würde…

  Oskar Lafontaine wäre kein Kanzler der Hochfinanz und anderer illustrer Interessen, er wäre ein Kanzler der Bürger, was ihn schon in früheren Positionen „disqualifiziert“ hat. Wir sollten zurückkehren und die Situation herstellen, dass solche Politiker wieder im Sinne unseres Grundgesetzes für unser wirkliches Wohl sorgen können - was andere heute „dagegen“ treiben, mag jeder mit offenen Augen selbst erkennen…

  Auch der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen hat in einem Interview Ende 2021 geäußert, dass die aktuelle deutsche Politik viele demokratische und rechtsstaatliche Schutzzonen einzureissen versucht. Ein Beispiel hierfür sei die Ideologie der Grünen, alle Klimaziele über die Verfassung zu stellen, was nicht mehr nur verfassungswidrig, sondern sogar verfassungsfeindlich sei. (Youtube: „Es geht nicht mehr um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - Tichys Ausblick“). So werden es immer mehr, die die deutsche Regierungspolitik als Abweichler diffamieren muss, was mit dem Anwachsen der Anzahl ihrer Kritiker - wir gehören auch dazu - zunehmend schwieriger wird. Und wenn Politiker vom „Kaliber“ Baerbock, Habeck und Scholz die Diffamierungskeule schwingen, braucht es schon sehr schlichte Gemüter, um die Kritiker im Abseits zu sehen. Herr Maaßen, Herr Lafontaine und mittlerweile viele andere ehemals hochkarätige Amtsträger sind unseres Erachtens nicht im Irrtum, wenn sie der Auffassung sind, dass die Ampelregierung über keine Argumente verfügt, die ihren auf langjährigen Erfahrungen beruhenden Positionen das Wasser reichen können…

  Wir wagen für 2022 die Vorhersage, dass die Diskussionen nunmehr immer lauter werden, ob wir nach 2015 und insbesondere 2021 in Deutschland noch in einem Rechtsstaat leben, der nicht nur auf dem Papier steht; Merkel und Scholz machen dies möglich. Viele unserer Praktiker zählen die Merkmale seines totalitären Gegenteils auf und wiegen sehr nachdenklich den Kopf ob der ihnen vertrauten Übereinstimmungen mit unserer politischen Situation - vor allem nachdem sie bei ihr auch unter die blendend glänzende Oberfläche geblickt haben. Natürlich ist es dann auch hart, die staatsfrauischen und -männischen sowie diversen Ansprachen zu den Fest- und Feiertagen des Jahresendes 2021 zu ertragen - Durchhalteparolen unterliegen wie 2-Pieks-Versprechen bei zu häufiger Wiederholung eben auch einer Abnutzung…

Warum ändern die Escape-Varianten des Covid-19-Virus bzw. seine Omikron-Variante überhaupt nichts an der hier vertretenen Einschätzung einer absoluten Verfassungswidrigkeit der Impfpflicht ?

  Und nachdem die bisherigen Impfstoffe gegen die Virus-Variante Omikron kaum Wirkung entfalten sollen, fragt sich ohnedies, warum Ende 2021 nicht längst alles auf Abschottung und (kostenfreie) Tests gesetzt wird, als vielmehr auf einen überholten Impfprozess, der mangels einer effektiven Weiterentwicklung und Anpassung aus der experimentellen Phase heraus ohnedies neben der sehr weitgehenden Wirkungslosigkeit für den Ursprungsvirus eigene Gefahren in sich trägt. Der Virus ist mit Alpha, Beta, Gamma, Delta- und Omikron-Varianten offenbar für eine "Schlafmützenpolitik" mit veralteter Holzhammerimpfung ohnedies viel zu schnell, als dass auf Abschottung und Tests verzichtet werden könnte, selbst wenn die Politik sodann etwas "begossen" mit ihrer ehemaligen "2-Pieks-Theorie" da steht. Auch muss dafür gesorgt werden, dass Impfstoffe - sollen sie ernst genommen werden und nicht nur in einer Grundversion wegen einer großen Nachfrage eine Lizenz zum Geld drucken bedeuten sollen - schneller kontrolliert und verantwortlich weiter entwickelt werden; von großen Impfstoffherstellern sollen hierfür im Dezember 2021 gerade einmal Absichtserklärungen vorliegen. Es geht hier um Menschenleben und etwas mehr Bescheidenheit und staatsmännischen Ehrgeiz bei einer "Führungselite", die zu oft mit ihren Einschätzungen und Massnahmen in der Vergangenheit "Baden" gegangen ist.

  Und sollen die Impfpässe angesichts der Wirkungsbegrenzungen jeweiliger Varianten-Impfstoffe jetzt in weiterer Dimension dahingehend novelliert werden, dass ausgewiesen werden soll, wer alle Grundimpfungen Alpha, Beta, Gamma, Delta und Omikron bzw. die aktuell dazu gehörigen Booster schon hat, um - ohnedies wegen verbleibender Durchbrüche nutzlos - 2-G-Kandidaten zu bestimmen ? Und wer soll das alles gesundheitlich unbeschadet überstehen ? Wir wissen es nicht.

  Viele sehen das womöglich nicht falsch, wenn sie jetzt fordern, die politische Corona-Mafia zu stoppen, damit der 6-Monatszyklus-Booster für gesunde Menschen nicht Wirklichkeit wird. Denn diese Politiker werden wohl leider weiter den simpelsten Weg - in den Abgrund wählen, den man als politisches Handeln gegen Corona verkaufen kann…

  Selbst nach Auffassung der Impfpflichtbefürworter fällt der Impfschutz der älteren, nicht ungefährlichen mRNA-Impfstoffe bei Omikron-Infektionen massiv ab oder ist gar nicht mehr nachweisbar; über den verbleibenden "Restimpfschutz" bei bestimmten geboosterten Altimpfstoffen (mRNA) werden Ende 2021 erneut unterschiedliche, wissenschaftliche Auffassungen vertreten. Eine Studie zeigte außerdem, dass Genesene, die ungeimpft waren, gegen Omikron praktisch keine nachweisbare Immunität aufwiesen, so dass die ganzen 2-G und 3-G-Überlegungen bei der Omikron-Bedrohung in den Papierkorb wandern müssen.

  Bei Omikron fällt auf, dass sich trotz relativ langer Bekanntheit und der Vorgeschichte angeblich Anfang Januar 2022 immer noch keine verlässlichen Zahlen eingefunden haben sollen, während sogar Berichte kursieren, wonach sich herkömmlich Geimpfte leichter hiermit infizieren würden, jedoch zumindest der konventionelle nRNA-Impfstoff kaum wirkt (Youtube: „Infizieren sich Geimpfte leichter ? ACHTUNG FOLGEVIDEO: RKI änderte die Daten!!!“), während von der Politik immer noch über Impfpflicht geredet wird. Armes Deutschland, das im Jahre 2022 mit solchen Volks- und Medienvertretern geschlagen ist, die man auch trotz größter Bemühungen immer schwerer ernst nehmen kann…

  Dass Richter, die im übrigen unseres Erachtens als Juristen zu den besten gehören, die 2-G-Regeln schon 2021 für unzulässig erklärt haben, zeigt wie abstrus die Forderung nach einer Impfpflicht sein muss. Es wäre alleine aus logischen Gründen himmelschreiender Unsinn, bereits 2-G aufrecht zu erhalten, wenn Genesene und Geimpfte erwiesener Massen gar keinen oder kaum (mehr) einen Impfschutz insbesondere gegen Omikron aufweisen können. Eine Impfpflicht hiernach wäre aus diesen logischen Gründen jedoch nur noch als Ausdruck einer wirklich völlig unsinnig erscheinenden Anordnung zu empfinden…

  Inzwischen hat sich sogar die verrückte Situation manifestiert, dass in den ersten Omikron-Zahlen mit Registrierung des Impfstatus relativ wenige Ungeimpfte unter den mit Omikron Infizierten zu finden waren, also die meisten Infizierten ganz klar bis Delta durchgeimpft gewesen sind (Youtube: „Spass mit Statistik Teil 4 - RKI-Bericht vom 30.12.21: Schützt Ungeimpftsein vor Omikron ?“). Wäre dies für den politischen Mainstream eine gute Nachricht - leider ist sie aber nur wahr -, dann hätte eine logische Auslegung dieser Statistik dort wohl zu dem sofortigen Resultat geführt, dass Ungeimpfte ein deutlich niedrigeres Risiko haben an Omikron zu erkranken als Geimpfte. Wenn es nicht so ernst wäre, wäre es wahrlich zum Tag und Nacht „Durchlachen“ über eine Politik, die sich allmählich selbst völlig ad absurdum führt. Es ist eben für einen Politiker auch nicht ganz einfach unter Beibehaltung seiner Glaubwürdigkeit mit verfehlten Schikanen an der Bevölkerung aufzuhören, wenn hierdurch sein bisheriges Versagen augenscheinlich wird…

Wie lange werden die Menschen einer Politik überhaupt noch folgen wollen, die in der Corona-Krise zu Lasten der Bürger die Misserfolge aneinander reiht und ihre Hilf- und Erfolglosigkeit mit einer Impfpflicht zu „krönen“ versucht ?

  Es sollte - besonders für einen seriösen Politiker - bereits ein Widerspruch in sich sein, kurzfristig entwickelte, experimentelle Impfstoffe mit Notfallzulassung mit allen ihren hier wegen logischer Weise von vorne herein bestehenden, gesteigerten Risiken und Nebenwirkungen in eine Impfpflicht zu überführen. Dies ist und war zu keiner Zeit im Rahmen einer Notfallzulassung - wie die Bezeichnung schon sagt - vorgesehen, zumal auch niemand damit rechnen konnte, dass eine funktionierende Gesundheitspolitik langfristig auf solche Impfstoffe zurückgreifen müßte. Nachdem letztere versagt hat, wurde sie in den Panikmodus versetzt, in dem sie jetzt versucht, auch diese Ausgangsvoraussetzungen zu revidieren. Selbstverständlich können wir da auch an den Punkt kommen, wo wir für die gravierenden Fehler der Politik bitter bezahlen müssen, die viel zu spät mit völlig falschen Massnahmen reagiert und die Verschnaufpausen im Sommer im Interesse der Aufrüstung des Gesundheitswesens verschlafen hat. Aber dann soll diese Politik - bitte schön - auch Verantwortung übernehmen und dafür bestraft werden, sich jedoch nicht noch am Leid der Menschen ungestraft bereichern können. Alleine eine solche gerechte Bestrafung wird in den Augen vieler Menschen überhaupt wieder versöhnlich wirken können. Denn sich erneut Massnahmen zu unterwerfen, die offensichtlich von Versagern und Lügnern angeordnet wurden, deren Arroganz und Uneinsichtigkeit offenbar „mit nichts“ zu überbieten ist, kommt für viele Bürger laut eigener Angaben aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen von vorne herein verständlicher Weise nicht in Frage. In dieser Situation jedoch erneut kontraproduktiv mit staatlichen Zwangsmitteln daher zu kommen, um den mündigen Bürger „zu überzeugen“, wird - sehr gelind(nert) ausgedrückt - nicht gut ankommen. Und dies unabhängig davon, dass eine Impfpflicht nach Auffassung sehr vieler Juristen verfassungswidrig ist. Dies scheint die Politik auch zu spüren, weil sie die vorbezeichneten Eigenschaften offenbar erneut zu reaktivieren versucht, um den erkennbar aufkommenden Volkszorn in bewährter Manier u.a. den Querdenkern zuzuschreiben. Auch dies halten wir in dieser Situation nicht für eine gute Idee…

  Es wird bald gar nicht mehr “ziehen”, wenn Regierungspolitik, die gefährlich für die freiheitliche Demokratie ist, die Impfpflichtgegner als „gefährlich für die freiheitliche Demokratie“ bezeichnet. Und danach - so sind wir uns sicher - wird die haltlose politische Diffamierung unbequemer Bürger und Parteien mit dem was man selbst verübt, überhaupt nicht mehr funktionieren… 

  Dass sogar bisher auf der Seite der Bundesregierung stehende Experten wie u.a. Klaus Stöhr nach Omikron im Januar 2022 längst keinen Sinn mehr in einer Impfpflicht sehen, ist für uns ein Ergebnis, das - wie alle Leser unserer Seite wissen - aus logischen wie verfassungsrechtlichen Gründen von Anfang an fest stand (Youtube: „Omikron: Impfpflicht hat keinen Sinn mehr - Klaus Stöhr bei BILD live“). Dass man sich jedoch auch dann als Politiker für das rückwärts Rudern auf einen plausiblen Grund berufen muss, wenn man bemerkt hat, dass vorwärts Rudern vor einem hohen Wasserfall keinen Sinn macht, verstehen wir natürlich. Aufgrund unserer schlechten Erfahrungen darf der Widerstand gegen diese zum Wortbruch bereiten Politiker trotzdem nicht nachlassen, bis der beabsichtigte Unsinn einer allgemeinen Impfpflicht unter den Anfang 2022 vorliegenden Voraussetzungen endgültig vom Tisch ist.

