Krieg als Teufelspakt ?

  Jede Konfliktlösung, die im 21. Jahrhundert mit Krieg angestrebt wird, ist - ungeachtet der grundgesetzlichen Einschränkungen - dämlich, rückständig und hochgefährlich. Das Prinzip muss lauten, dass nur ein Weg ohne Kriegführung zu einer politischen Konfliktlösung führen darf, weshalb der Rückfall in längst vergangene Zeiten einer Wehrpflicht in Deutschland in unseren Augen eine sehr dumme Idee darstellt (Youtube: „Mathias Moosdorf rechnet knallhart mit der brandgefährlichen Ukrainepolitik der Ampel ab! - AfD“). Sie löst nicht nur keinen Konflikt, sondern zerstört - was viel schlimmer ist - den eingeschlagenen Weg einer Friedenskultur, die unverzichtbar für das Wohl der Menschheit in Zukunft schlechthin ist. Kriegführung mit modernen Waffen im 21. Jahrhundert entspricht einem Pakt mit dem Teufel. Und kein Politiker hat das Recht, den Ukrainekrieg weiter anzuheizen, wenn er nicht dafür gerade stehen will, dass er keine Eskalation auslöst - und nachdem dies inzwischen niemand mehr kann, spielen Politiker mit unseren Leben, wofür sie keinerlei Legitimation besitzen. Die wahre Aussage dieser Kriegstreiber müßte nämlich lauten: „Wir verschärfen den Ukrainekrieg durch Waffenlieferungen und andere „Nadelstiche“ gegen Russland weiter, auch wenn wir nicht ausschließen können, dass wir hiermit eine Eskalation bis hin zum dritten Weltkrieg auslösen werden!“. Und dass der Ansporn des Westens, fortlaufend Verschärfungen nachzulegen, weil sich Russland wie die Nato nicht „die Butter vom Brot nehmen“ lassen wollen, der Anfang vom Ende sein kann, liegt auf der Hand. Ebenso wie der Ausgang der Eskalation, wenn nicht schnellstmöglichst und rechtzeitig in Verhandlungen eingetreten wird.

  Nur weil Habeck und Baerbock von einigen östlichen Staatschefs nicht mehr empfangen werden, was für den wahren Staatsmann Orban nicht gilt, wird Präsident Orban im Juli 2024 für seine in Eigeninitiative gestartete Friedensmission im Ukrainekonflikt offenbar von den Ignorierten gescholten. Es sei ein Alleingang des neuen EU-Ratsvorsitzenden, der nicht mit der EU abgesprochen sei. Angesichts der Tatsache, dass die Kritiker nicht zu wissen scheinen, was eine Eigeninitiative ist und welchen Stellenwert inzwischen Friedensgespräche im Ukrainekonflikt besitzen - zumal ihnen bislang solche Ideen für einen heilsamen Ausgang des Konflikts selbst nicht gekommen zu sein scheinen - fragt man sich wirklich, was Präsident Orban in dieser Situation hätte noch besser machen können, während die EU durch kostspielige, Tod bringende  Waffenlieferungen in die Ukraine und Sanktionen gegen Russland nur die Eskalation anheizt. So können wir die Kritik an Präsident Orban nur als Schande für europäische Politiker sehen, die in Richtung Frieden offenbar aus Kriegsgeilheit nichts auf die Reihe bringen (wollen) und deshalb von fehlender Absprache bei der Friedensinitiative faseln. Und wer nicht an Hand historischer Erfahrungen kapiert hat, dass der Eintritt in ein neues Wettrüsten - noch dazu unter den verschärften Bedingungen des 21. Jahrhunderts - absolut destruktiv und dämlich ist, hat in neuzeitlicher Politik unseres Erachtens nichts zu suchen. Dumme, sich als gröblichst falsch erwiesen habende Antworten aus dem letzten Jahrtausend auf Fragen zur Lösung heutiger Konflikte zwischen Großmächten zu geben, darf und kann daher keine Option mehr sein…