Wird nicht alleine die Praxis und Umsetzung einer Impfpflicht ihre Unrechtmäßigkeit, Unzumutbarkeit und mangelnde Praktikabilität unter Beweis stellen ?

  Nur ein Fall aus der aktuellen Praxis, der an uns herangetragen wurde: ein Mann ist seit Jahren herzkrank, aber fühlt sich mit guter Lebensqualität gesund und mit geringfügiger Medikation gut eingestellt. Die Kardiologen können aber nicht ausschließen, dass sich dies in Richtung Infarkt rapide ändern könnte, wenn er geimpft oder gar geboostert werden sollte. Übernimmt hier einer der „Mit-zwei-Pieks-ist-alles-vorbei“-Propheten die Verantwortung und kann der Mann sich auf deren erwiesene Glaubwürdigkeit mit einer Haftung „für nichts“ beruhigt verlassen ? Alleine die Angst vor der Impfung beunruhigt ihn dermassen, dass er bei einer Impflicht mit stark erhöhtem Herzschlag und Blutdruck in die Impfung ginge. Wieder eine Gelegenheit der Politiker für Ausflüchte, es wäre ja nicht die Impfung selbst gewesen, wenn etwas passiert ? Wer wird dies bei einer Impfpflicht auf sein Gewissen nehmen, die derzeitige, gesunde Lebenssituation des Mannes mit Kurs auf diese Ungewissheit zu verändern ? Welche Ärzte sollen diesen „schwarzen Peter“ für die Politik ziehen ? Und wir möchten nicht in der Haut der Politiker stecken, die einen „ungünstigen Ausgang“ seinen Verwandten unter Hinweis auf das dünnste (dümmste?) Argument erklären sollen, das existiert: er war halt leider einer der wenigen Tausend Einzelfälle und für die Allgemeinheit war es einfach nötig. Aber er war zuvor praktisch vollständig gesund…

  Viele andere rechtliche Probleme - so z.B., dass der Impfstatus immer noch als Privatsache von Privaten wie Geschäftsmitarbeitern selbst zur Einhaltung des widersinnigen 2-G’s gar nicht erfragt werden darf und die Tatsache, dass die Impfung minderjähriger Kinder aufgrund familienrechtlicher Normierung im Einzelfall der familiengerichtlichen Genehmigung bedarf - haben unzulängliche Politiker offenbar (noch) gar nicht auf ihrem Schirm. Aber dies ist noch lange nicht alles, was solchen “Durchbrechern“ im gegebenen Wort im rechtlichen Umfeld einer Impfpflicht zu schaffen machen wird. Dafür werden auch wir ggf. sorgen.

  Zu verstehen, dass der ganze politische Irrsinn im Zusammenhang mit einer Impfpflicht nicht im Mindesten steuerbar, geschweige denn zu kontrollieren wäre, ist auch keine Herausforderung für die Logik Erwachsener. Der zuvor zitierte 2-jährige ist in der Lage, nachzuvollziehen, dass es dämlich wäre, zu glauben, für Millionen Menschen eine kontrollierte Zwangs-Impforgie managen zu können, die sich offenbar in immer kürzeren Abständen wiederholen soll und bei der die Politik ein Image aufrecht erhalten könnte, das - gelinde ausgedrückt - die Menschen überzeugt. Und dies vor allem dann, wenn sie versuchen sollte, den zweifellos auch im vorliegenden Zusammenhang berechtigten Anspruch der Menschen auf körperliche Unversehrtheit durch Strafen bzw. Zwangsmassnahmen zu beugen.

  Fachleute gehen davon aus, dass die Fortsetzung der politischen Impfhysterie zu sehr kurzen Boosterabständen, insbesondere ab den Omikron-Impfungen führen muss. Die Rede ist hier von alle 3 Monaten oder kürzer. Wie sollte das gehen ? Da kommt einem eine Karikatur in den Sinn, bei der sich die gerade Geboosterten angesichts des hohen Impfaufkommens sofort nach der Impfung wieder hinten anstellen können. Die Devise „Impfen statt Leben“ dürfte als Zukunftsvision nicht sehr attraktiv sein, ungeachtet dessen, was sich im Körper der Geimpften anreichert und wer davon wirklich profitiert. Den Wahnsinn zu beenden, erweist sich einmal mehr als die eigentlich erstrebenswerte Zielsetzung…

  Im übrigen wäre wohl eine illegale Anordnung der allgemeinen Impfpflicht durch die Regierungspolitik (kurzfristig noch) leicht, aber dass die Umsetzung und sanktionierte Überwachung fortwährender Nachimpfungen unter „Mitwirkung“ der entschiedensten Impfgegner praktisch undurchführbar wären bzw. das totale Chaos freisetzen würden, sollten eigentlich selbst Politiker mit minimalistischem geistigen Potential voraussehen können. Oder ?

  Am 17.1.2022 wurde in einer Sendung der öffentlich-rechtlichen Sender, die wir - gelinde ausgedrückt - nicht mehr für die Ausgewogenheit ihrer Berichterstattung schätzen können, angemerkt, dass sich die Impfpflicht trotz „bestimmter Bedenken“ wohl durchaus gesetzlich begründen ließe. Der dort angedeutete Bremsvorbehalt (“ließe”) kann uns da überhaupt nicht beeindrucken, zumal wir bereits den Versuch übel nehmen, die Menschen mit einem unseres Erachtens klar erkennbaren, verfassungswidrigen Unsinn zu überziehen, der in dieser Sendung freilich immer noch als Drohung in Aussicht gestellt wurde. Dabei wurde für eine allgemeine Impfpflicht die Notwendigkeit herausgestellt, dass die Politik für ein solches Gesetz wissenschaftlichen „Input“ benötigen würde. Wenn dieser genau so wie bei der auf „tönernen“ - manche sagen auch betrügerischen - Zahlen stehenden Bundesnotbremse basieren dürfte, die im übrigen leider das Bundesverfassungsgericht abgesegnet hat, dann ist wohl ohnedies jeder demokratische Widerstand auf lange Sicht gerechtfertigt. Einer Bundesregierung, die maßgebliche wissenschaftliche Gegenmeinungen ignoriert und sich sogar eigene Experten mit Weisungsabhängigkeit „zieht“, angemessene Aufklärungen unterlässt und bedenkliche Zahlen einsetzt, ist kaum zuzutrauen, für ein massiv in die Grundrechte der Menschen eingreifendes Gesetz einen angemessenen wissenschaftlichen „Input“ sicher zu stellen, der noch dazu fortwährend an neue Erkenntnisse angepasst werden müßte. Und wenn gegen die Massnahmen einer solchen Regierung die justiziellen Kanäle mit Rechtsmitteln der Bevölkerung  (noch mehr als die wegen Kündigung der Pflegekräfte unterbesetzten Intensivstationen bei schweren Verläufen) verstopfen, die allesamt zu einem Zeitpunkt einer Entscheidung entgegensehen, zu dem sich selbst nach Auffassung unabhängiger Wissenschaftler völlig neue Erkenntnisse eingestellt haben, wie soll dies gehen ? Wo bleibt hier die Rechtssicherheit ? Und Haase und Igel spielen zwischen den wohl sehr zahlreich zu erwartenden Rechtsmitteln aus der Bevölkerung und der stetigen Neuanpassung eines Impfpflichtgesetzes, das in seiner Veränderung mindestens der Häufigkeit von Boosterimpfungen folgen müßte. Sollten wir hier laut lachen ? Und das „Problem“ durch altersabhängige Pflichtimpfungen eingrenzen wird ebenso auf einen Totalcrash zulaufen, weil neben der Verletzung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes u.a. wegen nicht vorliegender Geeignetheit der Zwangsimpfung die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes ins Spiel kommen wird, zumal viele Wissenschaftler überhaupt nichts von dem italienischen Modell halten, besondere Altersgruppen herauszupicken. Hier überwiegt ganz eindeutig das Willkürakzept, weil inzwischen auch eine relativ gleichmäßige aktive und passive Gefährdung der Bevölkerung festzustellen ist, während der Selbstschutz im höheren Alter wiederum gegen die Berechtigung einer Zwangsmassnahme steht. Und wenn die Politiker dennoch allen Argumenten und aller Logik zum Trotz einen so dilettantischen wie verfassungswidrigen Aufstand gegen ihren Souverain üben, dann sollten sie im vorbezeichneten Sinne wohl doch auf dessen nicht zu knappen, rechtsstaatlichen Widerstand vor den Gerichten gefasst sein…

  Auch ist inzwischen durchaus streitig, ob viele Menschen nicht u.a. über die gezielte Gabe von Vitamin D3 völlig nebenwirkungsfrei besser vor dem Virus geschützt worden wären, als durch die für manche so gewinnträchtige, experimentelle Impfung. Der alte Grieche, der einmal sagte „Ich weiss, dass ich nichts weiss“, könnte ein Mitglied der deutschen Bundesregierung gewesen sein, nur dass er dort noch den Satz hätte lernen müssen: „Ich darf es mir aber nicht anmerken lassen“. Aber vielleicht ist auch dies noch zu hoch gegriffen, weil man bei manchen Mitgliedern der Bundesregierung doch wieder nicht sicher sein kann, ob sie überhaupt erkannt haben, nichts zu wissen ? Da erscheint auch die ungeheuere Schwerfälligkeit der Bundesregierung, überhaupt gezielte Aktivitäten  zur Wissensmehrung für fundiertere politische Massnahmen veranlassen zu wollen, in einem ganz anderen Licht, denn bei vollständiger Überforderung gilt wohl immer noch der politische Grundsatz: Wer sich zu seinem Schutz später auf Nichtwissen berufen will, dem darf man für die Zeit vorher nicht zu viel Wissen nachweisen können...

  Und selbst wenn - was uns sicher erscheint - nach Einführung einer Impfpflicht immer noch nicht von wesentlichen Zusatzmassnahmen abgelassen werden könnte, wird kein Mensch der Politik mehr abkaufen, dass die Impfpflicht eine geeignete Massnahme gewesen sei, die den Supergau der massivsten Freiheitsbeschneidung der Menschen in der Nachkriegszeit gerechtfertigt hätte. Und letzteres ist heute auch schon klar und sicher für ein Grundschulkind erkennbar, wenn es in der Zeitung davon liest, dass das 3-malige Impfen (!) wohl nicht völlig risikolos sei, aber „irgendwie“ die Chancen erhöhen könne, dass der Geimpfte keinen schweren Verlauf hätte, auch wenn diese Impfungen eigentlich nicht direkt auf die aktuelle Omikron-Variante wirken. Aber „try and error“-Spiele („Versuch mer‘s mal, vielleicht bringt‘s was, alle zum Impfen zu zwingen“) zur Einschränkung der elementarsten Freiheitsrechte machen jeden Regierungspolitiker, der sie verfügt, zum ausgemachten Verfassungsfeind. Und was anderes haben diese Regierungspolitiker vor, wenn sie die inzwischen ungeheuer vielen Experten ignorieren, die sich einer Impfpflicht entgegen stellen, weil das Hauptproblem eben nicht an der Impfquote für unzureichend wirkende, jedoch nicht ungefährliche Impfstoffe hängt ?

  Bereits die Adressierung der mit einem (illegalen) Impfzwang zu belegenden Bürger nach ihrem möglicher Weise unvollständigen Impfstatus wird ohne ein Impfregister - welches datenschutzrechtlich hierzulande unzulässig wäre - eine Herausforderung für die Behörden. Und auch die Anpassung einer Registrierung nach der sich kurzweilig ändernden Wissenslage käme einer Sisyphos-Aufgabe gleich, die staatliche Stellen über Gebühr in Anspruch nehmen würde. Dass die Verlockung für die mit einem üblen Zwang bedachten Bürger groß wäre, hier mit einfachsten Mitteln Sand ins Getriebe der Bürokratie zu streuen, liegt ohnedies auf der Hand. Wir wären schon gespannt, wie dies funktionieren sollte, zumal die Hintergründe für die zahlreichen Gegenargumente auch einer fortlaufenden Dynamisierung unterliegen würden, was sicherlich nach kürzester Zeit zu einem Chaos führt. Warten wir die Umsetzung der Zuversicht von Herrn Scholz und Herrn Lauterbach also in der Praxis ab, wenn es eine gibt. Und so bleibt es dabei: wie schon Herr Kubicki gegen seinen in der Ampel gelb leuchtenden Parteifreund Lindner im Ergebnis zum Ausdruck gebracht hat: eine gesetzlich angeordnete, 3-fache, bußgeldbewehrte Zwangsdurchimpfung der deutschen Bevölkerung ist sehr, sehr böse - und verfassungswidrig dazu! Und Politiker, die so etwas in unseren Augen Verfassungsfeindliches auch nur befürworten, werden wir stets auch als unsere Feinde betrachten müssen…

  Wenn deutsche Regierungspolitiker unfähig sind, zu verstehen, dass sich Gesetze auf der Basis ungewisser Wahrscheinlichkeitsprämissen, die in einer sehr kurzlebigen Halbwertzeit mit schweren Auswirkungen nach zwei Seiten ausschlagen können, auch (und erst recht) dann nicht verfassungsgemäß verabschieden lassen, wenn man im vermeintlich gut gemeinten Interesse der Bevölkerung die Wahrscheinlichkeitsgrundlagen - gelinde ausgedrückt - „unangemessen beeinflusst“, dann werden auch wir sehr nachdenklich. Selbst wenn sich ohnedies auf der anderen Seite die ausgleichende Gerechtigkeit meldet, wenn eine experimentelle Impfung aufgrund mangels Zeitablauf unzureichend erscheinender Erkenntnisse als Zwangsmittel in einem Gesetz festgeschrieben werden soll.

  Und nochmals: Wer soll in Zukunft  mindestens alle 3 Monate über 80 Millionen Menschen mit Zwangsinjektionen beglücken, die akribisch erfasst und von wem kontrolliert werden ? Möglicher Weise können so endlich Polizeibeamte ausgelastet werden, die im öffentlichen Leben für die bald leeren Staatskassen auf Bußgeldjagd gehen, indem sie ihre Mitbürger auf Aktualität und Vollständigkeit ihres Impf-Abos kontrollieren ? Und die Bürger werden einmal mehr erfreut sein über den Freund und Helfer, der sie schon am “Spaziergehen” gehindert hat und jetzt vollends als Handlanger eines Polizeistaates auftritt ? Armes, bestes Deutschland aller Zeiten ?

Und wie klug ist es für die neue Regierung, ohne Rücksicht auf die kochende Volksseele mithilfe der Mainstream-Medien auf die allgemeine Impfpflicht zuzusteuern ?

  Und den friedlichen Protest gegen die allgemeine Impfpflicht in Dutzenden deutscher Städte Anfang Dezember 2021 wird auch das soeben gebildete “Gruselkabinett” nicht als das Werk weniger, verblendeter Widerstandskämpfer der Querdenker mehr abtun können. Wir würden uns als Kabinettsmitglieder wohl selbst gruseln, wenn wir uns mit dem Gedanken anfreunden müßten, der sich mehrenden Vielzahl deutscher Widerstandskämpfer gegen die Impfpflicht mit staatlicher Gewalt begegnen zu müssen. Und es steht für diese zu befürchten, dass Wasserwerfer hier nicht mehr reichen könnten…

  Und inzwischen ist in der ganzen freien, westlichen Welt Ende 2021 immer häufiger zu lesen, dass die Impfung nicht nur als der erhoffte „game changer“ vollständig versagt hat, sondern immer mehr Länder nicht nur hier wegen die Impfpflicht für eine unverantwortliche Zwangsmassnahme halten, darunter auch viele Länder, die von deutschen Politikern für totalitär gehalten werden. Wenn das nicht tief blicken lässt…

  Mit Verlaub - die Entwicklungen in der Corona-Krise machen es uns wirklich schwer, über die regierenden Politiker in Deutschland etwas Gutes zu sagen, denn sie sind nach unserem unabweisbar starken Empfinden für demokratische Verhältnisse genau wie die Mainstream-Medien einfach nur - sehr, sehr gelinde ausgedrückt - inakzeptabel…

  Und ganz einfach für bescheidene Gemüter: warum sollte man denn Politikern, die nachweislich in elementarsten Fragen unserer Gesundheitsbedrohung so oft die Unwahrheit gesagt und falsch gelegen haben, noch etwas glauben ? Was spricht denn für ihre Aussagen, mit denen sie uns im Zuge ihrer Fehleinschätzungen jetzt auch noch die Freiheit nehmen wollen ? Tatsachen und Logik sind es offensichtlich nicht…Warum sollten diese Politiker also dieses Mal Recht haben ? Weil sie sonst Zwang ausüben wollen, wenn sich die Ungeimpften ihrem Willen nicht beugen ?

  „Wie gefährlich sind radikale Impfgegner - wie weit gehen sie ?“ - eine Fragestellung aus den Mainstream-Medien Ende 2021, der wir gerne entgegen setzen möchten: „Wie gefährlich sind radikal verfassungsfeindliche Impfpflicht-Befürworter in der Politik - wie weit gehen sie ?“.

  Auch dass viele unserer Kollegen die ARD-Tagesschau entgegen früherer Gewohnheit laut eigener Angaben vollständig meiden und ihr den Namen „Lügenschau“ gegeben haben, die sie als Ergebnis ihrer Erfahrungen „in diesem Leben“ nicht mehr als neutrale Informationsquelle anerkennen werden, zeigt die tiefen politischen und medialen Verwerfungen auf, welche die Entwicklung der letzten Jahre mit sich gebracht hat. Und Kernursache hierfür sind keineswegs die digitalen Medien, jedoch sind sie zum Demaskierer und deutlich glaubwürdigeren Ersatz geworden. So etwas wäre früher angesichts der Tatsache, dass die „Tagesschau“ eine Institution dargestellt hat, undenkbar gewesen. Heute ist dies völlig anders, nachdem sie ihr höchstes Gut verspielt hat: ihre Glaubwürdigkeit - auch wenn die Verantwortlichen dies offenbar nicht wahrhaben wollen und können - basiert hierauf doch auch die Berechtigung der öffentlich-rechtlichen Sender zur Zwangsgebührenerhebung. Die politischen Zukunftsvisionen der deutschen Demokratie erscheinen offenbar rosarot: bereits vorhandene Zwangsgebühren bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, beabsichtigte Zwangsimpfung für Jedermann im Gesundheitsbereich u.a.m. zeigen unseren Nachfahren auf, wie ein Rechtsstaat, der seine Bürger überzeugt, funktioniert…

  Möglicher Weise gilt ja doch das alte Wort: „Je mehr Zwang in einer vermeintlich freien Demokratie herrscht, desto unfähiger sind deren Politiker (D.R.S.)“. Auch hierfür spricht die reine Logik, denn Zwang ergeht dann regelmäßig gegen eine demokratisch maßgebliche Anzahl von Menschen, die von der Politik nicht überzeugt wird, während sich die Politik weniger Politiker als das Mass der Dinge sieht.

  Dass eine stetig im Freiheitsentzug der Bürger endende Blindflug-Corona-Politik ohnedies so oder so kurz vor ihrem Exitus steht, zeigt die Tatsache, dass ihre auf Machtinstrumentarien und keineswegs Überzeugung beruhenden Strategien zur Unterdrückung einer wahrheitsorientierten Berichterstattung immer mehr versagen. Der Schaden für die Glaubwürdigkeit von Politik und Medien in der Zukunft wird freilich unermesslich sein. Irgendwann realisiert schließlich auch das letzte Schlafschaf, dass „etwas faul ist“, wenn es als Teilnehmer einer Massendemonstration mit einer Anzahl Gleichgesinnter unterwegs gewesen sein soll, die von der in den Medien propagierten Anzahl her in einen Linienbus passen.

  Nachdem der von Rußland ganz oder teilweise finanzierte Youtube-Kanal RT in ganz Europa dafür sorgt, dass auch Ereignisse - wie Corona-Demonstrationen - für die Bürger sichtbar werden, die andere Mainstream-Medien nicht senden, ist eine Situation eingetreten, die wohl als Schande für die EU gewertet werden kann: Herr Putin gab Europa Nachhilfe in Sachen Meinungsfreiheit. Das ruft natürlich Widerstand auf den Plan, RT zu schaden, wie man inzwischen hört. Was ist nur aus einigen europäischen Demokratien unter dem Druck der Herausforderung, in der Corona-Krise nicht ihr politisches Vollversagen erkennen zu lassen, geworden ?

  Und auch die zahlreichen anderen, von der Regierungspolitik in der Corona-Krise nachweislich verbreiteten Unwahrheiten, die wir nur deshalb nicht als Lügen bezeichnen können, weil sie auch auf einer ebenso traurigen Unfähigkeit zur Erkenntnis und Einsicht beruht haben können, untermauern unsere Einschätzung in nachhaltiger Weise. Und dass kurz vor der 180-Grad-Drehung der Politik in Sachen Impfpflicht eine Bundestagswahl lag, zeigt zusätzlich in besonderer Weise, was von dieser Klientel zu halten ist...

  Es ist leider so, dass im Jahre 2022 eine Staatsmacht, die gewohnt ist, sich mit ignoranter Arroganz durchzusetzen, auf einen gut informierten und vernetzten Bürger trifft, der in seiner kollektiven Motivation wohl nicht locker lassen wird, bis seine Interessen wieder angemessene Beachtung finden. Das ist das heutige „Pech“ unfähiger regierungspolitischer Postenschieber - und hoffentlich auch bald der immer noch politisch gedeckten, öffentlich-rechtlichen Beitreiber von zweckentfremdeten Zwangsgebühren, die im Gegensatz zu kostenfreien und authentischen Informationsquellen im Netz heute nur noch das Deckmäntelchen einer notwendigen und neutralen Informationsversorgung tragen…

  Die Konsequenz von alledem ist, dass der gesunde Bürger nach Auffassung vieler unserer Forumsteilnehmer auch dann seine Gesundheit in Gefahr wähnt, wenn er die Figuren des corona-politischen Kasperlestheaters nur in den Medien auftauchen sieht, geschweige denn sie machen den Mund auf. Und es wird 2022 wohl nicht besser, im Gegenteil. Viele unserer österreichischen Freunde reden denn auch vor dem Hintergrund einer auf sie zukommenden Impfpflicht von dem Gefühl, beim Anblick dieser Politiker nur noch „speien“ zu können, was - wie wir uns haben sagen lassen - charmanter klingt, als es in der deutschen Übersetzung an Bedeutung hergibt. Kein gutes “Erscheinungsbild” für Repräsentanten einer angeblich institutionellen Demokratie…

  Und ja, so könnte die Anordnung der allgemeinen Impfpflicht auch zu einer Zerreissprobe für die Regierungspolitik werden, wie viel „Macht vor Recht“ gegen den Willen eines sehr großen Teils der Bevölkerung im fortgeschrittenen Internetzeitalter noch geht. Und inzwischen halten auch wir es für möglich, dass es die Altparteienpolitiker möglicher Weise leider erst “kapieren” werden, wenn sie von der Bevölkerung zur Vernunft gebracht wurden...

  „I‘d rather die on my feet than live on my knees“ ist auf einem der unzähligen Trucks der gegen die Corona-Massnahmen protestierenden LKW-Fahrer in Kanada zu lesen (vorsorgliche Übersetzung für Impf(pflicht)befürworter: „Ich sterbe lieber auf meinen Füssen als auf meinen Knien zu leben“), vor deren „Freedom Convoy“ sich Kanadas Ministerpräsident Trudeau eilig in Sicherheit gebracht hat. Herr Scholz dürfte im Jahre 2022 wohl auch mit den dezenten Folgen seiner „Beliebtheitseinbußen“ zu rechnen haben, denn auch seine Zeit der Bewährung hat ihre Grenzen. Und mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wird er sich sicherlich nicht mehr bewähren können…

Versprechen Strafanzeigen gegen die politischen Initiatoren der allgemeinen Impfpflicht Erfolg ?