  Wir hätten früher niemals geglaubt, dass wir uns einmal bei einer deutschen Bundesregierung der Aussage anschließen könnten, dass deren Politik - wie bei der Ampel - auf den Müllhaufen der Geschichte gehört (Youtube: „Mathias Moosdorf rechnet knallhart mit der brandgefährlichen Ukrainepolitik der Ampel ab! - AfD“). Aber sollen wir bei der Wahrheit bleiben oder ihrer Verdrehung durch die politischen Medien folgen ? Und ja, bei der „Kriegsgeilheit“ von Ampel- und EU-Politiker:innen, die ohne wirkliche Not unser aller Sicherheit gefährden, hört der „Spass“ auch für uns im Jahre 2024 endgültig auf; gegen sie und für unsere Nachfahren lohnt sich der politische Kampf, zumal wir uns im Gegensatz zu den Kriegstreibern für alt und erfahren genug halten, um zu wissen, wie nahe uns Aufrüstung und Kriegsbereitschaft der totalen Katastrophe bringen, die mit verhandeln zu verhindern wäre (Helmut Schmidt: „Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen!“). Helmut Schmidt hatte absolut Recht mit seiner Aussage: „Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen!“. Und wir ergänzen die alte Weisheit der Friedensaktivisten früherer Jahrzehnte, die kein Quäntchen an Aktualität verloren hat: „Niemand hat das Recht, einen Menschen zum Töten anderer, ihm völlig unbekannter Menschen zu zwingen!. Und wenn nicht einmal der Versuch unternommen wird, mit der anderen Seite Verhandlungen aufzunehmen, wird staatliches Handeln zur Kriegführung endgültig kriminell…“. Als Demokraten der ersten Stunde und konsequente, anwaltliche Pazifisten empfehlen wir unseren an Sachinformationen interessierten Lesern sehr, die kontroverse Diskussion zu der in Deutschland in der Vergangenheit als Straftat der Beleidigung verfolgten Aussage zu studieren, alle Soldaten seien Mörder…

  Und ja, die AfD und das BSW haben definitiv und absolut Recht, dass wir in unserer aller Interesse Frieden mit Russland anstreben müssen und die politischen Kriegstreiber unsere wahren Feinde sind (Youtube: „Weltklasse …jetzt platzt ihr der Kragen!“). Auch diese Wahrheit ist klar und eindeutig. „Macht Euch endlich klar, dass es Pistorius, Strack-Zimmermann & Co. auf eure Söhne und Enkel abgesehen haben, die sie für ihre „selbstlose Kriegsgeilheit“ aufgrund völlig falscher, politischer Schlussfolgerungen in den grausamsten Endzeit-Krieg aller Zeiten schicken würden!“ merkte kürzlich zu Recht ein Ruhestandskollege an, den trotz seines hohen Alters die Tatenlosigkeit gegen die Pläne der Kriegstreiber, Deutschland im 21. Jahrhundert wieder in eine Kriegsnation zu verwandeln, regelmäßig so richtig „auf die Palme“ treibt. Ganz zu schweigen davon, dass Strack-Zimmermann und Pistorius auch nach unserer Meinung einfach nicht zu begreifen scheinen, dass ihre unzutreffenden Kriegstreiber-Argumente aus dem letzten Jahrtausend stammen und die Folgen eines Atomkriegs der Großmächte im 21. Jahrhundert im nicht ausschließbaren Eskalationsfalle kein wie auch immer geartetes Kriegsziel irgendeiner Kriegspartei mehr übrig ließen. Und ja, Strack-Zimmermann und Pistorius sind in unseren Augen klare Beweise dafür, wie man unter der Ampel in machtvollen Positionen den Geist unseres Grundgesetzes beugen kann, ohne hinter „Schloss und Riegel“ zu verschwinden. Also müssen die Bürger wieder in den Wahlen für Ordnung sorgen, wenn es die unter der Ampel herrschende Politik nicht tut, nur dass es bei dieser Thematik jetzt wirklich „darauf ankommt“. Und ja, unseres Erachtens ist die Politik von Strack-Zimmermann und Pistorius unseres Erachtens im Ergebnis bei den Wählern mit gesundem Menschenverstand nur für eines gut: Einen effektiven Wahlkampf für AfD und BSW zu machen…

  Viele unserer Kollegen sind fest davon überzeugt, dass die nicht abreißenden Waffenlieferungen in die Ukraine in zweistelliger Euro-Milliardenhöhe jährlich mit politischen Propagandamärchen über die Besiegbarkeit Russlands gerechtfertigt werden. Das Geld ist definitiv weg und es wurde vom Westen nichts erreicht, außer Tod und Leid. Und vor einem völlig illusorischen Sieg gegen die größte Atommacht der Erde käme stets die Eskalation und Apokalypse. Und dennoch geht es weiter so mit dem Verheizen dringend benötigter Steuergelder und todbringender Kriegshandlungen in Richtung totaler Eskalation, um genau diese Sackgasse nicht augenscheinlich werden zu lassen. Wo ist da der Sinn ? Dort wo der übrige auch hin ist in der zeitgenössischen, deutschen bzw. europäischen Politik ? Richtig wütende Kollegen propagieren schon inzwischen die Alternativ-Parolen „Frieden statt Nato“ und „Frieden statt EU“, weil nach ihrer Auffassung der Ukrainekrieg nicht zu gewinnen bzw. längst verloren ist und dem Westen in dieser Phase geradezu die Frage 2024 um die Ohren fliegen muss, wieviele Soldaten noch sterben und wieviel Steuergeld und Wohlstand noch völlig unnütz bzw. sogar schadensträchtig verloren gehen sollen, bis die politischen Kriegstreiber im Westen endlich kapieren…