  Auch wenn die bekanntlich den Landesjustizministerien unterstellten Staatsanwaltschaften die „politisch angeleitete Neigung“ verspüren sollten, solche Anzeigen einzustellen, halten wir im Falle einer allgemeinen Impfpflicht Strafanzeigen gegen Lauterbach & Co. wegen fahrlässiger und sogar bedingt vorsätzlicher Körperverletzung oder ggf. Tötung keineswegs für verfehlt, denn der negative Erfolg eines Körperschadens bei den Menschen würde nach unserer Auffassung vor dem Hintergrund des dargelegten Wissensstandes für die Zwangsgeimpften ganz klar billigend in Kauf genommen werden. Niemand kann sich als Politiker herausreden, hier nur in guter Absicht und im Interesse der Allgemeinheit gesunde Menschen dazu gezwungen zu haben, sich einer Zwangsimpfung unterwerfen lassen zu müssen müssen, die im Zuge ihrer Notfallzulassung nicht wesentlich weiter entwickelt wurde und diversen Gründen als wenig effizient gelten muss, während die Wahrscheinlichkeit eines Körperschadens angesichts der bereits gewonnenen Erkenntnisse über Risiken und Nebenwirkungen sowie einer mangelnden Aufklärung für die zur Impfung gezwungenen als viel zu hoch eingeschätzt werden muss. Diese Politiker haben offenbar nicht den Hauch einer Empfindung dafür, inwieweit ein Impfzwang Deutschland in seine dunkle Vergangenheit zurück katapultieren und welcher Widerstand auf sie im Zuge seiner Einführung im Internetzeitalter zukommen wird. Da spielt es schon keine Rolle mehr, ob sie den Impfzwang in Deutschland als schlimmsten Zwangseingriff in die Körper gesunder Menschen in der Nachkriegsgeschichte nach den Mengele-Praktiken durch Ordnungs- bzw. Zwangsgeld und Zwangshaft erzwingen oder die Menschen durch Ordnungskräfte für ihre körperliche Vergewaltigung vorführen lassen wollen. Die Menschen werden ihnen dies selbst im Zuge der Einstellung berechtigt erscheinender Strafanzeigen niemals vergessen, nachdem diese Politiker in Kenntnis der früheren Vorkommnisse ein neues dunkles Zeitalter eingeleitet hätten. Und ja, die AfD ist entschieden gegen eine allgemeine Impfpflicht, was unseren Eindruck von den wirklichen Beschützern der Interessen der deutschen Bevölkerung mehr als unterstreicht…

  Die Scholz-Aussage Ende 2021, es gäbe für seine Regierung keine rote Linie mehr, ist leider sehr bezeichnend. Auch dieser neue Bundeskanzler hat offenbar nicht begriffen, dass unser Grundgesetz eine solche zieht und eine Überschreitung unzulässig ist und ggf. den Widerstand nach Art. 20 Abs. 4 GG erlaubt. Auch wir hören immer öfter von Kollegen, dass die Zeit nach den groben und massiven Verstößen der Regierungspolitik gegen das Grundgesetz reif für den Widerstand nach Art. 20 Abs. 4 GG sei. Wir können dies nachvollziehen, müssen jedoch immer wieder vor dem „Haken“ dieser Vorschrift warnen: Nur wenn eine im Sinne der Gewaltenteilung tatsächlich völlig unabhängige und über der Politik stehende Justiz am Ende über die Frage entscheidet, ob eine politische Klasse das Grundgesetz mißbraucht hat, kann das gewünschte Ergebnis eintreten. Eine politische Klasse, die in wichtigen Bereichen ihren “Job” nicht beherrscht und zur Erfolglosigkeit neigt, greift leider schnell zu unlauteren Mitteln der Macht, um sich zu schützen. Dies war schon seit jeher so - und zwar auch in demokratischen Systemen. Schon 1949 wurde von kritischen Stimmen des parlamentarischen Rates der Bundesrepublik Deutschland für den Art. 20 Abs. 4 GG zu bedenken gegeben, dass an der Seite eines Unrechtssystems erfahrungsgemäß eine konforme Justiz heranwächst, welche die Systemüberwachung auch vor dem Hintergrund einer formellen Gewaltenteilung problematisch erscheinen lassen kann. Ungeachtet dessen glauben wir fest daran, dass die deutsche Justiz im Jahre 2022 Politikern die rote Karte zeigen wird, die für sich beanspruchen, keine rote Linie mehr beachten zu müssen...

  Alles in allem finden wir als langjährige Juristen bereits in der 2-G-Corona-Apartheit gegen Ungeimpfte im Deutschland Ende 2021 keine Argumente mehr gegen die Kollegen, die zum Ausdruck bringen, Deutschland sei hiermit durch eine unfähige Politik endgültig zum Unrechtsstaat gekippt. Was wir von Politikern denken, die die Impfpflicht fordern, dürfte nach alledem sehr klar sein. Eine solche Politik ist in unseren Augen nicht nur unfähig zur Logik, sondern auch dazu, etwas zu Ende und an die Folgen zu denken.

  Auch wenn die politischen Impfpflicht-Befürworter den vorgegebenen Rückgang der Inzidenz zum Rückzug von der Allgemeinen Impfpflicht nutzen sollten, wir dürfen solchen Politiker, die sie gefordert haben, nicht vergessen, dass sie bereit waren, den Rechtsstaat zu zerstören. Was andernfalls gilt, sollte auf der Hand liegen…

  In den USA wird im übrigen von Wissenschaftlern angeprangert, dass die Menschen bei den Booster-Impfungen zum Spielball eines großen Geschäfts geworden sind. So wären viele Länder in ihrer Hilflosigkeit nur dem Beispiel Israels gefolgt, das - nicht nur wegen seines besonderen Vertrages mit Pfizer - nicht als Vorbild gelten könne (Youtube: „We don‘t need a third shot of Covid-19 vaccine - US virologist Part 2“). Nicht jeder sei so überhaupt für die ersten beiden Impfungen geeignet, aber noch weniger für den Booster, dem die Wissenschaftler viele Länder wieder einmal blind folgten. Auch wenn wir diese Aussage nicht bewerten können, nachdenklich stimmt auch sie uns in unserem Eindruck, dass viele - auch wissenschaftlich ausgewiesene - Blindflieger als kommerziell und obrigkeitlich motivierte „Fachleute“ am Werk sind, die kein Interesse haben als das dazu stehen, was sie wirklich sind: zu unwissend. Wir fordern von diesen
Personenkreisen auch , dass sie ihre Unwissenheit darlegen, denn es geht um Menschenleben - sowohl bei der Virusinfektion wie auch einer Impfung, die mehr schadet als nützt. Sie müssen sich bereits dazu bekennen, bestimmte Risiken nicht ausschließen zu können und dürfen nicht das Regelszenario ansteuern, zuerst unzuverlässige Auffassungen zu verbreiten und danach auf Irrtum zu plädieren. Daneben muss eine öffentliche Auseinandersetzung mit den ihnen widersprechenden, wissenschaftlichen Auffassungen stattfinden. Die Bürger sind nicht die Dummbeutel der Politik und der von ihnen ausgesuchten Wissenschaftler, die den Kurs der Regierung stützen und alles andere ausblenden dürfen. Eine Impfpflicht auf die Auffassung solcher regierungstreuen Wissenschaftler unter Ausblendung von Gegenmeinungen und bei Unterdrückung einer angemessenen Aufklärung bekannt gewordener Impfrisiken zu gründen, muss so für sich alleine bereits nicht nur unzulässig, sondern sogar kriminell erscheinen.

  Die Corona-Politik hat auch mit unserem Bewusstsein etwas angestellt: wenn wir 2022 Altparteien-Politiker über die angebliche Angemessenheit einer allgemeinen Impfpflicht reden hören, müssen wir immer an Straftäter denken, die hier gegen ihnen anvertraute Schutzbefohlene agieren, was wir selbst sehr bedauern. Daher nochmals: Wer sich bereits durch die Forderung einer allgemeinen Impfpflicht unter den in Deutschland Ende 2021/Anfang 2022 gegebenen Umständen als Antidemokrat geoutet hat, sollte nach unserer Auffassung die politische Bühne bereits hier wegen sofort verlassen.

  „Wenn wir alles versucht haben… …dann müssen wir zur Impfpflicht übergehen“, meinte Herr Lauterbach im Januar 2022 völlig fehlgeleitet. Nein, die Impfpflicht ist eben nicht als das Mittel der Wahl anzusehen, in einem absehbar voll der Eskalation preis gegebenen und risikofreudigen Blindflug nach vielen politischen Fehlentscheidungen ohne Kompetenz und Wirkung endgültig „das Kind mit dem Bade auszuschütten“. Es bleibt bei der klaren Risikoabwägung - und diese fällt angesichts der relativen Wirkungslosigkeit und nicht ausschließbaren Schadensneigung der experimentellen Impfung vor dem Hintergrund des größtmöglichen Grundrechtseingriffs aller Zeiten gegen eine allgemeine Impfpflicht aus - da kann Herr Lauterbach in der Bundespressekonferenz als „Vollstrecker“ von Herrn Scholz die Angstkeule bis zum Abwinken schwingen, das ändert hieran rein gar nichts. Sollte er sich dennoch durchsetzen, wird unseres Erachtens die deutsche Verfassung in einer in der Nachkriegszeit in Deutschland noch nie da gewesenen Art und Weise gebrochen.

  Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen nehmen als Nebenwirkung der experimentellen Impfung  ab 2022 deutlich zu - in Berichten wird dies sogar mit dem Zusatz „dramatisch“ versehen, zumal diese Diagnose auch immer häufiger bei geimpften Sportlern vorkommt. Hier gerät inzwischen auch immer häufiger die Frage nach einer Haftung der bei den Risiken ignoranten und sogar zur Impfung ohne angemessene Aufklärung animierenden Politiker in den Fokus, die sich offenbar für den Fall der Fälle für später schon ihre Entlastung dahin gehend zurecht gelegt haben, dass eine solche Entwicklung nach Auskunft ihrer „Hausexperten“ nicht vorher zu sehen gewesen sei. Pustekuchen, wer „seine“ Experten nicht neutral auswählt und andere Meinungen überhört, geschweige denn nicht berücksichtigt, bleibt als Politiker auch nach diesem Einwand schuldig. Und dass eine solche Schuld gesühnt wird, dafür werden auch wir uns einsetzen. Zu gegebener Zeit könnte also über kollektive Strafanzeigen nachzudenken sein, die angesichts ihrer Anzahl und der Tragweite des ihnen zugrunde liegenden Vorwurfs von den Ermittlungsbehörden nicht so einfach durch Einstellung wegzudrücken sein sollten.

  Die Anordnung einer Pflicht zu einer experimentellen Impfung, die Menschen schwer schädigen kann, ohne dass nach Auffassung aller kompetenten Experten ausreichend gesichertes Datenmaterial vorliegt, wonach ihr Nutzen deutlich überwiegt, wird wohl nicht ohne Grund von vielen Bürgern sogar als kriminell empfunden. Auch wenn eine solche Pflicht durch Machtmittel eingeführt wird, sollten diejenigen, die sie eingeführt haben, zur Erhaltung einer verfassungskonformen Rechtsstaatlichkeit bestraft werden…

  Keiner der heutigen politischen Entscheidungsträger für Corona-Massnahmen wird später sagen können, er hätte die hier niedergelegten Wahrheiten nicht gekannt, und zwar nicht nur, weil es seine Pflicht gewesen wäre, die andere Expertenseite zu hören, sondern auch weil die andere Expertenseite trotz seiner interessengerichteten Ignoranz überall zu hören war. Daher werden diese Politiker nicht so billig davon kommen, wenn die Endabrechnung über die von ihnen auf diese Weise schuldhaft an der Gesundheit der Menschen und der Wirtschaft verursachten Schäden aufgemacht wird. Und auch die Entschuldigung, im Interesse der Menschen gehandelt haben zu wollen, wird bei dieser Sachlage der schuldhaften Ausblendung offensichtlich berücksichtigungsbedürftiger Erkenntnisse massgeblicher Experten ihre Wirkung vollständig verlieren.

Klagen gegen logigwidrige Regierungsmassnahmen und ggf. eine allgemeine Impfpflicht können sich hier bedienen...

  Jeder, der gegen die unsinnigen Regierungsmassnahmen wie eine allgemeine Impfpflicht klagt - was auch wir bei der Fortsetzung des unlogischen Wahnsinns erwägen - kann freilich die auf unserer Seite aufgeführten Argumente nutzen - sie sollten verantwortliche Richter zum Nachdenken bewegen, die der Logik den Vorzug vor dem Einfluss von Instrumentarien der Macht geben. Wir sind uns (noch) sicher, eine rechtsstaatliche Justiz wird sich den degenerierten Schlussfolgerungen, Logikwidrigkeiten und Rechtsverletzungen der Politik nicht anschließen können…

  So wollen wir die Richter sehen, die ohne Recht zu beugen und die Türe zum Unrechtsstaat aufzustoßen, für die Menschen eine Impfpflicht bei dieser hohen Risikorate, dem Spätfolgenpotential und der nur begrenzten Impfwirkung als zumutbar erachten. (Youtube: „Schockierende Zahlen: 1802 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Impfungen!“). Immer mehr Angehörige kurz nach der Impfung Verstorbener brechen Ende 2021 ihr Schweigen über ihre schlimmen Erfahrungen und lassen kein gutes Haar an der Corona-Politik, in der immer wieder von einem recht sicheren mRNA-Impfstoff die Rede gewesen ist („Youtube: Witwe eines Impfopfers bricht ihr Schweigen - Gabriele Walger-Demolsky“). Diese Seite der Medaille zu betrachten, dürfte keineswegs unwichtiger sein, als sich die allseits bekannten und gegenwärtigen Covid-Apokalyptiker aus der Politik anzuhören...

  So müssen wir Politikern Widerstand entgegen setzen, die so leichtfertig unter Verstoß gegen elementare demokratische Rechte über unser Leben bestimmen wollen, dass inzwischen sogar viele Verfassungsrechtler schockiert und entsetzt sind. Sollte eine allgemeine Impfpflicht kommen, könnte es so auch durchaus von Nutzen sein, eine demokratisch agierende Widerstandsgruppe zu gründen, die den antidemokratischen Wölfen im Ampel-farbenen Schafspelz nachhaltig verdeutlicht, warum sie die roten Linien unseres Grundgesetzes nicht hätten überschreiten dürfen.

  Wenn die allgemeine Impfpflicht in Deutschland kommen sollte - wobei in unseren Augen aus rechtlicher und logischer Sicht bereits ihre Ankündigung ein Armutszeugnis für die betreffenden Politiker ist - werden wir sehen, ob die Gerichte sich unserer Logik verschließen werden. Zu gegebener Zeit werden wir ggf. noch deutlicher darauf hinweisen müssen, dass für jeden Leichtjuristen mit etwas verfassungsrechtlichem Verstand bereits vor ihrer politischen Anordnung erkennbar war, dass sie aus den hier auseinander gesetzten logischen wie rechtlichen Gründen nicht auf legalen Füssen stehen kann bzw. konnte.

  Denn an was erinnert uns ein Land, in dem Bürger, die keinen öffentlich-rechtlichen Sender empfangen möchten und können, zur Bezahlung seines indoktrinierenden Programms sowie Menschen, die noch gesund sind, zu einer risikoreichen Impfung gezwungen werden sollen, indem ihnen Zwangsgeld und Zwangshaft angedroht werden ? Woran ? An einen Rechtsstaat ? Auch wenn es uns leid tut, uns erinnert es an etwas anderes…

  Fest steht für uns, dass die Menschen in der Covid-Krise von der Politik auf einer Ebene manipuliert werden, die - auch wenn die Politik „es“ noch so gut meinen sollte - illegitim ist, weil in einem demokratischen Rechtsstaat eine jedwede Volkserziehung unzulässig ist, die das freie Wahlrecht der Menschen unterläuft. Es ist hier - auf die Spitze getrieben - das größte Problem moderner Demokratien im Gange, nämlich die unzulässige Beeinflussung und Täuschung der Mehrheit durch Politik und Medien, weil der Wähler keine „Einsicht“ in ihre Auffassungen und Entscheidungen zeigt. Frau Merkel hat diese Praxis kultiviert und die Ampelzöglinge scheinen sie als schlechtes Vorbild für ein rechtsstaatliches System fortführen zu wollen.

  Politische Autorität in einer Demokratie muss in allen wichtigen Fragen auf Überzeugungskraft beruhen, nicht auf Zwang, Polizeigewalt und Wasserwerfer. Entgegen unserer früheren Vermutung hat das wohl auch schon Frau Merkel geahnt, jedoch leider nicht hingekriegt. Es ist eben doch nicht so einfach, wie Frau Merkel nach ihren zunehmenden Wahldebakeln geäußert hat, nämlich dass mehr dafür getan werden müsse, um mehr Menschen von der richtigen Auffassung - der ihren - zu überzeugen. Leider ist auch in der Ampelkoalition kein deutlich besseres Grundverständnis für die unverzichtbaren Rahmenbedingungen eines demokratischen Rechtsstaats wahrnehmbar...

  Gegen Politiker mit Impfpflicht-Ambitionen müssen wir alle zusammenstehen und zusammenlegen zur Begegnung der Kostenrisiken vor Gericht, die diese sog. Politiker freilich nicht haben, weil sie mit Steuergeld agieren.

  Und wir merken angesichts der u.a. auf Sachsen spezialisierten Diffamierungskampagnen der Politik an, wir sind keine Sachsen, nur z.T. bereits im Ruhestand befindliche Juristen, die viele Jahrzehnte - also deutlich länger als die meisten zeitgenössischen Politiker und von Berufs wegen als Anwälte  - das Grundgesetz im Westen erlernt haben. “Also lasst von unseren wachsamen Freunden im Osten ab und stellt Euch endlich einer fairen, logisch argumentativen Auseinandersetzung mit den Grundrechten der Ungeimpften im Allgemeinen…” fordern nicht nur unsere Kollegen aus Mitteldeutschland.

  Auch danken wir allen Teilnehmern an den unzähligen „Spaziergängen für die Freiheit“ mit friedlicher und friedliebender Gesinnung gegen eine totalitäre Politik. Ihr habt für Deutschland und den in seinem Grundgesetz verankerten, demokratischen Rechtsstaat gehandelt - und so richtige wie wichtige Zeichen gesetzt…

  Und auch wir glauben derzeit, dass die betreffenden Politiker es erst noch richtig realisieren werden, was sie mit ihrer Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht auf „Experimentierniveau“ angerichtet haben und warum sie sich bereits hierdurch völlig disqualifizieren, Deutschland führen zu dürfen. Die Spaziergänge von ungeheuer vielen Menschen für unverhandelbare Freiheitsrechte werden sonst wohl weiter gehen - oder wie es Onkel Filser bei Ludwig Thoma für seine Abgeordneten-Kollegen einmal scherzhaft (?) ausgedrückt hat: „Man muss ihnen nur kräftig einheizen, dann werden die schon katholisch…“.

  Und bei dieser Gelegenheit an alle Widerstandskämpfer gegen die Impfpflicht in Österreich als Vorkämpfer für andere Länder: ein wirklich sehr großes und aufrichtiges Dankeschön an Euch ehrliche Demokraten, die ihr auch für uns gegen die politische Grundrechtszerstörung wichtige Vorarbeit leistet.

  In der Sorge um eine weiter gehende Spaltung der Gesellschaft durch eine Impfpflicht und angesichts ihres Unwillens, sich bei Protesten gegenüber Menschen und ungeimpften Kollegen feindlich zu positionieren, für die sie vollstes Verständnis haben, wurde Berichten zufolge in Österreich von 600 Polizisten Anfang 2022 eine Aufforderung an vorgesetzte Stellen gerichtet, dem „Spuk“ ein Ende zu bereiten. Politiker bzw. Obrigkeit reihen offenbar auch in unserem Nachbarland Schande an Schande bis ihnen noch der letzte Respekt abhanden gekommen ist…

  Endlich sprechen sich in Österreich Ende 2021 immer mehr hochkarätige Mediziner gegen die allgemeine Impfpflicht aus, darunter renommierte Rechtsmediziner, die in höchstem Masse Kritik an der Praxis der Corona-Toten-Erfassung in Relation zur Impftoten-Erfassung üben (Youtube-Suche: „Johann Missliwetz: Warum immer mehr Ärzte gegen die Impfpflicht sind“). Das Ergebnis hier ist, dass die Menschen von der Politik beinahe in krimineller Art und Weise getäuscht werden, damit die Impfpflicht „durchgedrückt“ werden kann. Wir fordern alle Bürger auf, das vorbezeichnete Youtube-Video zu sichten, das offensichtlich nicht von politischen Darstellern kommt, die bereits mehrfach nachweislich die Unwahrheit gesagt haben. Es ist jetzt angesichts des historischen Momentes wirklich an der Zeit, sich ein eigenes Bild zu machen und politischer Propaganda, die von Nutznießern ihrer Botschaft kommt, welche sich nachweislich oft genug als Unwahrheit erwiesen hat, nicht mehr arglos auf den Leim zu gehen…

  Sollte die Hilflosigkeit der deutschen Politik - wie in Österreich - weiter in Richtung allgemeine Massenimpfpflicht eskalieren, müssen wir alle im Kampf gegen die Feinde des demokratischen Rechtsstaats zusammenstehen und seine Wehrhaftigkeit unter Beweis stellen, egal ob geimpft oder nicht. Es wird die Feuerprobe sein, wer Rechtsstaat verstanden hat und wer nicht. Die Zeiten der Hoffnung, dass sich der Rechtsstaat selbst regulieren werde, sind dann wohl endgültig vorbei und im Falle eines schwächelnden demokratischen Widerstandes wohl für lange Zeit. Und das AfD-Motto „Grundrechte vor der Regierung schützen“ empfinden wir Ende 2021 leider keineswegs mehr als abwegig, wir wünschten, wir könnten etwas anderes sagen, zumal die Politik in unseren Augen vollständig die verfassungsrechtliche Verbindung zu den Grundsätzen unserer Vorväter kappt. Denn sie wird mit der Einführung einer Impfpflicht zur Politik der unsinnigen und logikwidrigen Diskriminierung Ungeimpfter.

  In Österreich finden Ende 2021 bewundernswerter Weise sehr viele Demonstrationen gegen die allgemeine Impfpflicht statt, wobei auch sehr viele Pflegekräfte teil nehmen. Von denen ist zu hören, dass sie über Hintergrundinformationen verfügen, die offenbaren, dass die Politik ein düsteres Spiel treibt und die Impfpflicht kein Ausweg aus der Pandemie sein kann. Sicherlich ruft dies wieder die politischen Verschwörungsdiffamierer auf den Plan, wenn die nahe an den Covid-19-Patienten arbeitenden Pflegekräfte ihre Angstmache nicht unterstützen wollen…

  Und wir sollten niemals vergessen, so wunderbar es ist, dass so viele Menschen für ihre Freiheitsrechte auf die Strasse gehen, eine so große Schande ist dies gleichzeitig auf der anderen Seite für ignorante Politiker, denen nichts besseres einfällt, als diese Menschen zu diffamieren und mit machtpolitischen Mitteln zu bedrohen. Das wird nicht ohne Folgen bleiben können. Und bei dem Versuch, eine illegale Anordnung der allgemeinen Impfpflicht durchzusetzen, werden sich deutsche Politiker - das wagen wir vorherzusagen - richtig in ihre sich als Vertreter einer demokratischen Republik bezeichnet habenden Amtskollegen in der Ex-DDR im Jahre 1989 hinein zu versetzen vermögen…

  Im übrigen unterschätzen die aktuellen “Zwangsmassnahmenpolitiker” unserer Meinung nach die Power, die in den von dieser Logik zutiefst überzeugten Menschen steckt und ihnen noch sauber den „politischen Garaus“ machen kann. Denn diejenigen, die nach den üblen Zwangsmassnahmen gegen Ungeimpfte als Ungeimpfte übrig bleiben, sind logischer Weise die stärksten…

  Wer einmal eine Politik sehen will, die vollständig „schwimmt“, wird im Jahre 2021 in Berlin und Brüssel fündig. Noch nie zuvor haben so viele Köche mit “Schubeck-Fähigkeiten” und fürstlicher Entlohnung einen Brei verdorben...

  Wir haben jede Menge Menschen gesprochen, die aufgrund ihrer Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, wichtige Freundschaften verloren haben, weil eine kleine Gruppe verblendeter Politiker fortlaufend unter Ausklammerung wesentlicher Fakten dummes und unlogisches Zeug daher redet. Dass hier eine üble Diskriminierung durch die Politik im Gange ist, zeigt uns stets die Tatsache, dass viele unserer Gesprächspartner mit Vorurteil zu Gunsten der Ungeimpften nach ausführlicher Erläuterung der von der Politik unterdrückten Fakten und Logiken ihre Auffassung ändern. Was wir von den betroffenen Ungeimpften aber noch hören, ist die Feststellung, dass sie nicht vergessen werden - und zwar alle die Politiker, die in ihren - und auch unseren Augen - ihr Amt durch die Unterstützung eines unangemessenen Drucks auf die Ungeimpften mißbraucht haben...

  Und jetzt die Polemikfrage, deren Wahrheitsgehalt bereits Ende 2021 immer zutreffender zu werden scheint: Wie zulässig kann die Impfpflicht für einen Impfstoff sein, bei dem sicher ist, dass er zu häufig nicht anständig wirkt, außer bei Nebenwirkungen und Spätfolgen ?

   Ungeimpfte zu benachteiligen und zum Sündenbock zu machen, wenn die Geimpften genau so zur Verbreitung des Virus beitragen, ist nicht nur himmelschreiender und unlogischer Unsinn, sondern auch Unrecht! Da gibt es keine „Mehrverursachung“ einer Seite, zumal alles dafür spricht, dass zumindest die Faktoren für die Gefährlichkeit der Verbreitung absolut vergleichbar sind. Es muss nachdenklich machen, in einem als Rechtsstaat mit mündigen Bürgern ausgewiesenen System solche Selbstverständlichkeiten fortlaufend wiederholen zu müssen.