  „Wenn es als Tatsache gelten muss, dass die kostenträchtige Aufrüstung und Kriegsbereitschaft die Chance für Eskalation und Untergang erhöht, dann sind diese strikt abzulehnen. Diese Situation existiert 2024. Zu dieser Zeit gelten einfach nicht mehr die alten Abschreckungsprinzipien des vorangegangenen Jahrhunderts und Aufrüstung im Zuge vorgeblicher Verteidigungsbereitschaft hat erwiesener Maßen viel zu oft Kriegen Vorschub geleistet, als dass sie noch als erstes Mittel der Friedenschaffung gelten könnte. Es bleibt nur die Kommunikation in Verhandlungen - und zwar auch im Interesse der beständigen Befriedung von Konflikten und unabhängig von der Tatsache, dass die Förderung von Krieg mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar ist…“(D.R.S.).

  Die Verbohrtheit, mit der die Kriegstreiber in Deutschland hochgefährlich agieren, zeigt sich nach Strack-Zimmermann, Pistorius und Baerbock auch an dem US-hörigen CDU-Politiker Kiesewetter, wie der von uns hoch geschätzte und im Gegensatz zu den vorbezeichneten Personen stets bedächtig argumentierende Oskar Lafontaine in einem Interview mit seiner „in-Ruhe-und-auf-den-Punkt“-Philosophie für den dümmsten erkennbar offenbart hat (Youtube: „Eklat: Lafontaine schockt Kiesewetter mit Wahrheit über Putin bei Maischberger!“). Klarer als Herr Lafontaine argumentiert, ist es auch nach unseren altgedienten Kollegen nicht zu machen, und wenn hiernach noch Begriffsstutzigkeit existiert, sollte man sich nach Ansicht der Kollegen angesichts der bodenlosen Dummheit, auf der diese fußen muss, größte Sorgen um die Zukunft Deutschlands machen, wenn sie die Oberhand gewinnt. Und ja, hierin liegt ein weiterer Grund dafür, dass auch die CDU neben den Ampelparteien nicht nur wegen „Wahlwiederholen-Merkel“ und „Blackrock-Merz“, sondern auch u.a. wegen „Kriegstreiber-Kiesewetter“ für die meisten von uns absolut unwählbar ist… 

  Und wer Geld und Waffen in die Ukraine schickt und fahnenflüchtige Ukrainer in Deutschland mit Bürgergeld aufnehmen will, hat ein massives, mentales Problem mit widersprüchlichem Hintergrund! Genau so wie derjenige, der nicht kapiert, dass obergrenzenlose Migration in einem Land mit begrenzten Steuergeldern, Arbeitsplätzen und Territorium aus logischen Gründen niemals unbegrenzte Zuwanderung erlauben kann. Die einzig humane Lösung für alle Probleme sind in unseren Augen Friedensverhandlungen und die entschiedene Begrenzung der Migration nach dem Vorbild der Einwanderungsstaaten, andernfalls sich der Verdacht für einen Landesverrat durch deutsche Politiker immer deutlicher abzeichnet…

  Die angestrebten EU- und Nato-Beitritte der Ukraine haben zur möglichen Folge, dass Deutschland zur Kriegspartei wird. So etwas darf nie wieder passieren. Da ist es sogar noch von untergeordneter Bedeutung, dass die Ukraine als eines der korruptesten Länder der Welt auch im Zuge ihres EU-Beitritts und in späteren Friedenszeiten Unsummen an EU-Gelder verschlingen würde, die gegenüber den anderen Beitrittsländern mit nichts zu rechtfertigen wären. Ein aus Zorn gegen Russland unternommener, unbedächtiger Schritt in dieser Richtung würde auch für die Zukunft Verhältnisse zementieren, die bei Einhaltung aller Eintrittsvorgaben in die EU in Friedenszeiten niemals entstanden wären. Es muss aufhören, als Abhilfe gegen einen politischen Fehler einen noch größeren zu begehen, weil noch unsere Nachfahren die für sie unfairen Folgen tragen werden; und schon gar nicht darf aus einer geschürten Aversion gegen Russland heraus das politische Hirn ausgeschaltet werden. Und nahezu alle wichtigen Militärstrategen im Westen, die nicht ihre Bestimmung im “Krieg provozieren” sehen, bezeichnen den EU-Beitritt der Ukraine als Spiel mit dem Feuer - aber noch mehr Brände, als wir 2024 schon haben, braucht es nicht - wir brauchen Frieden…

  Und selbstverständlich hat der Ungarische Präsident Orban Recht, dass im Krieg nur entschieden wird, wer von denen stirbt und am Leben bleibt, die für die Kriegführung selbst überhaupt keine Verantwortung tragen (Youtube: „Exklusivinterview Viktor Orban über Putin-Treffen - Jede Seite hat immer ihre eigenen Argumente!“), nicht dagegen welche Seite politisch im Recht ist, weshalb Verhandlungen stets die einzigen Indikatoren für Wahrheit und Gerechtigkeit sein können…