  Und auch wenn es manchem von der Regierung beeinflußten Bürger so anmuten mag, wir sehen unsere Schlussfolgerungen angesichts der akuten und extremen Notlage in Deutschland, welche die Politik zu verantworten hat, nicht als übertrieben an - und freuen uns, dass diejenigen, die das bislang getan haben, nach gemeinsamen Gesprächen zur realen Situation in Deutschland jetzt in großer und wachsender Anzahl unsere Sorge teilen und sich gut fühlen, weil sie sich gegen eine mit Unwahrheiten und der Unterlassung wichtiger Aufklärung arbeitende Propagandamaschinerie entschieden haben.

  Wenn man wenigstens den Eindruck hätte, dass die Politik nicht so unbeholfen wäre, nur etwa pauschal alle Ungeimpften bestrafen zu wollen, sondern mehr zielgerichtet Massnahmen nach Alter, Umfeld, Berufstätigkeit, sozialen Berührungspunkten, erhöhtem Risiko, Gefährdung und Gefährlichkeit u.ä. differenzieren könnte - und zwar gegenüber Geimpften und Ungeimpften -, aber Nein, sie können offenbar nur das Kind mit dem Bade ausschütten und die Wirtschaft mit Lockdowns oder 2-G  in den Abgrund fahren, alle Ungeimpften als Sündenböcke diffamieren und mit einer Impfpflicht ruinieren, um den (falschen) Anschein zu erwecken, sie wären Herr der Lage. Solche Politiker sind offenbar einfach untauglich für eine sensible, grundgesetzkonforme Politik des geringstmöglichen Eingriffs in die Grundrechte der Menschen.

  Wir schließen nicht aus, uns einer unserer Bewertung nach ganz klar illegalen Impfpflicht unterwerfen zu müssen, wir schließen aber aus, danach nicht alles nach unseren Kräften dazu beizutragen, diejenigen legal zu bekämpfen, die den demokratischen Rechtsstaat mit ihr ausgehebelt haben. Und dies wird gegebenenfalls auch in der Forcierung einer strafrechtlichen Verfolgung dieser Politiker geschehen, sobald die bereits absehbaren Schäden an der Gesundheit von Menschen eingetreten sind.

  Zweifel kann es bei uns nach alledem nicht mehr geben, dass sich die Politik im Jahre 2021 in Deutschland “Dinge” erlaubt, die ihr nicht zustehen. Daher darf sie sich nicht wundern, wenn sie immer mehr Gegenwind bekommt, während die Luft für sie immer dünner wird, die sie noch mit einer demokratisch geführten Gesellschaft verbindet.

  Wir appellieren bereits jetzt an alle Kollegen mit verfassungsrechtlich intaktem Verstand, sich im gegebenen Fall darauf einzustellen, einem illegalen Impfzwang unterworfene Mitbürger gegen die verfassungsfeindlichen Bestrebungen ohne Rücksicht auf pekuniäre Interessen nachhaltig und bestmöglich zu unterstützen...

  Unseres Erachtens würden sich die deutschen Verfassungsväter im Grabe herumdrehen, wenn sie wahrnehmen könnten, wie die deutsche Politik die Grundrechte der Bürger alleine durch die Erwägung einer allgemeinen Pflicht zur experimentellen Impfung in Gefahr bringt, für deren Auswirkung niemand die Hand ins Feuer legen kann und die nicht wirklich effektiv ist. Und dies nachdem der Plan fehl geschlagen ist, eine hochgradige Durchimpfung der Menschen unter riskanten Bedingungen ohne eine angemessene Aufklärung zu erreichen. Kein Verfassungsvater hätte hierfür unserer Auffassung nach auch nur einen Hauch von Verständnis. Daher kann ein Widerstand gegen die allgemeine Impfpflicht zu Beginn des Jahres 2022 nur als ehrenhaft gelten.

  Wer so, wie die deutsche Bundesregierung in den Jahren 2021/2022, eine angemessene Aufklärung zu den Risiken der experimentellen mRNA-Impfung unterdrückt und die Bevölkerung sogar zu einer solchen Impfung animiert, ohne dass er die roten Linien der bürgerlichen Freiheitsrechte unserer Verfassung achtet, bei dem steht wahrlich zu befürchten, dass er so etwas immer wieder tut - besonders, wenn er schon kurze Zeit nach der Regierungsübernahme damit anfängt…

  Und ja, unser Respekt gilt auch selbst denkenden, friedlich agierenden Querdenkern, die nicht vor der Unterdrückung der Meinungsfreiheit und unserer Freiheitsrechte in die Knie gehen. Wir wagen die Voraussage, dass die neuen Ampelkoalitionäre bei ihrer Postenschieberei noch völlig verkannt haben, in welche turbulente Zeit des demokratischen Umbruchs sie ihr ignorantes Machtstreben führen wird. Die Menschen werden es ihnen beibringen, denn nach Corona wird auch für Politik und Medien nichts mehr wie früher sein. „Politiker und Windeln müssen aus dem gleichen Grund oft gewechselt werden“ sagte schon Mark Twain. Aber so wie der Rechtsstaat in Deutschland heute schon wieder stinkt, wurde kürzlich beim Wechseln wohl nicht gründlich genug gesäubert. Und bei der politischen Situation Anfang 2022 könnte man auch leicht auf den Gedanken kommen, dass die Scholz-Regierung eigentlich froh sein könnte, solange sie noch ungestraft zurücktreten kann...

  Und wenn Politiker nicht kapieren wollen, dass ihre eigene Überzeugung, sich impfen lassen zu wollen, nicht das Recht an anderen Bürgern Zwang ausüben zu dürfen, ersetzt, dann muss ihnen wohl das Volk beibringen, wessen Freiheitsrechte sie hier mit Füssen treten, auch wenn dies für sie eine beispiellose Schande darstellt…

  Und noch ein schönes Zitat von Helmut Schmidt: „Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen“. Die Corona-Regierungen tun dies inzwischen, weil sie in ihrer Hilflosigkeit fortwährend versagt haben und nunmehr die Sündenbock- und Diffamierungstour reiten, um sich einigermassen im Sattel zu halten. Dies muss aufhören. Wer nicht reiten kann muss vom Pferd und davon abgehalten werden, auf das Pferd einzuprügeln. Wer die Freiheitsrechte der Menschen so mit Füssen tritt, wie die Merkel- und Scholz-Regierungen, dem sollte das Reiten grundsätzlich verboten werden, denn sie gewähren Freiheitsrechte nur denen, die sich ihrem Willen entsprechend verhalten. Dies weist auf die nachwirkende Basis eines Unrechtsstaats hin, vor dem man sich weitaus mehr fürchten sollte, als vor Covid-19.

  Politiker, die Grundrechte zu Privilegien werden lassen wollen, die nur für Geimpfte gelten, sind - freilich in aller Legalität - zu bekämpfende Antidemokraten, weil sie den Willen der Menschen dadurch beugen wollen, dass sie Grundrechte nur denen gewähren, die sich ihrem Willen unterwerfen (Youtube: „Grundrechte dürfen nicht zu Privilegien werden!“). Die unter (diesem) Druck erfolgende Durchsetzung dieses Willens ist bereits deshalb substantiell illegal, weil sie vielen Menschen auch vor dem Hintergrund einer völlig ungewissen Verhinderung eines schweren Infektionsverlaufs erhebliche Nachteile durch mit Sicherheit vorkommende Schäden der experimentellen mRNA-Impfung bringt. Und dies im Rahmen einer unangemessenen Aufklärung und/oder Täuschung über das Vorhandensein und das Ausmass dieser Impfschäden. Wer das immer noch nicht versteht, braucht es wohl auch nicht mehr zu versuchen.

  Eine mit Angstmache moralisierende Regierungspolitik ohne Durchblick bis dahin, wo sie hinsehen können müßte, um ihre Behauptungen zu bestätigen, hat keinerlei Recht, die Bürger mit einer keineswegs risikofreien, experimentellen Impfung unter Druck zu setzen, und schon gar nicht, wenn sie bislang wichtige Erkenntnisse über die Risiken der Impfung unterdrückt hat. So eindeutig und einfach ist das bereits für einen logisch denkenden Menschen. Das Verfassungsrecht mit seinen Grund- und Freiheitsrechten zum Schutz der Bürger kommt hier nur noch oben drauf. Bedauerlich, dass es dennoch bei vielen Politikern nicht einmal für eine so einfache und klare Einsicht langt…

  Und wer es - wie wir - für unbegreiflich hält, mit welchen wirtschaftlichen Verflechtungen Regierungspolitiker seit 2021 mit dem Corona-Leid der Bürger und seinen Folgen ungestraft Vorteile aus ihren Ämtern ziehen können, sollte dies nunmehr wirklich konsequent zum Ausdruck bringen. Die Zeiten sind endgültig vorbei, in denen man sich hier auf die Ehrhaftigkeit dieser Spezies verlassen konnte, während diese Politiker offenbar ihrerseits darauf vertrauen, dass ihnen unter dem Schutzschild ihrer Parteien nach wie vor keiner zu nahe tritt… Wenn man etwas wertvolles aus der Qualität der Politik unserer Vorfahren lernen konnte, so ist das die Tatsache, dass nur dämliche und schlechte Politiker sich so vergaloppieren, dass der Bürger nicht mehr unbeschadet aus „ihrer Nummer“ herauskommt und noch schlechtere Politiker nicht zurücktreten, wenn es ihnen dennoch passiert ist. Und wie sieht das heute aus ?

  Im Ruhestand angekommen, beunruhigt und beängstigt viele von uns nach einem langen Anwaltsleben in einem zuvor wirklich noch demokratischen Deutschland jedoch nichts  m e h r, als die Tatsache, wie oft wir in den vorbezeichneten Zusammenhängen sogar logische Selbstverständlichkeiten gegenüber noch zweifelnden Bürgern wiederholen müssen. Dies hat fraglos unser Bewusstsein nachhaltig geprägt, wie schnell man auch in einem Land wie Deutschland wieder in illegalen politischen Zuständen versinken kann. Unsere größte Zuversicht wird Anfang 2022 von dem Umstand begleitet, dass die Corona-Politik - wie das meiste Schlechte - auch etwas Gutes in sich birgt: die Regierungsparteien tragen ihre Unfähigkeit und verfassungswidrige Gesinnung mit einer solch ignoranten Selbstherrlichkeit vor sich her, dass immer mehr Menschen aufwachen und erkennen, wie richtig deren Erzfeind im Bundestag liegt: die AfD. Die Altparteien tun sich nach unserer Erfahrung inzwischen immer schwerer, durch ihre Rechtsdiffamierung beim Bürger Gehör zu finden, weil dieser sich immer öfter fragt, ob der Ausverkauf deutscher Werte in dem hier ausführlich dargelegten Sinne nicht durch die AfD am besten gestoppt wird. Und dafür, zu realisieren, dass die Regierungspolitiker den Politikern der AfD argumentativ und rhetorisch nicht das Wasser reichen können, genügen unseres Erachtens wirklich nur wenige Minuten des Zuhörens. Den einzigen - sagen wir - “Vorteil”, den Altparteien-Politiker im heutigen Bundestag für sich verbuchen können, ist die Tatsache, dass es uns so ungeheuer schwer fällt, ihnen längere Zeit auf dem armseligen Niveau ihrer Redebeiträge zuzuhören, ohne größeren Schaden an dem Glauben zu nehmen, Deutschland könnte es mit ihnen schaffen.

  Wir können es uns nur so erklären, dass eine uns drittklassig erscheinende Garde an Altparteien-Politikern so viel Unsinn im Bundestag von sich geben kann, wie es zu den Zeiten des größten, deutschen Staatsmannes der Nachkriegsgeschichte niemals möglich gewesen wäre: die heutige Generation hat keinen Vergleich. Und ja, auch wir sind uns heute zweifelsfrei sicher, dass Helmut Schmidt heute der AfD am nächsten stünde, denn er war ein entschiedener Gegner von Unwahrheit und Unfähigkeit. Immer wenn Dr. Curio, Dr. Brandner oder Dr. Baumann im Bundestag die Wahrheit sprechen, fühlen wir Dankbarkeit, in einer Sendepause des weitgehend leeren und volksschädlichen Geschwätzes von Altparteien-Politikern an diese Qualitäten erinnert zu werden (Youtube: „Geraune bei der SPD, als Gottfried Curio die Wahrheit über Helmut Schmidt sagt! - AfD-Fraktion“). Wir müssen angesichts des Grades der Gefährdung unseres Landes durch Ampelkoalitionäre, die durch ihre völlig verfehlten Zukunftsvorstellungen für Deutschland, welche in dieser Kombination im gegenseitig zugelassenen Kompromiss der angestrebten Machtausübung wohl kein Wähler gewollt hätte, jetzt einfach noch deutlicher werden: Die Ampelkoalition der nur noch auf die Machtausübung gierenden “Verlierer-Parteien” mit ihren jeweiligen Stimmenergebnissen bei der  Bundestagswahl im Minderheitenbereich ist bedauerlicher Weise auf dem Wege, Deutschland nach Merkel den Rest zu geben…

Verfassungsrecht und allgemeine Impfpflicht in Deutschland - zwei Todfeinde ?!

  Und nochmals ein dickes Lob an die AfD und eine Runde Schande über die anderen Parteien: 2-G+ im Januar 2022 sogar für den Plenarsaal entspricht einer allgemeinen Impfpflicht auf Parlamentsebene und durchbricht die letzten Schranken einer funktionierenden, parlamentarischen Demokratie vor dem großen Skandal einer allgemeinen Impfpflicht für die Bevölkerung, darüber sind sich nicht nur unsere Verfassungsrechtler alle einig (Youtube: „Corona-Regeln: Prof. Boehme-Neßler (Verfassungsrechtler) - Massnahmen sind nicht mehr verhältnismäßig - WELT-Interview“). Die Regierung will es also wirklich wissen - sogar nachdem immer mehr verfassungsrechtlich unbestreitbar versierte Rechtsexperten im ganzen Land „aufschreien“ -, so soll sie es denn auch in Ermangelung jedweder Einsicht bekommen…

  Eine allgemeine Impfpflicht ist für die meisten Verfassungsrechtler - auch alle unseren - eindeutig unverhältnismäßig. Der erste Prüfungspunkt der Verhältnismäßigkeit lässt die weiteren, nicht erfüllten, schon vollständig in den Hintergrund treten: die Geeignetheit der experimentellen Impfung zur Pandemiebekämpfung ist bei ihren zahlreichen, sich immer mehr erweitert habenden Defiziten - von der mangelhaften Wirksamkeit der Impfung bei Omikron ganz zu schweigen - definitiv nicht gegeben. Das sollte einem Parlamentarier auch ohne Jurastudium verständlich sein, wenn es dafür nicht reicht, sollte er wegen seiner fehlenden Geeignetheit sofort das parlamentarische Feld räumen. Denn wenn man so dämlich ist, nicht zu erkennen, dass das „+“ - also ein grundsätzlich zusätzliches Testererfordernis bei 2-G bereits einen wesentlichen Zweifel an der Geeignetheit der Impfung alleine indiziert, dann kann wahrlich nicht davon die Rede sein, dass man als Parlamentarier über die notwendigen, logischen Fähigkeiten verfügt, das deutsche Volk zu vertreten. Wir sind immer wieder entsetzt, dass wir solche offensichtlich unzureichenden Fähigkeiten deutscher Parlamentarier an Hand augenscheinlicher Widersprüche anprangern müssen, aber wir sehen derzeit keine andere Möglichkeit, dass deutsche Regierungspolitik in unser aller Interesse das Tal der Finsternis, vor dem Abgrund stehend, wieder verlässt…

  Und es bleibt dabei, eine allgemeine Impfpflicht empfinden wir sogar als kriminelles Vorhaben, zumal nicht einmal eine solide und verläßliche Datenbasis vorliegt, welche ein Gesetz für einen körperlichen Zwangseingriff im Wege einer letztlich erzwungenen Injektion mit einer umstrittenen Substanz beim Bürger auch nur annähernd rechtfertigen könnte. Unlogische und durch Experten bestrittene Verlässlichkeitsbeteuerungen von Politikern und ihren offensichtlich “einseitig” argumentierenden ärztlichen Unterstützern ändern hieran nichts, sondern zeigen eher den Ernst der Lage auf, welcher Gefährdung die Bürger durch solche skrupellosen Akteure ausgesetzt sind. Hierüber täuscht die aktuelle Politik unter Hinweis auf ihre ärztlichen Unterstützer weitestgehend hinweg und macht sich damit definitiv schuldig, da dieser Umstand auch für „untalentierte“ Politiker bereits heute (Anfang 2022) erkennbar sein muss. Diese Spezies kann überdies auch ohne ihre oftmals abhängigen, ärztlichen Unterstützer nicht wegdiskutieren, dass bei einer experimentellen mRNA-Impfung größere Risiken nicht auszuschließen sind als bei einer konventionellen Impfung mit Langzeitstudien. Kein Mediziner kann den Sinn von Langzeitstudien wider die Logik zerreden, weil gerade sie vor ungewissen Risiken und Spätfolgen schützen sollen. Und ohne Langzeitstudien muss das Risiko logischer Weise deutlich erhöht sein, wie bereits durch die fortwährend revidierten Irrtümer bei der Wirksamkeit der Impfungen in der Corona-Krise ausreichend deutlich belegt wurde. Wer das alles nicht begreift, tut uns leid, weil er ein wirkliches Problem hat. Deutlich ?

  Ein klassischer “Nachteil” von Demokratie in Relation zur Monarchie ist derzeit die Tatsache, dass Politiker auch die Absonderung von Schwachsinn und Missbrauch zu schnell auf viele Köpfe verteilen können, so dass sie nur sehr schwer für den Müll zur Verantwortung gezogen werden können, den sie produzieren. Dies sollte sich im Interesse einer effektiven Demokratie nach Corona unbedingt auch ganz schnell ändern. Es ist halt immer besser, wenn man seine Bemühungen rechtzeitig aufgibt, sobald man seine Überforderung bemerkt, selbst wenn hohe Diäten locken und die Partei Druck ausübt. Reicht es aber nicht einmal dazu, wird es freilich schwierig - für die Bürger…

  Aber selbst nur mit dem gesunden Menschenverstand ausgerüstet, den man vielen Politikern wünscht, kommen spätestens im Jahre 2022 immer mehr Bürger zu der logischen Schlussfolgerung, dass viele Corona-Massnahmen einfach keinen Sinn (mehr) machen. Und schon gar nicht der nächste, auf die Erschlagung politischer Unfähigkeit gerichtete „Holzhammer“ mit Verfassungsbruchqualität: eine allgemeine Impfpflicht. Und ja, eine allgemeine Impfpflicht öffnet die bisher verschlossene Büchse der Pandora und kein Politiker mit einem Funken Verstand kann sich sicher sein, was heraus kommt…

  Und dass schon die Lockdowns der Bundesregierung kaum etwas bewirkt haben - außer der Zerstörung der Wirtschaft - ist im Februar 2022 gleichfalls durch stichhaltige Studien belegt, auch wenn in diesem Zusammenhang eine Hauptschuld die im Jahre 2022 unter Merz als „Unschuldslämmer“ in der Opposition agierenden C-Parteien trifft - und ihre frühere in  Kommunismus-Manier regierende Führerin und Merz-Zerstörerin.

  Nachdem keiner von uns glaubt, dass sich die Politik gegen solche klaren Verhältnisse noch lange zu sträuben vermag, kam kürzlich schon angesichts dieser Tatsache aus unserer Diskussionsrunde die Prognose, dass es bestenfalls noch die wohl bald zu erwartende, nächste Virusmutation für die Altparteienpolitik richten könnte, auch wenn eingeräumt wurde, dass der Spielraum der Altparteienpolitiker, ihre Irrwege zu rechtfertigen - wie die mutmassliche Virusverbreitung - in der Bevölkerung exponentiell am Schrumpfen ist…

  Allerdings muss die rote Linie zur allgemeinen Impfpflicht bis zuletzt und mit aller zur Verfügung stehenden Anstrengung verteidigt werden, damit die Büchse der Pandora im Interesse der Bewahrung unserer Grund- und Freiheitsrechte geschlossen bleibt. Dies ist kein pathetisches Geschwätz, sondern leider die reine Wahrheit. Und ja, die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wird ihre Gegner mehren und solidarisch stärken. Politiker, die das nicht glauben, dürfen sich freilich auch diesen Irrglauben solange bewahren, bis sie eines besseren belehrt werden.

  Wir alle wissen, dass es eine unbefangene, mediale Diskussion zur vorliegenden Thematik z.B. zwischen Herrn Prof. Bhakdi und Herrn Lauterbach in einer fairen Auseinandersetzung zeitnah zur Corona-Krise niemals geben wird, weil Herr Lauterbach dies wohl nicht überzeugend überstehen könnte und danach sofort „fertig hätte“. Und zwar genau so wie die allgemeine Impfpflicht. Aber zum x-ten Male: Darf Politik mit Blick auf das Ergebnis der Bevölkerung nur abhängige und passend vorgefertigte „Meinungsbilder“ präsentieren sowie kritische Expertenstimmen ausfiltern ? Warum dürfen wir einer solchen, kritischen Diskussion nicht beiwohnen und uns selbst ein Bild machen ? Weil das für die Regierung und ihren offensichtlich manipulativ gepolten Medien nach hinten los gehen könnte ?

  Inzwischen gibt es auch eine überaus vernünftige Anregung von Herrn Prof. Bhakdi und seinen diversen Mitstreitern, eine zentrale Meldestelle für Impfschäden einzurichten - bereits in sich also der Beleg eines Armutszeugnisses für eine Regierung, die selbst diese Aufgabe nicht angeht -; über den bisherigen Erfolg dieses Unterfangens brauchen wir wohl (derzeit noch) nicht zu berichten (Youtube: „Meldestelle Impfschäden - ein Angebot des MWGFD e.V.“). Wir können nur an die Menschen appellieren, endlich entschieden darauf zu bestehen, ihre eigene Gefährdung durch die experimentelle mRNA-Impfung über eine zentrale Erfassung und Veröffentlichung aller Auswirkungen der Impfung, die nach Auffassung von vielen Experten noch deutlich zunehmen werden, besser erkennen und nachvollziehen zu können. Wie dämlich muss man denn wirklich sein, sich im blinden Vertrauen auf die Obrigkeit unkontrolliert mögliche Körperschäden zufügen zu lassen, nur weil von dort öffentlich die bereits zuhauf widerlegte Behauptung aufgestellt wurde, die experimentelle mRNA-Impfung sei sicher…

  Und wenn sich die Regierungspolitik bis zum Verfassen dieser Zeilen (Anfang 2022) den Bestrebungen in den Weg stellt, eine zentrale, öffentlich arbeitende Meldestelle für Impfopfer zu schaffen, damit eine angemessene und faire Vorinformation der Menschen über sich schon realisiert habende Risiken vor einer Injektion mit diesem Impfstoff möglich ist, dann ist dies bereits deshalb ein unglaublicher Skandal, weil die Bundesregierung so etwas im Interesse der Bevölkerung bis dahin nicht längst selbst geschaffen hat. Dies sollte doch auch dem dümmsten Anwärter für eine mRNA-Injektion mit leidlichem Wiederholungsbedarf einleuchten.

  Immer wieder hören wir, man müsse mit den Leuten mit dem Thema „Impfung“  in die Diskussion gehen, um eine Spaltung der Gesellschaft zu vermeiden. Wir denken, die Politiker wissen das, wollen aber nicht riskieren, mit Pauken und Trompeten gegenüber von ihnen nicht selektierten Teilnehmern der Diskussion unter zu gehen. Hört sich undemokratisch an ? Ist es auch! Viele Teilnehmer unserer Diskussionen berichten davon, dass sie politischen Impfanimateuren, die nachweislich unzureichende, einseitige und falsche Informationen über die Risiken der experimentellen Impfung verbreitet haben - und diese Erkenntnis ist wirklich sicher -, niemals vertrauen werden. Und schon gar nicht dafür, dass sie mit irgendwelchen Injektionen ihre körperliche Unversehrtheit attackieren. Alleine dieser Grund für eine Impfverweigerung ist in unseren Augen sehr gut nachvollziehbar. Also: Bereits dieser Umstand sollte für einen seriösen und verständigen Politiker genügen, zu akzeptieren, wenn sich ein Bürger nicht gegen seinen Willen impfen lassen will! Dies gilt aber offenbar nicht für Politiker, die bereits mit den vorbezeichneten Mitteln nachhaltig dabei waren, die Bürger zu täuschen ? Wenn schon, dann schon ?

  So bleibt ohne Einschränkungen dabei: Eine Politik, die Logik außer Kraft zu setzen versucht, ist uns kraft der Willkür ihrer Akteure feindlich gesinnt und muss im Interesse der Aufrechterhaltung demokratischer Verhältnisse stets nachhaltig bekämpft werden.

  Und auch dieser Satz muss nochmals fallen: Keiner der heutigen politischen Entscheidungsträger für Corona-Massnahmen wird später sagen können, er hätte die hier niedergelegten Wahrheiten nicht gekannt, und zwar nicht nur, weil es seine Pflicht gewesen wäre, die andere Expertenseite zu hören, sondern auch weil die andere Expertenseite trotz seiner interessengerichteten Ignoranz überall zu hören war. Daher werden diese Politiker nicht so billig davon kommen, wenn die Endabrechnung über die von ihnen auf diese Weise schuldhaft an der Gesundheit der Menschen und der Wirtschaft verursachten Schäden aufgemacht wird. Und auch die Entschuldigung, im Interesse der Menschen gehandelt haben zu wollen, wird bei dieser Sachlage der schuldhaften Ausblendung offensichtlich berücksichtigungsbedürftiger Erkenntnisse massgeblicher Experten ihre Wirkung vollständig verlieren.

  Welche Dimension des Dilettantismus und der Unwissenheit - widrigenfalls müßten wir tatsächlich vom Zutreffen diverser Verschwörungstheorien ausgehen - zur Impfung animierende Regierungspolitik und ihre ärztlichen Erfüllungsgehilfen u.a. beim RKI auf die mRNA-Impflinge ausgebracht haben, zeigen im Mai 2022 Zeitungsberichte wie „Berliner Charité warnt: Schock-Studie: 500000 mit schweren Impf-Nebenwirkungen“, die in vielen Youtube-Beiträgen zu Recht mit dem Hinweis kommentiert werden, dass es ja genug Warnungen gegeben hätte (z.B. Youtube: „Alles Schwurb*er, oder ?“). Ja - für die Spezialisten eben nicht vorhersehbar - die dürfen sich hierauf berufen, weil „expertenhaftes Falschliegen“ gegenüber Laien immer noch „qualifiziert“ erfolgt ist: Dumm ist und bleibt eben immer noch der, der sich für dumm verkaufen lässt…

  Aber wir müssen uns auch endlich einmal fragen, ob politische Lügner und Wortbrecher in einem demokratischen System überhaupt etwas zu suchen haben. Die Politiker, die die Impfpflicht zunächst kategorisch ausgeschlossen haben, befürworten sie kurze Zeit später, das gleiche bei Waffenlieferungen u.a.m. Sind wir wirklich nur noch die Deppen der Parteien, denen nichts heilig ist, wenn sie sich ohne Plan - außer demjenigen ihren Vorteil zu suchen - wie Fähnlein im Wind drehen ? Demokratie heißt ganz besonders, dass Politiker berechenbar und glaubhaft sein müssen. Und ein demokratiemündiger Bürger sollte nur die Politiker wählen, die nicht getäuscht haben und wortbrüchig geworden sind - und was tun wir ? Wir lassen uns von diesen Politikern einreden, sie hätten nur angesichts einer Lageänderung ihre Flexibilität unter Beweis gestellt, auch wenn dies am laufenden Band und trotz im wesentlich gleich gebliebener Sach- und Faktenlage passiert! Nein, offenbar muss Volkes Dummheit von solchen Politikfiguren durch krasse Fehlleistungen bestraft werden, weil Volkes Einsicht vor Schadenseintritt einfach zu viel verlangt ist…

  Die Fehler der Bundesregierung auszumerzen, hieße im Frühjahr 2022 weniger etwas anders zu machen, sondern sehr vieles von dieser überbezahlten Klientel Verbrochene vollständig zu revidieren, was wohl angesichts endgültig geschaffener Tatsachen bzw. Zerstörung ohne einen verbleibenden großen Schaden nicht mehr zu schaffen ist. Aber die nicht sehr hell leuchtende Ampel weiter destruktiv und planlos herumwurschteln zu lassen, dürfte auch kein Ausweg zu sein…

  Fazit: Freiwillig werden sich viele von uns aufgrund der unzähligen gewonnen und abgewogenen Erkenntnisse zur zeitbezogenen Sinnhaftigkeit einer Impfung Ende 2021 und Anfang 2022 mit einem bis dahin verbreiteten mRN-Impfstoff wohl nicht impfen lassen - werden sie hierzu gezwungen, sieht dies womöglich anders aus, jedoch werden wir eine von uns alsdann endgültig für totalitär gehaltene Politik im Sinne des Art. 20 Abs. 4 GG als feindselig gegenüber unserem als Demokratie definierten System ansehen müssen - und dies aus der tiefen Überzeugung unserer in einem früheren Rechtsstaat gewonnenen Erkenntnisse. Auch eine eingeführte allgemeine Impfpflicht, die vollendete Tatsachen schafft, wird den demokratischen Kampf gegen Verfassungsfeinde, die ohne angemessenen Grund Zwang gegen die körperliche Unversehrtheit und Freiheit der Bürger ausübt, nicht erübrigen.

  Anders ausgedrückt: die Einführung einer allgemeinen Covid-19-Impfpflicht unter den vorbezeichneten Umständen macht für uns den Rechtsstaat Deutschland zur Geschichte!

  Es ist an sich nach alledem ganz einfach und klar: es gibt sie, die von der experimentellen Impfung ausgehenden Risiken und Nebenwirkungen, die in Einzelfällen auch tödlich (gewesen) sind und ohne eine solche Impfung nicht eingetreten wären. Das reicht definitiv, um die experimentelle mRNA-Impfung ablehnen zu dürfen - das aber geht in die Köpfe vieler Altparteien-Politiker offensichtlich nicht hinein! Jeder mit einem bißchen Verstand erkennt im Jahre 2022, dass die „Corona-Politik“ der Merkel- und Scholz-Regierungen nur als reine Katastrophe bezeichnet werden konnte bzw. kann, die auf Unwissen und Unfähigkeit der weitgehend im verschuldeten Blindflug arbeitenden Akteure aufgebaut war. Untaugliche, selbstzerstörerische und kostenträchtige politische Massnahmen haben sie begleitet und Impfschäden mit so unglaublicher wie zunächst vertuschter Dimension hinterlassen, die als Spätschäden noch lange nicht ausgestanden sind. Lernen wir etwas daraus ?

  Die Coronakrise wird in der Zukunft Deutschlands als Mahnmal dafür stehen, wie die Demokratie in Deutschland im 21. Jahrhundert voll versagt hat, weil die Grundrechte der Ungeimpften in einer diskriminierenden Art und Weise von politischer Seite mit Füssen getreten worden sind; so etwas ist in dieser Dimension noch niemals zuvor in der Nachkriegszeit der Fall gewesen. Und die beteiligten Politiker - aber auch Gerichte - dürfen sich freuen, sie werden dann mithilfe des vorhandenen Videomaterials erst richtig bekannt werden - und zwar als abschreckende Beispiele und Mitverursacher eines tiefgreifenden Rechtsstaatsverlusts - da sind wir uns recht sicher. Und für die Versuche der politischen „Bewältigung“ der Migrations- und Ukrainekrisen könnte sich leider ähnliches - wenn nicht in noch krasserer Form - abspielen…

  Im späten Frühjahr 2022, wo der Fokus von „Corona“ zum Thema „Waffenlieferungen in die Ukraine“ gewandert ist - der nächsten politischen Katastrophenbaustelle -, explodieren quasi die Berichte über Impfgeschädigte, die nahezu in jeder Familie vorkommen. Wir dürfen die Verantwortlichen auch für diesen Skandal nicht auslassen, denn sie haben erkennbar und mit Gewissheit ohne die zu fordernde Erkenntnisbasis mit einer experimentellen Impfung die Gesundheit und das Leben vieler Menschen geschädigt. Wir wollen nicht in einem Staat leben, in dem so etwas möglich ist; und nachdem wir nicht dem Rat der politischen Impfbefürworter mit  Blindfluglizenz folgen werden, das Land zu verlassen, kommt nur der Kampf gegen solche Volksschädlinge in Betracht, bis sie zur politischen Verantwortung gezogen sind und hierzulande wieder rechtsstaatliche Verhältnisse gewährleistet sind. Wieder einmal müssen wir feststellen, dass etwas in Deutschland niemals mehr vorkommen darf. Wie nahe wir dem „totalen Irrsinn“ gewesen sind, zeigt die Tatsache, wie weit uns unfähige Blindgänger an einen Zwang zu einer allgemeinen Impfpflicht herangeführt haben und sie die Ungeimpften erfolgreich diskriminiert haben, bis sie endlich gestoppt wurden. Wir haben verdammt viel schwere Arbeit vor uns, politische Dilettanten und Profiteure als Vorsatztäter aus einem System zu verbannen, das zuletzt kaum noch als demokratischer Rechtsstaat durchgehen konnte.

  Und was wir politischen Staatsschädlingen im Jahre 2022 komplett höchst übel nehmen, ist die Tatsache, dass sie vor dem dann doch recht knappen “Rohrkrepieren” ihrer allgemeinen Impfpflicht im Bundestag bereits Vorbereitungen getroffen hatten, grundgesetztreue Impfverweigerer nach Einführung des Erzwingens dieser illegalen Körperverletzung als Straftäter zu klassifizieren; angedacht war, sie bei hartnäckiger Aufrechterhaltung ihrer Verweigerung sogar für Jahre hinter Gitter zu bringen. Solche politischen Staatsschädlinge haben viele Bürger offenbar tatsächlich gewählt!

  Wir schwer man es Impfopfern nach ihrer “animierten Gesundheitsschädigung” im Sinne unserer oben geäußerten Befürchtungen tatsächlich macht, zeigt die Tatsache wie hoch man die Hürden der Beweisanforderungen im Jahre 2022 für ihre Anerkennung legt. Manchmal ereilt uns der Eindruck, dass die Impfopfer reihenweise innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung tot umfallen könnten und die Behörden zögen immer noch ihre Nummer ab, wonach sich nach der Impfung atypische Umstände eingefunden haben könnten, die mit der blindlings animierten Impfung nichts zu tun hätten. Auch wenn freilich jeder Fall einer individuellen Prüfung unterzogen werden muss, so ist doch für die Impfopfer ein Zustand eingetreten, der eines Rechtsstaates genau so unwürdig ist, wie die für uns alle im letzten Moment abgewandte Gefahr einer allgemeinen Impfpflicht unter den vorbezeichneten Umständen. Armes, furchtbar armseeliges Deutschland…

  Ein erneut “politisch glänzendes” Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Zulässigkeit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ist unseres Erachtens - jedenfalls im Verkündungszeitpunkt Mai 2022 - falsch und in der Begründung himmelschreiend unlogisch. Es ignoriert nämlich vollständig, dass die Impfung selbst nach den letzten Einlassungen des RKI (angeblich) nur noch dazu in der Lage sei, die schweren Verläufe beim Impfling zu mildern, während die Impfschäden keineswegs so selten und harmlos sind, wie es das Gericht glauben lassen will. Wieder eine vertane Chance für die Rechtsstaatlichkeit, wie wir meinen. Man hat sich also auch hier nur die wissenschaftlichen Meinungen herausgepickt, die passen, und dabei nicht einmal die von der Bundesregierung beauftragten, wissenschaftlichen „Meinungsmacher“ sachgerecht berücksichtigt. An einen Staat glauben zu können, in dem so etwas möglich ist, ist nicht nur für uns sehr schwer, denn wenn der Grad der Logikwidrigkeit einer solchen Entscheidung auch auf andere Themen übertragbar sein sollte, müssen wir die Rechtsstaatlichkeit rasant dahin schwinden sehen. Dass jetzt letzteres auch für viele Pflegekräfte gilt, wird da nur das erste negative Feedback auf dieses offensichtliche Fehlurteil sein…

  Welche verlogenen Heuchler in der deutschen Politik im Jahre 2022 sitzen, zeigt leider auch die Tatsache, dass sie im Sommer 2022 schon wieder mit Statistiken operieren, die angeblich belegen, wonach viele Menschen mit einer Impfung weltweit vor dem Tod zu retten gewesen wären, ohne auch nur mit einem Wort auf die inzwischen ungeheuer angewachsene Zahl der - auch verstorbenen - Impfopfer hinzuweisen, die zu dieser Zeit bei den Spätfolgen immer noch rasant steigt. Ganz zu schweigen davon, dass man es Impfopfern richtig schwer macht, als solche überhaupt anerkannt zu werden. Politiker, die zu Lasten der von ihnen vertretenen Bevölkerung so etwas tun bzw. hierbei mitwirken, sind und bleiben in unseren Augen Straftäter, die selbstverständlich in einem öffentlichen Amt nichts zu suchen haben.

„Nicht nur der, der Böses tut, ist schuldig, sondern auch der, der nichts dagegen unternimmt.“ (E.K.)